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Crematory - Schlecht gecovert, aber vom Drummer super gespielt

Manchmal fragt man sich, woran es eigentlich genau liegt, dass ausgerechnet in München viele etablierte Acts vor nur 60 oder 70 Leuten spielen. Ist das Leben in der Schicki-Micki-Stadt so teuer, dass Konzerte finanziell nicht drin sind? Sind die Leute zu bequem? Oder hat wieder mal der FC Bayern seine Finger im Spiel? Man weiß es nicht. Fakt ist, dass auch Crematory, die mit über 15 Jahren Erfahrung und zehn veröffentlichten Alben alles andere als unbekannte Newcomer sind, ziemlich verdutzt gewesen sein dürften, dass im Metropolis so sauwenig los war.


Und dabei hatte man sogar zwei Vorbands mitgebracht. Den Anfang machten die Lokalmatadoren von Beyond The Void mit solidem Gothic Rock, der jedoch durch die gesanglichen Aussetzer von Frontmann Daniel Pharos ein ums andere Mal in den Schatten gestellt wurde. So richtig Stimmung wollte noch nicht aufkommen, was sich auch bei den folgenden Atargatis nicht änderte. Zwar war das alles schon im grünen Bereich, was Sängerin Stephanie Luzie und ihre Mannen da fabrizierten, doch als mittelmäßiger Nightwish-Verschnitt reißt man heutzutage halt niemanden mehr vom Hocker. Trotzdem genügten die Zugabe-Rufe von genau zwei Leuten (die im Verdacht stehen, zur Crew zu gehören), um den Regensburgern noch zwei weitere Songs zu entlocken.

Danach hatte es das Publikum überstanden und Crematory durften loslegen. Schlagartig wurde aus den zuvor lethargisch herumstehenden Anwesenden ein kleiner Pulk in Feierlaune, als die Veteranen des Gothic-Death-Metals mit "Remember" vom aktuellen Album "Pray" loslegten. Es folgten unter anderem "Fly", "Greed" und "Höllenbrand" - die Fans bekamen also die erhoffte Best Of-Show, ohne dass zuviel von der neuen Scheibe gespielt wurde. Aber diese Art der Album-Promotion ist bei einer Band wie Crematory ohnehin nicht notwendig, da sich die treue Fangemeinde sowieso jedes neue Release ohne zu zögern ins Regal stellt. Die Knaller wie der Titeltrack, "Left The Ground" oder "When Darkness Falls" durften natürlich trotzdem ebenso wenig fehlen wie ein kurzes Slayer-Intermezzo mit "Raining Blood".

Das Lachen verkneifen musste sich Sänger Felix, als er nach über einer Stunde den letzten Song des regulären Sets ankündigte und darauf von einem Fan nur ein entrüstetes "Du spinnst wohl?!" erntete. Natürlich war hier noch nicht Schicht im Schacht und die Band ließ sich ohne lange Aufforderungsrufe wieder auf der Bühne blicken, wo es zum Abschluss noch "I Never Die", die von Gitarrist Matthias gesungene Ballade "Perils Of The Wind" und das Kult-Cover "Temple Of Love" als Nachschlag gab. Felix bewies Humor und kündigte das Stück als "von uns schlecht gecovert, aber vom Drummer super gespielt" an. Danach gingen alle, die im Gegensatz zu vielen Anderen den Weg ins Metropolis gefunden hatten, zufrieden nach Hause. Etwas unbegreiflich bleibt es dennoch, dass eine sehr gute Live-Band wie Crematory im Vergleich zu anderen Städten in München so wenig Leute anzieht. Aber da befinden sie sich leider in guter Gesellschaft - scheinbar liegt es einfach an der Stadt.


 

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Raivotar
© 06/2008 whiskey-soda.de
 


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