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Manowar - Die Söhne Odins in Berlin

Am 22.3.2007 war es mal wieder soweit, die Kings of Metal Manowar besuchten good old Germany und ihre erste Station ihrer Demons, Dragons and Warriors Tour 2007 in unserem Lande war Berlin. Um wahrscheinlich ein sehr großes Publikum zu beherbergen wurde die Max-Schmeling Halle gewählt, was meines Erachtens nicht wirklich eine Halle für ein Metal Konzert ist. Alleine die Vorstellung, sitzende Metaller rings um eine Manowar Bühne zu sehen, gruselte einen, aber eins nach dem anderen.


Ein großes Lob an dieser Stelle an die Organisatoren, selten habe ich eine so reibungslos gute Organisation miterlebt.

Am Eingang angekommen, erwartete dem Besucher gleich der Merch-Stand in Form eines Manowar-Tour Trucks. Schön anzusehen, ein wenig mehr Beleuchtung hätte dem grandiosen Eindruck aber nicht geschadet. Nun wissen wir alle, dass der Konzertmerchandise eh zu teuer ist, aber ein Blickfang war dieser Truck allemal.

In der Halle angekommen konnte man genau das sehen, was erwartet wurde: Alle Sitzplätze waren belegt, nur die hart gesotteten Fans drängelten sich stehend vor der Bühne. Das typische Konzertbild eben. Nun gut, angesichts der langen Existenz dieser Band - Gründung 1980 - war auch der Altersdurchschnitt relativ hoch und man konnte ganze Generationen zusammen auf einem Konzert sehen, insofern war es für die "Äteren" ja gar nicht so schlecht, die lange Zeit auch mal zu sitzen

Der Auftritt über Holy Hell ist nicht weiter erwähnenswert, außer der Gasteinlage von Eric Adams gab es keine großen Highlights, daher werden an dieser Stelle über den Auftritt kaum Worte verloren, im Großen und Ganzen ein eher durchschnittlicher Gig, es ist ja auch undankbar, einen Auftritt schon um 19.30 zu haben, der das bis dato nüchterne Publikum aufheizen soll....die Stimmung im Publikum war daher eher gemäßigt.

Rhapsody Of Fire hatten es allerdings auch nicht leicht, der größte Teil der Bier trinkenden Meute wollten Manowar sehen und hören, das Geplänker des Vorprogramms glich daher dann eher als Untermalung. Allerdings ähnelte das Ganze einem Gig vor über einem Jahr auf dem Eartshaker-Festival. Es waren meiner Erinnerung nach die gleichen Requisiten, das gleiche Drumsolo des deutsche Drummers Alex Holzwarth, die gleichen Sprüche und an den gleichen Stellen sollte man mitträllern. Immerhin: Die Bühnendeko der Italiener ist eben so, wie es sich von Powermetallern gehört, fantasievoll und die Pyrotechnik kommt wie erwartet auch zum Einsatz. Der Tontechniker hatte aber anscheinend ein paar Bier zu viel intus, denn ab und an war Fabio Lione's Stimme weg, dann mal wieder zu laut. Nach einer erzwungenen Zugabe, die nicht wirklich einer wollte - immerhin gab es keine Buh-Rufe, die Meute im Pit war hellauf begeistert mit der Devise hauptsache Headbangen - war gegen 21.15Uhr Umbaupause.

 

Punkt 21.40 Uhr kamen die Helden der Stunde auf die Bühne. Ach und bevor ich es vergesse muss ich ja noch auf die Lachnummer des Abends hinweisen: Die Ansage des Veranstalters, dass dieses Konzert zu Hörschäden führen könnte und man ja gerne das Konzert verlassen könne, wenn man sich dieser Gefahr nicht aussetzen möchte. Alternativ gab es zum "Selbstkostenpreis" Ohrstöpsel. Ich weiß zwar nicht wie man bei 2.- Euro!!!! den Selbstkostenpreis errechnet, aber ok, die Stimmung war erstein mal dahin. Danke.

Dann endlich zeigte sich die lauteste Band der Welt, poserisch in Leder getreu ihren CD-Covern und gemäß dem Heavy Metal Klischee. Opener dann gleich "Manowar" gefolgt von "Call To Arms". Als Wunsch einiger Manowar-Fans, so zumindest laut Aussage von Joey DeMaio, gab es "Gloves of Metal" aus dem zweiten Album "Into Glory Ride". Die weiteren Songs waren ein Querschnitt der Erfolgsgeschichte Manowars, u.a. "Die For Metal" aus dem neuen "Gods Of War" Album, "Kings Of Metal" aus dem 88er Album, "Fighting the World" oder "Black Wind,Fire And Steel". Fehlen durfte ebenfalls nicht "Warriors Of The World United" und "The Gods made Heavy Metal", was die Stimmung endgültig empor stiegen ließ.

Zwischendurch immer mal wieder das typische "Joey-Gesülze", was aber diesmal neben den üblichen selbstverherrlichen "Wir sind die Könige des Heavy Metal" diesmal sogar einen gewissen Witz hatte. So machte Joey die Aussage, dass die Geburtsstunde des Heavy Metals in Deutschland läge und dass er eine "Berliner Frohnatur sei" (und das in deutscher Sprache).

Wie bei jedem Manowar Konzert gab es dann auch den Gitarrencontest, bei dem sich Joey jemanden aus dem Publikum zieht, der dann live auf der Bühne seine Gitarrenkünste unter Beweis stellen muss. Nun gut, das letzte Mal in Berlin konnte der Kerl wenigstens Gitarre spielen. Der kleine Milchbubi dieses Jahr konnte gerade mal ein paar Powerriffs zum Besten geben, was wohl den Tontechniker auch dazu veranlasste, bei der gemeinsamen Performance von Manowar und dem "Gastgitarristen" diesem den Sound abzudrehen.

Manowar - Die Söhne Odins in Berlin Seiten 1 2

 

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Jack_D
© 03/2007 whiskey-soda.de
 


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