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Naglfar - live in Berlin

Berlin scheint schon seit längerer Zeit etwas übersättigt, was Metalkonzerte angeht. An sich ist die Masse an Live- Gigs ja auch etwas Schönes, wenn sie nicht eine sich deutlich abzeichnende Ermüdung des Publikums mit sich führen würde. Schade daher, dass zwei Bands wie Naglfar und Into Eternity gerade mal das Knaack füllten, das eher zu den kleineren Lokalitäten der Stadt gehört, wobei es sich in jedem Fall gelohnt hat.

Die lokale Band Asparagoth, die den Abend ursprünglich eröffnen sollte, konnte aus organisatorischen Gründen nicht spielen, was für die Band samt angereister Anhängerschaft ein eigenes Ärgernis war. Die Gründe hierfür sind auf der Bandhomepage zu erfahren: "Eine Große Entschuldigung an alle die, die extra gestern zum Knaack gekommen waren um uns zu sehen. Wir konnten leider nicht spielen, da es mit dem Veranstalter vorab Kommunikationsprobleme gegeben hat.
Als wir im Knaack ankamen, wurde uns nämlich mitgeteilt, dass wir unsere eigene Backline hätten mitbringen müssen, und nicht, wie ursprünglich vereinbart, auf der vorhandenen spielen hätten können. Demnach waren wir leider gezwungen, an dem Konzert nicht teilnehmen zu können. Sorry an alle die trotzdem da waren!"
Na so schlimm war's nun aber auch nicht, denn umsonst war schließlich niemand gekommen. Die Entschädigung folgte nämlich auf dem Fuße. Century Media hatte ein recht ungewöhnliches Paket zusammengeschnürt und auf Tour geschickt, derart unterschiedliche Bands wie die nachfolgenden teilen sich wohl sonst höchstens auf Festivals die Bretter.

 

Into Eternity aus Kanada sind ein noch recht unbeschriebenes Blatt, was das hiesige Publikum angeht und stellen hierzulande das erste Mal ihr neues Material vor. Dieses besticht vor allem durch die äußerst progressive Mischung so ziemlich aller erdenklichen Spielarten des Metal. Dominiert von cleanem, bis zu dreistimmigem Heavy- Gesang, verfügen die Vocals auch über Death-, Black-, Grind- und Hardcore- Einflüsse. Genau so bunt gewürzt geht's dann auch musikalisch ab. Eingängige Melodien zwischen Heavy, Folk und Schwedentod beherrschen das neue Album "Buried In Oblivion", hier und da durchsetzt von aggressiven Blasts. Hier war "Selling God" ein Highlights des Abends, das als einer der härtesten Songs der Band angekündigt wurde und das noch aus "Dead or Dreaming" Zeiten stammt.
Live beeindruckt der Fünfer durch eine temporeiche Show und vor allem Bassist Troy, der Neue im Boot, weiß sich in Szene zu setzen. Trotz deutlicher Schwächen auf Seite des Sounds stellten die Jungs die Fähigkeit unter Beweis, auch vor Publikum die mehrstimmigen Vocals und komplexen Arrangements sauber und energiegeladen darzubieten. Sichtlich erfreut über den warmen Empfang in Berlin machte Gitarrist Rob anschließend noch eine Runde durch das Publikum, um möglichst vielen Anwesenden per Händedruck für ihr Kommen zu danken – eine Angewohnheit, die sich am Wochenende vorher auf dem Rock Hard Festival sicher als langwierigeres Unternehmen herausgestellt hat.

Naglfar - live in Berlin Seiten 1 2

 

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