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Summer Breeze 2007 - 10 Jahre Dosenbier

"Ausverkauft!" hieß es nicht nur beim Wacken 2007 kurz vor Festivalbeginn. Auch das Summer Breeze 2007 (16.08.-18.08.) konnte zu seinem 10. Geburtstag mit ca. 20.000 Besuchern ein ausverkauftes Festival verkünden. Den Umzug vor zwei Jahren vom schwäbischen Abtsgmünd ins bayrisch-fränkische Dinkelsbühl hat das Festival gut überstanden und mit mehr Platz vor den zwei Bühnen und den Fress- und Trinkständen auch viele Befürworter gefunden.

Glücklicherweise waren die beiden Bühnen Main Stage und Pain Stage erneut direkt nebeneinander angelegt und ermöglichten eine unterbrechungsfreie Beschallung der Menge, die jeweils nur einige Meter weitergehen oder den Kopf wenden musste, um sich die nächste Band anzusehen. Ein verwunderlicherweise (sehr) junges Publikum, vornehmlich aus (Süd-)Deutschland, fühlte sich auch in diesem Jahr von einer bunten musikalischen Mischung aus Gothic, Dark und Mittelalter Rock, Industrial, Metal- und Hardcore, sowie Death-, Thrash- und Blackmetal angezogen. Und im Gegensatz zu den Schlachtrufen der letzten Jahre wie "Slaaaayeeer!" oder "Helgaaa!" war in diesem Jahr wohl das Wort "Spiderschwein!" das am häufigsten gerufene Wort.

Zählt man die Bühne im Partyzelt mit, waren insgesamt drei Bühnen vorhanden, aber die Veranstalter achteten glücklicherweise darauf, Überschneidungen gänzlich zu vermeiden, und so traten Bands im Partyzelt erst nach 1 Uhr nachts auf, während man sich nachmittags und abends von DJs beschallen lassen konnte. Wer allerdings hoffte, sich im Partyzelt bei musikalischer Unterhaltung sitzend ein wenig entspannen zu können, wurde enttäuscht: Sitzgelegenheiten waren auch hier nicht vorhanden. Bis auf einen kleinen Frühstückbereich gab es auf dem gesamten Summer Breeze Gelände keine "offiziellen" Sitzgelegenheiten, ein echtes Minus, vor allem, da das gesamte Gelände Mittwoch Nacht in eine Schlammlandschaft verwandelt wurde.


MITTWOCH

 

Wer schon am Mittwoch die Anreise antrat um dem im Partyzelt ausgefochtenen Contest zwischen Breschdleng, Unblest, Might of Lilith, Stitch, Karma.Connect und Last One Dying beizuwohnen, oder sich einen guten Zeltplatz zu sichern, musste nicht nur eine Nacht im strömenden Regen verbringen, sondern auch mit Schrecken feststellen, dass der Campingbereich bereits weitestgehend ausgelastet war. Stitch konnten den Wettbewerb für sich entscheiden und durften somit am Donnerstag das Festival eröffnen. Den Mittwoch Abend schlossen Justice mit einem Vier-Stunden-Marathon und die darauf folgenden Powerwolf und Impious ab.

DONNERSTAG

Die am weitestgehend regenfreien Donnerstag Anreisenden konnten sich allerdings keine Schadenfreude erlauben, denn diese hatten am Nachmittag eine Wartezeit von etwa fünf Stunden in der Autoschlange zum Campinggelände zu erdulden. Was als reine Schikane oder unnötige Kontrollen bei den Anreisenden ankam, war aus organisatorischer Sicht kaum zu vermeiden. Neben Glas- und Waffenkontrollen waren die vermatschten Einfahrtspisten, die gesperrt und auf eine einspurige Einfahrtsstraße umgeleitet werden mussten, ein weiterer Grund für die immensen Wartezeiten der Besucher. Hoher Spritverbrauch und verpasste Konzerte waren sehr ärgerlich und sorgten für Unmut bei den Anreisenden, denn wer sich zunächst noch Sorgen gemacht hatte, er könne die doomigen Finnen von Swallow The Sun (13.25-13.55) verpassen, war am Ende froh, gerade rechtzeitig zu den Brutalo-Death-Metallern von Suffocation (20.05-20.50) im Konzertbereich einzutreffen. Auf der Pain Stage knüppelten die New Yorker dem Publikum wie gewohnt ein ordentliches Brett um die Ohren und wurden dementsprechend gefeiert, ebenso wie die anschließend auf der Main Stage auftretenden Nevermore, die mit erwartungsgemäß guter Leistung selbst Zweifler überzeugen konnten.
Nach Tanzwut heizten die von den Jomswikingern unterstützten Festival-Dauergäste von Amon Amarth dem Publikum mit Pyroeffekten ein, die Menge empfing die Schweden gewohnt euphorisch und sah über Patzer und den matschigen Sound hinweg.

 

Bevor es im Partyzelt weiterging schlossen Dornenreich den Donnerstag Abend im Festivalbereich ab, was ein atmosphärischer Ausklang hätte werden können, endete leider in der Feststellung, dass die Österreicher live nicht halten konnten, was sie auf Platte versprechen.
Dementsprechend zahlreich wanderte das Publikum schon während des Auftrittes zum Partyzelt weiter, kein leichtes Unterfangen, denn die Wege waren nicht nur hoffnungslos verschlammt sondern zudem auch noch schlecht beleuchtet.

Pünktlich um ein Uhr Nacht legten die Ostbayern von Deadlock los, deren Sängerin Sabine Weniger neben dem selbstbewussten Fronter Johannes Prem noch etwas schüchtern wirkt, die aber durch ihr hohes gesangliches Niveau den ansonsten recht einfach gestrickten Songs mehr Charakter und Tiefe verlieh. Es ging weiter mit Nightrage, Fall of Serenity und W.F.A.H.M., bevor auch im Partyzelt die Lichter ausgingen.

Insgesamt hinterließ der Donnerstag einen zwiespältigen Eindruck, es spielten zwar viele hochkarätige Bands, viele davon blieben den rechtzeitig angereisten jedoch in der Autoschlange gefangenen verwehrt, zum Beispiel Fear My Thoughts, Immolation, Lacrimas Profundere, After Forever, Krypteria, Rage, The Black Dahlia Murder und, seufz, Doro.

Summer Breeze 2007 - 10 Jahre Dosenbier Seiten 1 2 3

 

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