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Summer Breeze 2005 – Die Ruhe vor dem Sturm

Nachdem man in der diesjährigen Open-Air-Saison schon so einiges über sich ergehen lassen musste, sollte es Mitte August tatsächlich noch eine durchaus nicht zu verachtende Chance geben, ein Festival zu erleben, ohne die tägliche Angst doch noch irgendwann in stinkendem Matsch zu versinken oder sich gar ausrutschenderweise in die Horizontale zu katapultieren. Zuerst schien auch alles ganz großartig zu werden, über 30 Grad im Schatten, jede Menge hochkarätiger Bands wie Opeth, Dark Tranquillity, Norther oder Lacuna Coil und natürlich nicht zu vergessen, der allseits beliebte Brasil Cocktail-Stand, der in diesem Jahr jedoch ernsthafte Konkurrenz von der Backstage-Bar bekommen sollte (schließlich gab es da den besten Vodka ever, Finlandia). Aber zurück zum Wesentlichen! Wie schon erwähnt, wer sich am Donnerstag noch in wohliger Wärme auf dem Asphalt zwischen Main und Pain Stage rekelte, sollte bald sein blaues Wunder erleben, denn das war wie immer nur die Ruhe vor dem Sturm. Aber lest selbst, was sich dieses Mal alles in den sicherlich ereignisträchtigsten drei Tagen im kleinen süddeutschen Örtchen Abtsgmünd zutrug...

Donnerstag, 18. August 2005

Auf grund anderweitiger beruflicher Verpflichtungen im benachbarten Ausland, wurde der erste Tag des Summer Breeze Festivals leider fast gänzlich gestrichen, da man selbst erst kurz nach 18 Uhr am Stuttgarter Flughafen landete und noch dazu diverse unerklärliche Verzögerungen durchlaufen musste, um dann letztendlich gegen 22 Uhr auf dem Gelände zu stehen, um sich wenigstens noch eine Band zu geben, bei der man sich eigentlich sicher sein kann, nicht zu bereuen, sich in die Massen gewagt zu haben. Doch es kam mal wieder alles anders...

Amon Amarth

Es schien ganz und gar unerklärlich, warum die schwedischen Viking Metaller um Johann Hegg tatsächlich so ihre Probleme hatten, das Publikum bei Laune zu halten (natürlich mal ganz abgesehen von denen, die obligatorisch und wie immer mit Gummischwertern und –äxten vor der Bühne erschienen waren). Solide war die Show zwar allemal, aber eben nicht das, was man von Amon Amarth gewohnt ist. Selbst Klassiker wie „Victorious March“ oder „Death In Fire“ drohten in Monotonie zu ersticken. Und vom miserablen Sound wollen wir jetzt mal gar nicht erst anfangen. Headlinerstatus hin oder her, das war wohl leider eher ein Griff ins Klo. Aber manch einem bleibt ja immer noch die Erinnerung an die Hammer-Show beim RockHard Festival. Prinzipiell haben die Jungs es ja schon mächtig drauf!


Freitag, 19. August 2005

Aus unerfindlichen und nicht mehr ganz nachzuvollziehenden Gründen schon um 9 Uhr auf dem Gelände gewesen, schnell einen Kaffee besorgt, tatsächlich noch bekannte Gesichter getroffen und noch schlafwandelnd in Richtung Musik gestolpert...

Powerwolf

 

Trotz äußerst früher Spielzeit waren Powerwolf tatsächlich für nicht allzu wenige Summer Breezeler die erste Band des Tages. Und wer sich mit Mühe oder Not schon vor 11 Uhr aus dem Schlafsack geschält hatte, wurde für seine Anstrengungen auch durchaus mit einer belustigenden halben Stunde Klischee-Metal belohnt. Der ausgebildete rumänische Opernsänger Attila hatte definitiv die geilsten Ansagen des Festivals parat und bei Songs wie „We Came To Take Your Souls“ harmonierte er perfekt mit den beiden Gitarristen, die übrigens sonst für die Flowing Tears tätig sind. Ganz großes Kino und meine neuen Lieblinge! Einfach nur zum Heulen... Ahooooh! ;-)


Krisiun

Ab 14.30 war jede Menge brasilianisches Temperament angesagt. Ja, das können mit unter auch Metaller versprühen. Trotz etwas schwammigen Sound, der sich erst gegen Ende der Show deutlich verbesserte, taute das anfangs noch etwas steife Publikum von Song zu Song ein wenig mehr auf und letztendlich wurde Krisiun für wahrscheinlich nicht allzu wenige Besucher des Festivals einer der absoluten Geheimtipps! Wer die Südamerikaner jedoch schon einmal gesehen hatte, wusste ganz genau, warum man sich lieber pünktlich vor die Hauptbühne begeben sollte, wenn man nicht eine einzige Sekunde Geknüppel der Extraklasse verpassen wollte.

Norther

Die Finnen von Norther rockten wie erwartet mal wieder komplett das Gelände mit grandiosem Melodic Death Metal, jeder Menge technischer Finesse und ganz phänomenalen Gitarren-Soli. Ein wenig mehr Bühnenpräsenz würde der doch noch sehr jungen Band aber durchaus gut zu Gesicht stehen. Doch wenn Norther noch etwas an musikalischen Erfahrungen reicher werden, wird manch einer sich bald nur noch fragen: „Who the f... is Children Of Bodom?”

Dark Tranquillity

Nachdem sich das Wetter von brütend heiß am Vormittag bis zu wesentlich kühler und recht stürmisch gewandelt hatte, brachen die Wolken pünktlich zum Auftritt von Dark Tranquillity und es schütte auf einmal wie aus Eimern. Doch die Göteborger ließen sich davon keinesfalls beeindrucken, schließlich war es ihr erstes Erscheinen in Abtsgmünd, da ist man noch gespannt aufs Publikum. Perfekte Songauswahl der Marke „The Wonders At Your Feet“ oder The New Build“, großartiger Sound (sogar auf der Bühne) und fünf echt motivierte Schweden ließen diese Show wie immer zu einem Erlebnis werden. Verdammt noch mal vielen Dank für „TherIn“!

Setlist:

The Treason Wall
Lost To Apathy
Through Smudged Lenses
White Noise Black Silence
The New Build
The Wonders At Your Feet
Monochromatic Stains
Punish My Heaven
ThereIn
My Negation
Final Resistance

Opeth

Eines der absoluten Highlights des Festivals waren mit Sicherheit die Stockholmer Düster Metaller von Opeth, die zum damaligen Zeitpunkt kurz vor ihrer Veröffentlichung des aktuellen Krachers „Ghost Reveries“ standen. Eine absolut großartige Band, die selbst mit Balladen wie „To Rid The Disease“ voll und ganz überzeugen konnten. Gänsehaut-Feeling par exellance. Leider viel zu schnell mit dem obligatorischen Klassiker „Demon Of The Fall“ wieder vorbei.

Summer Breeze 2005 – Die Ruhe vor dem Sturm Seiten 1 2

 

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Jule
© 09/2005 whiskey-soda.de
 


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