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Blood For Blood - Kurzer Prozess

In der letzten Dekade haben sich Blood For Blood zu dem entwickelt, was sie heute sind, eine der beliebtesten Hardcorebands, die es zur Zeit gibt. Ihre Musik liegt einfach mal auf einem sehr hohen Level, was die Band zum Experimentieren anregt, allerdings zum Experimentieren mehr mit Spaß als mit allem anderen zu tun haben. Die neue EP Serenity kann also eindeutig als Fun- Scheibe betrachtet werden.

In einer Zeit als die Harcoreszene in Boston blühte trafen sich 1994/95 die Mannen von Blood For Blood zum Musizieren und ihren Vorbildern wie Sheer Terror, Agnostic Front und Life Of Agony zu huldigen. Dass sie dann also Hardcore spielen wollten lag auf der Hand. Buddha, der Sänger von Blood For Blood fasst das in folgende Worte: '"Es war die Szene, in der ich mich bewegt habe, als ich meine ersten Konzerte besucht habe. Da habe ich reingepasst und dazu hat mir noch die Musik gefallen. '" Ganz einfach.
So wurde eine der großartigsten Hardcorebands, musikalisch gesehen, geboren. Kaum eine andere Band der alten Schule kommt von ihrer Aggressivität und Glaubwürdigkeit an Blood For Blood heran.
Was allerdings neuere Arten des Hardcore wie beispielsweise melodischen HC á la Poison The Well betrifft scheint Sänger Buddha nicht so weit über seinen Tellerrand zu schauen. '"Hör ich nicht, kenn ich nicht.'"

 

Immerhin ist mit dem neuen Album '"Serenity'" echt ein Kracher gelungen, wenn auch ein sehr kurzer mit noch nicht mal 20 Minuten Spielzeit. '"Wie wollten eine EP machen, deshalb ist sie kurz.'" Kurz, wie auch der Rest seiner Antworten.

Ich wollte weiterhin von Buddha wissen, was hinter dem Namen der EP '"Serenity'" steckt. '"Das war Robs Idee Er hatte in den letzten Jahren ausschweifende Drogenerfahrungen. Der Name bezieht sich darauf.'" Aha. Und wie seid ihr auf die Idee gekommen eine Hardcore- Version des Del Shannon Songs '"Runaway '"aufzunehmen, was einen der Höhepunkte auf Serenity darstellt? '"Das war auch Robs Idee und wahrscheinlich wegen Drogen.'" Sehr Informativ.
Gut, dann locke ich ihn jetzt mal etwas aus der Reserve und mache mal ein Späßchen. Ich frage ihn, ob man Terror und seine glatzköpfigen Freunde aus dem Film The Wanderers, in dem auch der Song '"Runaway'" vorkommt, als die ersten Hardcore- Leute im Film bezeichnen kann. '"Kann schon sein, ha ha.'"

Na gut, hier komme ich nicht weiter. Ich frage ihn mal danach, wie bei Blood For Blood die Songs entstehen und wo die Themen herkommen, worüber die Band singt. '"Wir schreiben über alles was wir kennen.'"
Okay, so langsam streiche ich die Segel. Die Antworten sind mir vom Umfang her etwas zu minimalistisch, etwas mehr Informationen wären hier schön gewesen. Ich stelle Buddha noch eine kurze Frage, was Blood For Blood in der nächsten Zeit vorhat, ob eine Tour ansteht oder wann wir mit dem nächsten Album rechnen dürfen. Auch hier gibt es eine kurze prägnante Antwort: '"Keine Ahnung, wir werden sehen was sich tut.'"
Ok, das war ja schon fast unmissverständlich.

Schade, hatte ich mich sehr auf dieses Interview gefreut, zumal die EP '"Serenity'" eine richtig geniale Hardcore- Scheibe ist. Gut, auf der Platte gibt es ja noch über 20 Minuten Filmmaterial, auf der die Bandmitglieder sich über die Entstehung ihrer Songs auslassen. Das ist ja ein schönes Feature, allerdings hätte ich etwas ausführlichere Antworten erwartet, mit denen auch die Leser dieses Artikels hätten etwas anfangen können. Ganz passend dazu ist der Text hier auch sehr kurz.


 

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Ganske
© 06/2004 whiskey-soda.de
 


Kurzinfos: Blood For Blood

Homepage:
- Blood For Blood

Artikel:
- Blood For Blood - Kurzer Prozess

Rezensionen:
- Serenity

Mediathek:
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- Hardcore 101


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