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Sweden Rock Festival 2007 - Cum On Feel The Noize (Tag 4)

Der Trick hat funktioniert. Und nach einer fantastischen Grillorgie an dem einzig erlaubten Platz, neben dem Toilettenhaus, haben wir Lust auf Ärger.


Toller Sprachwitz von mir, denn Trouble spielen als erstes auf. Die Doom-Metaller sind live besser als auf ihren Studioalben und beglücken mich mit "The Sleeper" und "Assassin". Ab jetzt bin ich Trouble-Fan, soviel ist sicher. Die genial-coole Art der Band beeindruckt mich besonders. Henning Wanner, der plötzlich neben mir steht, sieht das alles umgekehrt. Wir sprechen über White Lion und die zu diesem Zeitpunkt beinahe und inzwischen endgültig geplatzte US-Tour mit Poison und Ratt. Seine für drei Monate gepackten Koffer stünden bereits im Hotel, erklärt er mir. Vito Bratta hat unberechtigt Ärger wegen des Namens gemacht und damit den Tourveranstalter so verunsichert, dass er White Lion als Support durch Vains Of Jenna ersetz hat. Henning, falls Du das hier zufällig liest: Schade, aber ich weiß, dass Ihr noch einen alternativen US-Tourplan in der Hinterhand hattet und wünsche viel Spaß! Aber zurück zum Text, es ist Zeit für eine besonders ungewöhnliche Entscheidung.

Mit Fastway und Black Oak Arkansas spielen zwei grundverschiedene und einigen sicher gänzlich unbekannte Bands zur selben Zeit. Ich war im Vorfeld bereits überrascht, dass die Southern-Rocker aus Black Oak (ihr Heimatort) überhaupt noch existieren. Noch überraschter war ich darüber, dass Sänger Jim "Dandy" Mangrum (eine Art David Lee Roth der frühen 70er) ebenfalls noch an Bord ist, ich hatte nämlich mal gelesen, er sei gestorben. Sichtbar gealtert, etwas heruntergekommen und an Gewicht gewonnen, könnte er Lemmy den Titel als hässlichster Frontmann streitig machen. Richtig schön rau und mit einem schelmischen Grinsen groovt er sich ins Set, bei dem die wenigsten Festivalzuschauer mitsingen können.

 

Nach zwei Nummern eile ich zunächst zu Fastway, wo der ehemalige Mötorhead-Gitarrist Fast Eddie Clarke sein 80er-Jahre-AOR-Programm mit runderneuerter Besetzung, leider auch ohne Namensgeber und UFO-Bassist Pete Way, präsentiert. Gut, dass die Band mit 15 Minuten Verspätung beginnt - perfektes Timing. Die energiegeladene, kurze Show leidet in meinen Ohren darunter, dass vom Kultsoundtrack "Trick Or Treat" nicht eine Nummer gespielt wird. Leicht enttäuscht gehe ich zurück zu Black Oak Arkansas, die soeben "Jim Dandy To The Rescue" anstimmen. Auch wenn ich Gefahr laufe, das Wort inflationär zu benutzen: Absoluter Kult! "Uns wurde gesagt, dass wir noch Zeit für eins mehr haben", teilt der bestens aufgelegte Jim Dandy mit und stimmt "Lord, Have Mercy On My Soul" an. Ich bereue nun, dass ich mich so lange mit Fast Eddie (der seinem Namen nicht mehr gerecht wird) beschäftigt habe und genieße die letzten Riffs von Black Oak Arkansas.

Und schon wieder eine deutsche Band! Blind Guardian steht auf dem Programm. Ich muss gestehen, dass die Krefelder nie meinen akustischen Nerv getroffen haben. Während das Publikum in der brütendheißen Mittagssonne rast, versuche ich mich zu begeistern. Als dies auch beim vierten Song misslingt, gönne ich mir einen Drink, um die Zeit bis zu Iced Earth zu überbrücken. An Jon Schaffers Quasi-Reinkarnation mit Tim Owens (in welcher Band er die 90er verbrachte, wissen wir ja) hege ich große Erwartungen, die leider nicht erfüllt werden. Die Setlist ist mau, der Sound nicht astrein. Vom grandiosen Studioalbum "The Glorious Burden" erklingt nur "Declaration Day", der fantastische Sänger Owens verkauft sich heute allerdings unter Wert.

 

Wir sind so enttäuscht, dass wir einen Abstecher zu Suzi Quattro machen. Hier zeigt sich mal wieder, wie vielseitig das Sweden Rock Festival ist. Einfach genial, 70er-Jahre-Poprock mit Heavy Metal zu mischen. Natürlich feiert die ältere Generation hier richtig ab. So mancher 50jähriger würde immer noch sofort mit Suzi in die Kiste springen und teilt uns dies auch mit. Mit einer halben Big Band und im jugendlichen Outfit beweist die Rocklady, dass sie es noch draufhat. Doch wir wollen Iced Earth eine zweite Chance geben. Es funktioniert nicht, das Set hört so lasch auf, wie es begonnen hat. Eine der Enttäuschungen des Sweden Rock Festivals 2007.

AOR-Legenden als Co-Headliner, das hat jetzt beinahe Tradition. 2005 waren es Styx, 2006 waren es Journey, 2007 sind es REO Speedwagon. (Die drei Bands waren übrigens auch schon gemeinsam auf Tour.) Die Schönlinge von REO haben schon lange nicht mehr auf unserer Seite des Atlantiks gespielt, Vorfreude und Begeisterung sind dementsprechend groß. Mit dem Arsenal an poprockigen Hits, das die Band abfeuert, kann nichts schief gehen. Und ich bin mal wieder erstaunt, dass sich da ca. 19jährige Mädchen am Gitter drängeln, um jeden Song mitzusingen, darunter natürlich "Can't Fight This Feeling" und "Time For Me To Fly". Besondere Highlights für uns sind "Roll With The Changes" und das abschließende "Ridin' The Storm Out". Einfach super! Zum Schluss verspricht der sympathische Kevin Cronin, dass sie nicht noch mal so lange warten werden, um nach Europa zu kommen. Hmm, wie oft haben wir das schon gehört?

 

Leider musste ich zwischendurch ein paar Nummern sausen lassen, da ich mir die Pressekonferenz mit den Scorpions nicht entgehen lassen wollte. Meine Frage, warum Francis Buchholz im vergangenen Jahr nicht nach Wacken eingeladen wurde, quittiert die Band einhellig mit "Nächste Frage bitte!", was ich relativ schwach finde. Immerhin, angesprochen auf die Arbeit mit Desmond Child gibt Klaus Meine ein paar lustige Anekdoten zum Besten. Desmond habe nämlich ständig seine Aussprache kritisiert, was, so Meine, nach all den Jahren doch wirklich nicht mehr wichtig sei. Spaßvogel und Schlagzeuger James Kottak lässt es sich dann nicht nehmen, seinen Frontmann noch einmal unter dem Gelächter des Publikums zu korrigieren.

Wir nähen uns dem Ende. Als nächstes spielen die Quireboys auf der winzigen Gibson Stage im Zelt. Mensch, dieser coolen Sleaze-Rock'n'Roll-Band standen doch mal sämtliche Türen offen, jetzt reicht es nicht mal mehr für eine mittelgroße Bühne. Das Publikum im Zelt feiert die Jungs aus London frenetisch. Mit ihrem authentischen Sound begeistern Spike und Co. wie eh und je die Fans. Wer könnte sich "7 O' Clock" oder "Sex Party" schon entziehen? Angesichts der Tatsache, dass Motörhead in wenigen Minuten beginnen, müssen wir uns nach nur drei Songs verabschieden. Das ist ausnahmsweise mal wirklich schlecht organisiert. Zwei whiskey-geladene Rock'n'Roll-Bands der feinsten Sort fast zeitgleich spielen zu lassen, ist ärgerlich.

Auftritte von Lemmy sind ja seit Jahren ansich nicht besonders innovativ, aber heute ist das anders, denn Fast Eddie wird für ein paar Zugaben auf die Bühne kommen. Vorher machen wir mittendrin noch einen sehr kurzen Abstecher zu Hinder, die von manchen als neue Rocksensation gesehen werden. Nach dem kurzen Blick kann ich nur feststellen, dass sie bei weiblichen Fans sehr beliebt sind, aber ihnen bisher die Tradmark-Songs fehlen, um die gesamte Rockgemeinde einzunehmen. Zurück zu Lemmy, das Finale naht. Als es schließlich soweit ist, schmettert das Quartett "Bomber", "Ace Of Spades" und "Overkill", während die halbe Bühne brennt und der Bomber (mit den Scheinwerfern) über der Bühne fliegt. Der Unterschied zum Auftritt vor zwei Jahren ist allerdings trotz Fast Eddie nicht bemerkbar. Der bessere Gitarrist ist ohnehin Phil Campbell. Motörhead sind übrigens die Band, die bisher am meisten beim Sweden Rock Festival aufgetreten ist.

Zu guter Letzt noch eine deutsche Band aus meiner Wahlheimat Hannover. Verrückt: Die Scorpions habe ich niemals zuvor live gesehen, obwohl ich immer wollte. Das neue Album "Humanity – Hour 1" hat sich als Hit erwiesen, außerdem wird Saitenmagier Uli Jon Roth zugast sein, trotz der durchwachsenen Pressekonferenz freue ich mich auf den letzten Gig des Sweden Rock Festivals 2007. Mit coolem "Humanity"-Intro beginnt ein Hardrock-Gewitter, wie man es nicht alle Tage serviert bekommt. Die Scorps schmettern eine fantastische Selist hin, in der von den Klassikern über "Unbreakable" und den aktuellen Longplayer der gesamte Bandkatalog mehr als würdig vertreten ist. Irritierend ist nur, dass Klaus Meine ca. 100 Drumsticks an die Menge verschenkt. Was soll das? Hingegen bin ich positiv schockiert, als ich feststelle, dass das prinzipiell unerträgliche "Wind Of Change" live richtig gut klingt. Halb von Herzen, halb aus Scherz singen wir Arm in Arm mit. Meine, Schenker und Jabs, nicht zu vergessen Pawel Maciwoda und das "Tier" James Kottak machen hier ein Riesenfass auf und geben für die schweißtreibende Show alles.

 

Getoppt wird das Vergnügen, als Uli Jon Roth die Bühne betritt, um mit seinen alten Kollegen ein paar echte Perlen rauszukramen. "Pictured Life", "He's A Woman, She's A Man", "In Trance" und sogar "Fly To The Rainbow" bedeuten pure musikalische Extase. Jedem Scorpions-Skeptiker wird in diesem Moment klar, warum die Hannoveraner zu den Pionieren des Hardrock zählen. Nach den Zugaben ist nicht Schluss, Klaus kommt zurück und fragt das inzwischen komplett euphorisierte Publikum, ob es noch Zeit für eine weitere Nummer hat. Klar! Und in diesem Moment ist es endgültig um mich geschehen, denn, gemeinsam mit Uli, spielen sie "When The Smoke Is Going Down", jene fantastische Ballade vom "Blackout"-Album. Ein Traum, der nicht mehr getoppt werden kann. Insofern ist es angemessen, dass der sensationelle Gig nach zweineinhalb (!) Stunden vorbei ist. Es war tatsächlich der beste beim Sweden Rock Festival 2007. Ein finaler Whiskey und eine letzte temperaturschwankende Nacht im Zelt, bevor wir die Heimreise antreten.

Zeit für ein kleines Resumée: Viele Schweden halten Deutschland für das Land, aus dem die besten Rockbands kommen, dazu zählen sie neben den Aufgetretenen selbstverständlich auch Rammstein. Im nächsten Jahr muss das Zelt eine Klimaanlage haben. Luftmatratzen sind besser als Isomatten. Man muss multiple Persönlichkeiten haben, um alle Bands sehen zu können. Und das Fazit: Vier Tage Nonstop-Rock'n'Roll, großartige Bands, wenige Enttäuschungen und ein durch und durch sympathisches, euphorisiertes Publikum, dazu konstanter Sonnenschein und allenfalls kalte Nächte, das Sweden Rock Festival 2007 setzte mal wieder Maßstäbe. Auch die Organisation war wieder von allen Seiten vorbildlich. Unser besonderer Dank gilt erneut Biggy von Brooke-Lynn-Promotion! (Vielen Dank, Biggy!!!) Und schon jetzt freue ich mich auf 2008. Wenn man durchzählt, welche nicht anwesende Rockband mit den meisten T-Shirts vertreten war, dann kann der Headliner im nächsten Jahr nur KISS heißen. Ab Dezember wissen wir vielleicht mehr ...

(Fotos: Dethlefs)


 

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Philip
© 07/2007 whiskey-soda.de
 


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