whiskey-soda Musikmagazin whiskey-soda Musikmagazin whiskey-soda Musikmagazin
Musikmagazin - Home whiskey-soda Musikmagazin
whiskey-soda Musikmagazin whiskey-soda Musikmagazin whiskey-soda Musikmagazin
whiskey-soda Musikmagazin zur Startseite whiskey-soda Musikmagazin zur Story Seite whiskey-soda Musikmagazin zur Rezensionen Seite whiskey-soda Musikmagazin Livekonzerte und -Interviews whiskey-soda Musikmagazin Community und Forum whiskey-soda Musikmagazin whiskey-soda Musikmagazin einfach mal suchen whiskey-soda Musikmagazin
News   
Reviews   
Stories   
Live (WS-TV)   
WS Präsentiert   
Forum   
Facebook   
 

      registrieren  

Hijrah
Harm Wülf
Hijrah
(Alternative)

The Haze Is Forever
Dolores Haze
The Haze Is Forever
(Garage-Rock)

Winter
New Model Army
Winter
(Alternative)

Eleven Eleven
Dinosaur Pile-Up
Eleven Eleven
(Alternative)

Ghost Play
Miss Behaviour
Ghost Play
(Rock)

Pharmacie
Apologies, I Have None
Pharmacie
(Emo)

Mechanical Resonance Live
Tesla
Mechanical Resonance Live
(Hardrock)

The Passing
DGM
The Passing
(Progressive Metal)

Crossing The Divide
The Benzene Ring
Crossing The Divide
(Progressive Rock)

Guidance
Russian Circles
Guidance
(Post-Rock)



Black Nasa -  Black Nasa     Artist:  Black Nasa
    Album:  Black Nasa
   
    Release:  28.10.2002
   Medium:  Album
    Genre:  Rock ausdrucken 
    Autor:  Zickenbändiger empfehlen/teilen 
 

Willkommen in den 70er Jahren. Stellt Eure Lavalampe an, holt die Räucherstäbchen aus der Schublade und legt Euch auf Euer großes Fell. Träumt, chillt, habt Sex oder macht einfach gar nichts. Sobald Ihr die Black Nasa-Scheibe eingelegt habt, ist Euch sowieso alles andere egal. Ich schwör's...Black Nasa? Noch nie gehört? Keine Panik. So lange gibt's die Dreier-Formation um Kopf Chris Kosnik, ehemaliger Godspeed-Bassist, ja auch noch nicht. Gerade mal zwei Jahre ist es her, dass er seine jetzigen Bandkollegen Corey Stubblefield (drums) und Duane Hutter (guitar) kennengelernt hat. Damals war Chris noch Kopf von The Atomic Bitchwax, seinem Bandprojekt, das er gemeinam mit Monster Magnet-Gitarrist Ed Mundell auf die Beine gestellt hatte. Ein kreatives und dennoch unglückliches Arrangement: Während sein Kollege ständig auf Monster-Tour weilte, durfte er selbst nur Däumchen drehen. Das Ende war vorprogrammiert. Doch jetzt ist Kosnik wieder da - mit Black Nasa: groovigy, lazy Stoner-Rock, der sich auf dem gleichnamigen Debut wie ein dicker, roter Faden vom ersten bis zum letzten Track konsequent durchzieht. Opener "Holy Crap", gespickt mit verzerrten vocals und spacigen Syntheziser-Einlagen, ist in erster Linie geradliniger Gitarrenrock, allerdings mit einem eindeutigen Hang zum Experimentellen. Wie hier legt das Trio auch bei den folgenden acht Songs mehr Wert auf harmonische, stimmige Instrumentalparts als auf ausgefeilte Gesangstrukturen. Geschwindigkeit spielt kaum eine Rolle. Die Tracks rollen im Truckertempo gemächlich dahin. Und trotzdem steckt jede Menge Power dahinter. "Hot Van" gleicht einem Psychedelic-Trip in den Seventies: relaxt dahingleitende Gitarrenriffs und Keyboards im guten, noch ganz frühen The Cars-Stil - wauh...."Ribeye Love" hingegen ist im klassischen "Ich-stampfe-mit-meinen-Cowboystiefeln-mal-im-Takt-Rocksound inklusive Mundharmonika-Einsatz gehalten. Für die Jüngeren unter uns vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig, für die Rocker der alten Schule wohl geradezu eine rührende Erinnerung an alte Zeiten...Und dann der Höhepunkt: Track No. 8, "Walkin, Talkin, Blackout Mode", ein rein instrumentales, wieder einmal psychedelisch anmutendes Stück. Hier jamt Gitarrist Duane mal eben lässig über acht Minuten vor sich hin - und beweist, dass er sein Handwerk perfekt versteht. Dazu der smoothe Bass von Chris - mehr braucht ein Song nicht, um tief unter die Haut zu gehen. Tja, und dann ist die Scheibe leider schon fast zu Ende: "El Segundo" ist der Abschlußsong - und hier lautet die Botschaft noch einmal ganz unverhohlen und direkt: back to the roots. Angus hätte sicher seine Freude an den AC/DC-Riffs, aber auch Kiss läßt grüßen. Elemente, die ihren Wiedererkennungswert also haben, aber dennoch gut eingesetzt sind. Chris und seine Kollegen sind von klein an große Fans alter Haudegen, wie Pink Floyd, Black Sabbath, Led Zeppelin oder auch ZZ-Top. Black Nasa verwertet diese Einflüsse nun auf eigene Weise: Das Album strotzt nur so vor rauchgeschwängerten, whiskeytriefenden Rocksongs - mit einem Unterschied zu all den zahlreichen Weggefährten, die in der aktuellen Musikszene nur so herumstreunen: Black Nasa macht nicht einen auf derb oder dreckig, sondern ist einfach nur eins: ganz schön cool...


  WS-Bewertung: 2 User-Bewertung: 0 Deine Bewertung:
0 Kommentare vorhanden Anmelden und mitmachen!
 
Deine Kritik oder dein Kommentar zu
Black Nasa - Black Nasa
Meinungsbox
Du bist eingelogged als Anonymous
hier deinen Eintrag abschicken


Kurzinfos: Black Nasa

Homepage:
- Black Nasa

Rezensionen:
- Black Nasa


whiskey-soda RSS Feed

FACEBOOK

YOUTUBE

CD des Monats 08/16
The Dead Daisies - Make Some Noise

The Dead Daisies - Make Some Noise


alle Reviews hier



   
Seite/ Inhalt gefällt mir
whiskey-soda als Bookmark bei: Mr. Wong whiskey-soda als Bookmark bei: Webnews whiskey-soda als Bookmark bei: Facebook whiskey-soda als Bookmark bei: Icio whiskey-soda als Bookmark bei: Linkarena whiskey-soda als Bookmark bei: Favoriten whiskey-soda als Bookmark bei: BoniTrust whiskey-soda als Bookmark bei: Favit whiskey-soda als Bookmark bei: Linksilo whiskey-soda als Bookmark bei: Readster whiskey-soda als Bookmark bei: Folkd whiskey-soda als Bookmark bei: Yigg whiskey-soda als Bookmark bei: Digg whiskey-soda als Bookmark bei: Del.icio.us whiskey-soda als Bookmark bei: Reddit whiskey-soda als Bookmark bei: StumbleUpon whiskey-soda als Bookmark bei: Blinklist whiskey-soda als Bookmark bei: Technorati whiskey-soda als Bookmark bei: Newsvine Information

Home | News | Stories | Reviews | Live | Forum | Community | Impressum | B2B | Newsarchiv | Storyarchiv | Reviewarchiv | 1995-2016 © whiskey-soda.de