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Opeth - Warme Atmosphäre an kalten Herbsttagen

Noch war der kalendarische Herbstanfang eine knappe Woche entfernt, dennoch präsentierte sich der vergangene Freitag, der 16.09.2005, in Berlin düster und herbstlich. Gelbe, braune und orangene Blätter am Boden, kalter Wind von der Seite und spontane Regenschauer von oben, das waren die Begleitumstände, die man in Kauf nehmen musste oder wollte, wenn man die Gelegenheit bekam eine atemberaubende Band wie Opeth live in Berlin erleben zu dürfen.

 

In den Genuss dieses traumhaften Wetters kamen vor allem diejenigen, die – eventuell aufgrund einer Platzreservierung – besonders früh vor Ort waren, und diejenigen, die sich hinten anstellen mussten, weil sie erst besonders spät vor Ort waren. Wer sich aber zu den glücklichen Besitzern einer Opeth Konzertkarte zählen durfte, konnte gegen 20:00 Uhr getrost die herbstliche Kälte und den Mantel abstreifen, um in der erwärmten Halle des Columbia Clubs in Berlin am Columbiadamm Platz zu finden. Leider war eine temporäre Fremdunterbringung des sperrigen Mantels und anderer Gepäckstücke nicht möglich, da an diesem Abend keine Garderobe geöffnet war. Der kurz nach Einlass noch reichlich vorhandene Platz wurde minütlich überschaubarer, bis plötzlich so gut wie gar keiner mehr da war. Verwunderlich war das aber sicher nicht, spielten doch Opeth all ihre letzten Konzerte, wie auch dieses hier, in ausverkauften Hallen.

So wie der Platz von Mensch zu Mensch schwand, stieg die Stimmung. Eine warme, emotionsgetränkte und erwartungsfrohe Atmosphäre schien die Luft zu füllen, die die Menschen hier atmeten und die sie gleichsam zu verbinden schien. Für Verwirrung sorgten aber der norwegische Support-Act Extol, beziehungsweise der Hinweis auf der gekauften Konzertkarte: "Beginn 21:00 Uhr". Denn, als der Massenansturm den Columbia Club gegen 21:00 Uhr erreichte, hatten die Thrash-Metaller von Extol ihren knapp zwanzig-minütigen Gig schon hinter sich! Merkwürdig empfanden das schon einige, als besonders störend konnte man das aber nicht bezeichnen, waren die Anwesenden doch fast ausschließlich für die experimentierfreudigen Progressive-Death-Metaller von Opeth gekommen.

Ein paar Hundertstelsekunden war es plötzlich erschreckend still, bevor ein unglaublich lautes Klatschen, Jubeln und Schreien den Saal erfüllte. Noch bevor überhaupt ein Bandmitglied sichtbar wurde, verfiel das Publikum in eine Art Rausch-Zustand, der Augen leuchten, Hände klatschen und Münder offen stehen ließ; untermalt wurde dieser Augenblick von einem Intro, welches diese Stimmung zu zelebrieren schien.

Und da waren sie nun wirklich: Opeth! Die fünf Schweden waren wirklich nach Berlin gekommen! Zwar vollzählig, wie es auf den ersten Blick schien, aber dennoch ohne ihren verehrenswürdigen Drummer Martin Lopez, der sich zur Zeit aufgrund einer Bluterkrankung in seiner Heimat in ärztlicher Behandlung befindet. Vertreten wurde der Mann der Trommeln von Martin Axenrot, der unter anderem für Bloodbath seine Sticks schwingt.

Nach einem kurzen Intro, legten die Mannen um Gitarrist, Songwriter und Sänger Mikael Akerfeldt gegen 21:30 Uhr mit "Baying Of The Hounds", dem zweiten Track ihres neuen aktuellen Albums "Ghost Reveries" los. Schon nach wenigen Sekunden war klar, dass dieses Fest ein an Emotionen, Energie und Atmosphäre nicht zu übertreffendes Ereignis werden würde. Wie gebannt starrten die zahlreichen Gesichter aus der Menge auf die abwechselnd gelb, orange und blau erleuchtete Bühne, während ihre Gedanken auf Wanderschaft gingen...

Opeth - Warme Atmosphäre an kalten Herbsttagen Seiten 1 2

 

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Espirita
© 09/2005 whiskey-soda.de
 


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