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Grave Digger -  The Last Supper     Artist:  Grave Digger
    Album:  The Last Supper
    Label:  Nuclear Blast
    Release:  17.01.2005
   Medium:  Album
    Genre:  Truemetal ausdrucken 
    Autor:  Ingo empfehlen/teilen 
 

Das deutsche Heavy Metal-Urgestein Grave Digger prägte neben Helloween, Running Wild oder Destruction den harten Teil der deutschen Musikszene und half dabei nachhaltig, das Label "Metal Made in Germany" salonfähig zu machen und in die Welt hinauszutragen. Einmalig wurde die Band, als sie 1996 begann, sich vermehrt Konzeptalben zu widmen und ihre Mittelalter-Trilogie mit "Tunes Of War", "Knights Of The Cross" und "Excalibur" erschuf. Nach "The Grave Digger", welches keine textliche rote Linie verfolgte kehrten Sänger Chris Boltendahl und Co. mit "Rheingold" zu den thematischen Alben zurück, um dem Altmeister Richard Wagner zu huldigen. Im Jahre des 25-jährigen Bestehens kehren die Grabschaufler nun zurück zu ihren Wurzeln und rocken auf "The Last Supper" mächtig los. Ebenfalls ohne eine Geschichte über mehrere Songs zu erzählen.

Zwar könnte man meinen, dass mit Cover (welches von Feingeistern schon etwas blasphemisch aufgefasst werden könnte) und dem Intro "Passion" und "The Last Supper" die Geschichte des letzten Abendmahls vertont sein könnte, doch bleibt es bei diesen Stücken in diesem Bereich. Derart befreit musizieren Grave Digger frisch und unbeschwert darauf los, als würden sie die Stücke für "Heavy Metal Breakdown" einspielen. Weniger Chöre, weniger Keyboards, mehr Gitarren und eingängige Hooks bezeichnen den Sound von Grave Digger im Jahre der Silberhochzeit der Band. Hymnisch, hart und dennoch Ohrwurm-orientiert sind Charakteristika von Nackenbrechern wie "The Last Supper", "Desert Rose" oder "Black Widow", als dramatisch, emotional und gänsehauterzeugend erweisen sich (Achtung: Alliterations-Orgasmus!) mächtige Midtempo-Monolithen wie das geniale "Crucified" oder "Grave In The No Man´s Land".

Eine treibende Rhythmusabteilung, tolle Melodien (besonders das Eröffnungsthema von "Divided Cross"), ergreifende Gesangsleistungen von Herrn Boltendahl, äußerst eingängige Refrains und eine herrlich aggressive Gitarrenarbeit von Manni Schmidt, eingebetet in eine wuchtige Produktion machen "The Last Supper" zu einem würdigen Jubiläumsalbum der Friedhofsarbeiter. Die zahlreichen Fans der Band wird das fehlende Konzept wenig stören, dazu sind die Songs zu hochklassig. Und das schönste Geschenk zur Silberhochzeit hat sich die Band mit "The Last Supper" durch puren Rock´n´Roll selbst gemacht. Bleibt nur die Frage, ob das nächste Album gemäß der Tradition dann wieder ein Konzeptwerk wird. Wie wäre es mal mit dem Wolpertinger?


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