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Sweden Rock Festival 2008 - Nothin' But A Good Time (Tag 4)

Kinder, wie die Zeit vergeht! Kaum hatten wir das Gelände zum ersten Mal betreten, so scheint es, ist das Sweden Rock Festival schon wieder vorbei. Doch für den vierten und letzten Tag haben wir uns einige der größten Knaller aufgespart. Reunion und Rückkehr stehen auf dem Programm.


Nachdem ich den Jungs von Poison beim Soundcheck zugeschaut habe, lass ich mich bei Lizzy Borden überraschen. Die 80er-Metaller aus Los Angeles hatte ich nie wirklich auf dem Schirm, obwohl ich immer grob wusste, wer sie sind. Ich werde angenehm überrascht. Dass Frontmann Lizzy die Bühne in einer schwarzen Kutte betritt und sein Gesicht unkenntlich in schwarz gehüllt ist, finde ich schonmal stark kultverdächtig. Unter dem Tuch, dass nach kurzer Zeit fällt, verbirgt sich wiederum eine teuflische Maske, die im Laufe der Show noch mehrfach gewechselt wird. Lizzy ist zwar gealtert, aber doch enorm vital. Da könnte sich ein Blackie Lawless, gewissermaßen der Bruder im Geiste, eine Scheibe von abschneiden. Und irgendwelchen Aufstand in Bezug auf Fotos haben Lizzy Borden auch nicht nötig. Sie rocken für eine noch recht übersichtliche Gruppe von Fans und ziehen auch uns in ihren Bann. Zwar ist das Songmaterial der Band nicht mit dem Niveau von W.A.S.P. oder Mötley Crüe vergleichbar, doch ein paar gute Nummern sind schon dabei. Der Rest ist Show, und das macht Spaß. Lizzy Borden zählen ebenfalls zu den positiven Überraschungen, die ich beim Sweden Rock Festival 2008 nicht auf der Rechnung hatte.

 

Anders Gotthard. Die hatten 2006 schon einen großen Auftritt in Sölvesborg. Ihr neues Studioalbum "Domino Effect" ist gar nicht mehr so neu, aber in Schweden hat man es wohl noch nicht gehört. Zu diesem Zeitpunkt kann Frontmann Steve Lee ja noch nicht wissen, dass seine Schweiz die EM-Vorrunde nicht überstehen wird. Der Eidgenosse hüpft und springt, als würde er vor Energie platzen. Klassiker wie "Mountain Mama" verstehen sich von selbst. Die Schweizer halten das Festival-Niveau bei steigenden Temperaturen auf hohem Level. Die heiß ersehnte Pressekonferenz mit Ratt verhindert, dass ich die Streicher von Apocalyptica oder den Doppel-Gitarren-Angriff von Glyder miterlebe. Schade, aber nichts, was ich bereuen würde. Pünktlich zu Blue Öyster Cult bin ich wieder an der Bühne. Ratt-Frontmann Stephen Pearcy auch, er schaut sich BÖC am Seitenrand und freut sich, als Eric Bloom verkündet: "Was für ein tolles Festival! Wenn wir gleich fertig sind, werde ich mir erstmal Ratt anschauen." Optisch unscheinbar, entfachen Blue Öyster Cult ein progressives und hartrockenedes Feuerwerk. Zu den großen Klassikern der New Yorker zählen die obligatorischen Hits "Godzilla", "I'm Burning For You" und natürlich das unentbehrliche "(Don't Fear) The Reaper", fraglos einer der größten Rocksongs aller Zeiten. Aber auch jüngeres Material wie "Harvest Moon" ist ein Genuss für die Ohren. Schade nur, dass mit "Astronomy" eine der schönsten Nummern aus dem Katalog fehlt.

Dann ist es soweit. Eric Bloom freut sich möglicherweise genauso wie wir über die Rückkehr einer der größten Bands der 80er Jahre. Die berüchigten Ratt sind gemeinsam mit Frontmann Stephen Pearcy "back for more". Im 80er-glambegeisterten Sölvesborg kommt das einer Sensation gleich. Dass der Fünfer aus Los Angeles nur auf der zweitgrößten Bühne auftritt, stellt sich als Fehlplanung heraus, denn die Aufmerksamkeit ist riesig. "Das ist ja wirklich unglaublich, was hier für eine Party abgeht", freut sich Stephen Pearcy. Die Band ist in bester Stimmung, da scheint momentan wirklich alles zu funktionieren. In der Pressekonferenz hatte Pearcy noch gesagt: "Wir sehen mal, wie lange es diesmal gut geht." Hoffentlich sehr lange, würde hier wohl jeder sagen. Bei "You're In Love", "Lay It Down", "Wanted Man" und zahlreichen anderen Hardrock-Perlen erweisen sich die Schweden und ihre internationalen Gäste als erstaunlich textsicher.

 

Da sind selbst Ratt überrascht und auch Warren DeMartini drückt seine Begeisterung verbal und an der Gitarre aus. Sein Sänger kann sich nicht genug über das Sweden Rock Festival freuen und gibt artig Komplimente an die Kollegen zurück: "Schweden, das ist ja echt der Hammer! So eine Stimmung, so viele Bands, und ich hab Blue Öyster Cult gesehen!" Mit dem Superhit "Round And Round" ist der Auftritt noch nicht mal vorbei, denn die Bandmitglieder wollen offenbar gar nicht gehen. So darf man sich als besonderen Bonus über eine lange verschollene Nummer freuen, die Powerballade "Giving Yourself Away". Absolut klasse, was die einstigen Hairmetaller ihren Fans hier bieten. "Ladet uns bitte wieder ein", sagt der verlorene Sohn Stephen zum Abschied. Und man sieht ihm an, dass diese Bitte von Herzen kommt. Hoffentlich sind Ratt bald wieder "back for more"!

Der nächste Reunion-Gig steht bereits auf dem Programm. Die Besonderheit an der Rückkehr von Triumph ist allerdings, dass Mike Levine, Rik Emett und Gil Moore tatsächlich seit 19 Jahren nicht gemeinsam auf der Bühne standen. Das Sweden Rock Festival ist also wirklich das Comeback-Konzert des kanadischen Powertrios. Da wundert es nicht, dass der Gig auf DVD aufgezeichnet wird. Nicht nur musikalisch ist das explosiv, wir Fotografen werden gewarnt, nicht zu nah an die optisch beeindruckende Bühne zu treten, denn es wird so einiges an Feuerwerk in den Abendhimmel geschickt. Viel beeindruckender ist aber die Stimme von Rik Emmett. Es ist mir ein Rätsel, wie der Triumph-Sänger und -Gitarrist es geschafft hat, seine Stimme so gut zu erhalten. Er hat niemals besser gesungen, trifft jeden noch so hohen Ton. Das ist phänomenal! Insgeheim stiehlt er seinem Sänger-Kollegen am Schlagzeug, Gil Moore, damit die Show. Mike Levine singt als einziger nicht, macht aber mit seinem alten Hockey-Trikot-Gimmick am Bass auf sich aufmerksam: Entsprechend trägt er heute das Trikot der schwedischen Eishockey-Nationalmannschaft. Im Fotograben bekomme ich eine Gänsehaut bei "Lay It On The Line". Von vorn höre ich die Band, von hinten die Fans. Triumph ist zurück! Erstaunlicherweise steht das Publikum etwas weiter hinten nicht so dicht gedrängt wie bei anderen Gigs. Es hat den Anschein, dass Triumph in Schweden nicht so bekannt sind, wie viele ihrer Kollegen. Dabei überzeugen sie mit bombastischem Sound und Evergreens wie "Rock And Roll Machine" oder "Magic Power". Die Reaktionen auf die Reunion mögen unterschiedlich ausfallen. Mein Mitstreiter findet es "gar nicht schlecht". Ich bin jedenfalls begeistert.

 

Im Gegensatz zu den Kanadiern ist für Mustasch die Bühne bzw. der Platz davor fast zu klein. Die Band, die in Kiss-Manier einen großen Vorhang mit Logo fallen lässt und massenweise Feuer und Dampf aufsteigen lässt, zieht die Massen in ihren Bann. Kein Wunder! Sänger Ralph Gyllenhammar, der noch vor zwei Jahren neben uns campte, ist ein Frontmann aus dem Lehrbuch, der mit seiner Mimik und seinen coolen Sprüchen das Publikum elektrisiert. Die Sprüche verstehen wir allerdings mal wieder nicht, da der gute Mann nur schwedisch spricht. Hinzu kommt, dass Mustasch mit "Latest Version Of The Truth" ihr bislang erfolgreichstes Album auf dem Markt haben, die fantastische Hitsingle "Double Nature" schaffte es in ihrer Heimat auf Platz 1 der Hitparade. Bevor der Kracher als visuelles Spektakel inszeniert wird, zeigen Gyllenhammar und Co. mit Songs wie "Bring Me Everyone", "Dogwash" oder "Haunted By Myself", dass man nicht unbedingt besonders abwechslungsreich sein muss, um souverän abzurocken.

Ratt, Tesla, Ace, Airbourne und viele andere haben auf diesem Sweden Rock Festival Maßstäbe gesetzt, daher kann man nicht mehr sagen, dass das beste zum Schluss kommt. Und doch ist Poison einer der absoluten Höhepunkte in diesem Jahr. Seit 15 Jahren hat die Band nicht mehr in Europa gespielt, und dieser Gig ist der einzige auf dem Kontinent. Viele Leute sind extra für Bret Michaels und Co. angereist. Der Frontmann erfreut sich neuerdings auch in Deutschland wieder wachsender Popularität, seit "Rock Of Love" im deutschen "Musikfernsehen" läuft. Aber wegen einer Reality-Soap ist niemand hier. Poison sind die Ikone des Haarspray-Rocks. Nach meiner Einschätzung sind sie zwar genau auf einer Stufe mit Ratt, aber offensichtlich ist ihr Status doch noch größer. 2007 tourten Ratt (ohne Pearcy) im Vorprogramm von Poison.

 

Wie dem auch sei, die Band aus Pennsylvania lässt sich gehörig Zeit, bevor sie die Bühne mit einem Knall und mehreren Stichflammen betritt. Das schwedische Publikum, bekanntermaßen eine Fangemeinde jeglichen 80er-Glam-Rocks, tobt. "Look What The Cat Dragged In" leitet den Spaß treffenderweise ein. Angeblich sollen 35.000 Menschen an diesem Abend hier sein, der Blick über das Festivalgelände zeigt beeindruckende Menschenmassen. Alle feiern sie zu "I Want Action" und "Ride The Wind". Jeder Song ist ein Treffer, auf die Ballade "I Won't Forget You" folgt mit dem Romantics-Cover "What I Like About You" schon die nächste Partygranate. Was für eine Show! Bret Michaels, Bobby Dall, Rikki Rockett und C. C. DeVille sind selbst überwältigt von der schwedischen Resonanz. Keine Frage, Poison sind ein mehr als würdiger Headliner für das größte Sweden Rock Festival aller Zeiten. Nur schade und eigentlich ziemlich dreist, dass ihr Auftritt nicht mal 90 Minuten dauert.

Auf einige Gigs mussten wir auch am letzten Tag verzichten. Leider klappte es nicht mit Stormwarrior, Havanna Black, Hensley/Lawton und Tobias Sammett's Avantasia. Für The Blues Band, Vivian, Archer, Happy Pill, H.E.A.T. und Primordial war ebenfalls keine Zeit. Aber ärgern muss man sich nicht, wenn man so viele andere Bands erlebt hat! Als letzter Song von Poison und als letzer Song des Sweden Rock Festivals 2008 erklingt "Nothin' But A Good Time". Besser kann man die vergangenen vier Tage nicht umschreiben.

(Fotos: Dethlefs)


 

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Philip
© 06/2008 whiskey-soda.de
 


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