Es ist schon schade, dass sie sich aufgelöst haben, aber Buried Alive sind leider wirklich Geschichte. Das zweite und letzte Album beinhaltet neun neue Songs sowie fünf Live-Tracks. Heftig geht’s wieder zur Sache und schön metallisch. Shouter Scott Vogel kotzt sich erneut die Seele aus dem Leib und klingt schön heiser. Die Band aus Buffalo ballert wieder gut nach Vorne, aber das war ja klar! Rest In Piece.
Auch Hoods sind also auf Victory gelandet, aber warum auch nicht!? Ob sie nun aber, wie in der Info geschrieben, eine der unterbewertendsten Hardcore- Bands sind, möchte ich nicht entscheiden. Fest steht, dass bei ihnen seit den Gain Ground- Tagen der ’new blood’ nicht wirklich viel passiert ist. Die Kalifornier prügeln sich in bester Hatebreed- Manier durch eine knappe halbe Stunde und ich bin ehrlich gesagt ein wenig enttäuscht. Zu den zwölf regulären Tracks gesellen sich drei versteckte, aber die kommen mir irgendwie bekannt vor!? Tough Guy aus Sacramento.