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Barry Adamson -  The King Of Nothing Hill     Artist:  Barry Adamson
    Album:  The King Of Nothing Hill
    Label:  Mute
    Release: 
   Medium:  Album
    Genre:  Alternative Diesen Artikel ausdrucken 
    Autor:  Birte Artikel per Mail versenden 
 


Barry Adamsons Vita ist beeindruckend. Die Namen sprechen für sich: Ab 1978 spielte der in

Manchester aufgewachsene Adamson den Bass bei Howard Devotos legendärer Postpunkband

Magazine, war danach mehrere Jahre bei Nick Caves Bad Seeds tätig und verließ das als

einengend empfundene Rockformat 1987, um sich fortan dem Schreiben von Soundtracks für reale

('Lost Highway', 'Last of England') und imaginäre Filme zu widmen. Nebenbei fertigte er auch

noch Remixe für Bands wie Depeche Mode an.

Auf seinem neuen Album 'The King Of Nothing Hill', dem ersten in drei Jahren, präsentiert

sich Adamson als Könner und Kenner so unterschiedlicher Genres wie Jazz, Funk, Soul, Disco

und Pop. Seine Fähigkeit, sich ohne Berührungsängste mit verschiedenen Instrumenten und

Stilrichtungen zu beschäftigen, bezeichnet Adamson als Überbleibsel der Punk-Tage. geprägt

wurde seine Solokarriere von der Suche nach dem perfekten Soundtrack - auch wenn der

dazugehörige film noir (noch) nicht existiert.
Zuerst aber wird der Hörer manipuliert, sind doch die ersten Tracks so bluesig und funkig,

dass man sofort die Hüften schwingen will. Dazu diese sonore Stimme, die einlädt: "the

deeper you go, the funkier it gets". Früher arbeitete Adamson meist mit Gastsängern wie

Nick Cave und Pulps Jarvis, zunehmend traut er sich aber selbst zu singen, oder auch: zu

brummen. So legt er in der ersten Singleauskopplung 'Black Amour' ebenso viel

Schlafzimmersoul in seine Stimme, wie man es eigentlich nur von Barry White kennt.
Von diesem mitreißenden Groove läßt man sich verführen - doch dann setzt Adamson die Klinge an: Ab dem Track 'When

Darkness Falls' erzählt er bzw. sein alter ego düstere Geschichten. Da geht es um Paranoia,

Intrigen, Tod: "I don´t even know how the gun got in my hand". Und Barry erzählt so

gekonnt, dass er vor dem inneren Auge des Hörers tatsächlich dunkle Gestalten erweckt.
Als

Sohn einer gemischten Ehe versteht Adamson sich als eine Art Detektiv, der in beide Welten,

die schwarze wie die weiße, hineinschaut und Armut, Macht, Rassenfragen dokumentiert. Und

auch musikalisch gelingt ihm dieser Spagat, zwischen kühlen 80er- und Blaxploitation-Sounds.

'The King of Nothing Hill' verbindet zurückhaltende Ironie mit Wut. Diese Diversität macht

'The King of Nothing Hill' so spannend.


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Kurzinfos: Barry Adamson

Homepage:
- Barry Adamson

Rezensionen:
- The King Of Nothing Hill


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