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Hypocrisy - Peter Tägtgren über das neue Album The Arrival

Wenn eine Band wie Hypocrisy sich aufmacht, ein neues Album zu veröffentlichen, kann sie sich sicher sein, dass die Metalwelt gespannt ihr Augenmerk darauf richtet. Zumal das letzte Album "Catch 22" nicht zu jedermanns Zufriedenheit ausfiel und die neuen Wege der Band umso sorgsamer beobachtet werden. Bevor auch wir anfangen, wild zu spekulieren, haben wir aber lieber mal persönlich nachgefragt, was von "The Arrival" zu erwarten ist. Und wer könnte uns über die Geschicke der Szenegröße Hypocrisy besser informieren, als Peter Tägtgren himself?

Vier Tage am Stück Interviews zu geben, mag sicher nicht leicht sein, aber Peter (Vocals, Gitarre) versichert, dass er noch nicht allzu gelangweilt ist. Zumal ein wenig Ruhe nach der Tour in den USA auch recht guttut. Diese war übrigens sehr zur Zufriedenheit der Band, schließlich gilt es, Hypocrisy in den Staaten erst noch richtig zu etablieren und dies scheint zumindest in greifbare Nähe gerückt. "Klar, es ist immer hektisch und im Prinzip ein notwendiges Übel, auf Tour zu gehen. Aber 95 Prozent sind reiner Spaß. Die Fans drüben waren großartig und wir haben gute Reaktionen bekommen. Es fühlt sich echt gut an! Cannibal Corpse haben uns außerdem eingeladen, im Frühling dort wieder mit ihnen zu touren und ich hoffe, es wird so gut weitergehen."

Natürlich geht es bei dem Umhergereise nicht nur um Spaß, schließlich gilt es, das neue Album vorzustellen. Über dieses verrät Peter zwar nicht allzu viel, Fans der späteren Neunziger können allerdings beruhigt sein: "Die neue Scheibe beginnt da, wo wir mit dem selbstbetitelten Album aufgehört haben. Es ist nicht wieder so untypisch, wie "Into The Abyss" oder "Catch 22", "The Arrival" ist wieder mehr "Hypocrisy- styled". In den Neunzigern haben wir unseren eigenen Stil entwickelt, denke ich und wir waren irgendwann etwas gelangweilt. Das neue Album ist aber wieder back on track und wir werden uns die Ärsche abtouren, und alles tun, damit es gut ankommt."

Die Reaktionen waren bislang auch entsprechend gut, was ebenfalls sichtlich zur Zufriedenheit der Band beiträgt. Und nicht nur die Musik ist wieder "back on track", auch der Inhalt der Texte könnte manchem Hypocrisy- Hörer bekannt vorkommen. "Es geht wieder um dieses Science Fiction- Zeug. Eher um Phantasien, was passieren könnte – das klassische Alien- Thema eben."

 

Zu dem Song "Eraser" hat die Band auch gleich ein Video gedreht, über das Peter nach eigenen Aussagen aber noch nicht allzu viel weiß. "Ich habe es noch nicht gesehen. Das einzige, was wir gemacht haben, ist, die Musik vor einer Bluescreen einzuspielen. Ich habe wirklich keine Ahnung, es könnte alles werden." Inzwischen werden allerdings Gerüchte laut, dass es sich dabei um ein relativ klassisches Metal-Video handeln soll; heißt: ein bisschen Hypo- Alienstuff und vor allem freizügige Damen...

"The Arrival" ist natürlich momentan das wichtigste Album der Band, wobei Peter sich nicht recht entscheiden mag, ob es auch sein liebstes ist. "Catch 22 bedeutet mir auch noch eine ganze Menge, eher aus persönlichen Gründen."
Trotz unterschiedlicher Richtungen, die die Band inzwischen bereits eingeschlagen hat, haben aber alle neun Alben auch etwas gemeinsam. "Wir haben immer versucht, uns weiterzuentwickeln und nie ein Album zweimal zu machen. Die einzige wirkliche Gemeinsamkeit aber liegt in uns dreien, den Mitgliedern von Hypocrisy."

Hypocrisy - Peter Tägtgren über das neue Album The Arrival Seiten 1 2

 

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