Mit ihrer EP 'Lacuna Coil' haben die fünf Mailänder bereits im Jahre '97 für viel Wirbel gesorgt. Nun ist endlich ihr erstes Album namens 'In a reverie' erschienen. Darauf gehen sie ihren Weg konsequent weiter. So ist die Stimme von Cristina Scabbia weiterhin ein Hochgenuß, der sich mit melodisch-depressiven Passagen paart. I der nächsten Sekunde aber von treibenden Gitarren und Drums abgelöst wird. Das hält sich jedoch alles im Rahmen des erlaubten und zerstört zu keiner Zeit die Atmosphäre eines gothiclastigen Albums.