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With Full Force 2008 - Do you feel free? (Samstag)

Von Sonnenstrahlen geweckt ging es in den Samstag - so muss das sein! Wer wollte konnte sich duschen (ist aber kein Metal!) und hatte Zeit zum wach werden, entspannen, vorglühen etc. bis es 14 Uhr auf der Hauptbühne mit A.O.K. los ging. Es ist mittlerweile eine Art Tradition auf dem WFF, den Samstag und Sonntag mit spaßigen Acts einzuläuten und nicht wenige nahmen das Angebot auch an und freuten sich über den "Nothing Core" der Jungs aus "Mainhattan". Wer es ernsthafter haben wollte, konnte sich in der Hardbowl die Gehörgänge von Fall Of Serenity durchpusten lassen. Weiter ging es dort mit holländischen Straßenköter-Punk von Tech 9 bevor The Desitiny Program wieder für eine amtliche Metalcore-Attacke sorgten.

Auf der Hautbühne läuteten die Dänen von Illdisposed den Samstag dann so richtig ein. Musikalisch wurde die schon recht große Meute vor der Bühne mit allerfeinstem Dänentod versorgt, wie man es von Illdisposed erwarten konnte. Ebenfalls erwartbar, aber dennoch wieder köstlich und perfekt zur Einstimmung auf den Festivaltag geeignet: die launigen, auf Deutsch mit putzigem Akzent vorgetragenen Ansagen von Frontmann Bo Summer. So äußerte er sein Mitleid für die eine Woche zuvor erlittene Niederlage der deutschen Nationalmannschaft im EM-Finale gegen Spanien. "Verlieren ist scheiße. Keiner will zweiter werden, außer Hatesphere aus Dänemark". Sagt's und grinst sich einen. Auch bei folgender Ansage: "Wenn man uns genau betrachtet, sehen wir schon ganz schön schwul aus und Geld haben wir auch keines. Wir verkaufen CDs und T-Shirts hier; bitte kauft das Zeug! Wir brauchen Euer Geld, es eilt!" Unterbrochen wurden die Ansagen immer wieder von meist im Mid-Tempo groovenden Death Metal mit hohem Headbang-Faktor, auch wenn das nach dem Tag zuvor nicht wirklich schmerzfrei zu machen war. Und natürlich musste auf einer deutschen Bühne als Rausschmeißer "Ich bin verloren in Berlin" vom aktuellen Album "The Prestige" gebracht werden. Illdisposed, das war sehr schick!

Wer Job For A Cowboy noch nicht live gesehen hatte und dachte, dass es sich einfach um die nächste New Wave of American Heavy Metal-Band mit komischem Namen handelte, wurde von den Jungs aus Arizona eindrucksvoll eines besseren belehrt. Sicher, eine gewisse Metalcore-Schlagseite ist nicht zu leugnen. Aber in erster Linie bieten die Jungs knallharten, technisch sauberen Death Metal, den sie live perfekt umzusetzen verstehen. So war es auch kein Wunder, dass vor der Bühne ein ordentlicher Pit entstand und auch ansonsten kräftig die Köpfe geschüttelt wurden. Sehr sympathisch auch das selbstbewusste und dennoch zurückhaltende Auftreten der Band um Frontmann Jonny Davy. Es gibt ja nicht wenige amerikanische Bands, die sich vor allem als Poser gefallen; bei Job For A Cowboy stand aber die Musik im Vordergrund und das war gut so!

 

Während im Zelt die Harcore Punker von Converge für ordentlich Bewegung sorgten, wartete man vor der Hauptbühne gespannt auf Entombed. Kaum eine andere Band hat zu Beginn der 90er Jahre so prägend auf die schwedische und auch die internationale Death Metal-Szene gewirkt. Dass die Band nach wie vor eine Ausnahmestellung unter Death Metal-Fans einnimmt, war am frenetischen Empfang der vor der Bühne versammelten Menge zu erkennen. Leider war aber auch zu erkennen, dass die Band bei vielen jüngeren Fans keine sehr große Rolle zu spielen scheint; wirklich schwierig war es nicht, zu Beginn der Show einen guten Platz in Bühnennähe zu finden. Aber Entombed wären nicht Entombed, wenn sie sich durch so etwas aus der Ruhe bringen ließen. Gut gelaunt wurde ein Set gestartet, das neben Ausschnitten aus dem aktuellen Album "Serpent Saints" vor allem Kracher von den Meisterwerken "Left Hand Path", "Clandestine" und "Wolverine Blues" enthielt. Schaut man Entombed-Frontgrunzer LG Petrov zu wie er vornüber gebeugt über die Bretter schlurft, kann man nicht wirklich von jugendlichem Elan sprechen; aber Charisma hat der Dicke mit dem langsam schütter werdenden Haupthaar irgendwie doch und als Death Metal-Vokalist macht ihm keiner was vor. Spätestens beim letzten Song "Left Hand Path" war's dann auch kuschelig-eng im Publikum geworden und die Stimmung dem Anlass angemessen. Und irgendwie passte dieser Old School Death'n'Roll auch perfekt zwischen die modernen Klänge von Job For A Cowboy und den nach Entombed spielenden Devildriver. Dez Fafaras (ex-Coal Chamber) Band hat auch in Deutschland ihre Fans, wie man an der Begeisterung in den ersten Reihen sehen konnte. Der heftig tätowierte Frontmann machte ordentlich Betrieb auf der Bühne und seine Band zauberte dazu ein extra-fettes Soundfundament. Die Energie übertrug sich auf das Publikum und so gab es einige ordentliche Circle Pits vor der Bühne. Das alles sollte aber nur ein kleiner Vorgeschmack bleiben auf das, was danach folgte.

Heaven Shall Burn waren einer der Abräumer auf dem WFF! Eigentlich war es nicht anders zu erwarten bei der Form, in der sich die Band momentan befindet, sei es im Studio oder live. Pickepacke voll war es vor der Bühne als die sympathischen Veganer aus Thüringen zu den Klängen des Piano/Cello-Intros vom aktuellen Album "Iconoclast" die Bühne betraten und ihr Set mit dem Nackenbrecher "Endzeit" fulminant begannen. Heaven Shall Burn passen zum WFF wie die Faust auf's Auge, sprechen sie mit ihrer Mucke doch Hardcore, Metalcore und insbesondere Death Metaller gleichermaßen an. Und so gab es bei dieser Show im Publikum kein Halten, als die Band sich durch ein Wahnsinns-Set ballerte mit solch musikalischen Granaten wie "Counterweight" oder der Elchtod-Verbeugung "Black Tears". Selbstredend gab es bei "Behind A Wall Of Silence" die erste "Wall of Death" und bei "Voice Of The Voiceless" wurde ein gewaltiger Circle Pit aufgetan, dessen Ausläufer bis weit an die seitlichen Ränder der Zuschauermenge zu spüren waren. Gewaltig! Dass es bei soviel Bewegung und Energie im Publikum auch zu einigen schlimmen Verletzungen kam, war wohl kaum zu vermeiden. Und hier setzt auch die einzige Kritik an einem ansonsten wirklich grandiosen Auftritt an: muss man denn bei einer Show vor geschätzten 15.000 Leuten wirklich eine "Wall of Death" initiieren, der sich keiner, der zentral vor der Bühne das Konzert verfolgen will, entziehen kann? Klar muss es bei einem Heaven Shall Burn-Konzert richtig abgehen, aber wie fan-freundlich ist es, wenn man dabei mutwillig in Kauf nimmt, dass das Wochenende für einige Besucher danach aus gesundheitlichen Gründen gelaufen sein wird? Nur mal so gefragt... Wie gesagt: der Auftritt als solcher erfüllte alle hochgesteckten Erwartungen!

Nach diesen intensiven Leibesübungen gab es für die Fans keine Verschnaufpause. Gleich zwei Highlights folgten parallel dem Heaven Shall Burn-Auftritt: während im Zelt die Kasseler Hardcore-Legende Ryker's eine Wahnsinns-Show hinlegte, bei der wieder ordentlich Arme und Beine durch die Gegend flogen, enterten Chris Barnes und seine Mannen von Six Feet Under die Hauptbühne, um die Menge mit einer kräftigen Dosis fett groovenden Death Metal zu versorgen. Innovatoren in ihrem Genre waren die Metzelmeister aus Florida noch nie, aber ihr simpler, auf den Punkt gebrachter Todesblei bewies erneut seine Massentauglichkeit. Die Band spielte sich durch ein gutes Best-Of-Set, bei dem vor allem die Songs von den ersten drei Alben "Haunted", "Warpath" und "Maximum Violence" von den Fans amtlich abgefeiert wurden. Als zum Abschluss noch das AC/DC-Cover "TNT" durch die PA ballerte, geriet auch der hintere Teil des Festivalgeländes in Bewegung. Meine Herren, das hat überraschend viel Spaß gemacht!

Noch einmal Ministry sehen, bevor Al Jourgensen diese wohl wichtigste Industrial Metal-Band aller Zeiten endgültig zu Grabe tragen wird. Der Auftritt auf dem WFF war das letzte Ministry-Konzert auf deutschem Boden. Dass das wirklich Schade ist, bewiesen Ministry mit ihrer quasi-Headliner-Show, bei der sich die Band hinter extra aufgestellten Gitterzäunen verbarg. Für die Fotografen im Graben wurde der Job damit nicht leichter, es sei denn die Musiker lugten ab und zu durch die Lücken hindurch. Mastermind Al hielt sich hingegen die meiste Zeit hinter seinem Stück Zaun auf, kam aber gegen Ende der Show immer öfter dahinter hervor, um den Kontakt mit dem Publikum zu suchen. Dieses zeigte sich zu weiten Teilen begeistert, denn obwohl Ministry auch live mit jeder Menge Sound-Samples arbeiten, konnte man sich über mangelnde Dynamik beim besten Willen nicht beschweren. Und was für ein fetter Sound, da schlackerten die Ohren! Auf der Videoleinwand hinter der Band liefen rhythmisch perfekt auf die Musik abgestimmte Videoclips, bei denen das am häufigsten zu sehende Gesicht - welch Wunder - das von Als Lieblingsfeind George W. Bush war. Eigentlich kein Wunder, dass Ministry aufhören: Barack Obama wird wohl kaum zur Hass-Ikone taugen und auch Vietnam-Veteran und der Demokraten liebster Republikaner John McCain wird wohl weniger Angriffspunkte liefern als der in den letzten Zügen seiner Amtszeit liegende George W. Bei einer Clubshow wirkt die visuelle Komponente sicher bedeutend besser als bei einem Open Air-Konzert, zumal es auch nach neun Uhr Abends noch recht hell war. Sei's drum, Ministry haben noch einmal kräftig gerockt und uns damit den Abschied gleichermaßen versüßt wie schwerer gemacht.

 

Die Umbaupause für In Flames dauerte dann ein paar Minuten länger als geplant, was schon zu aufkeimender Ungeduld führte. Aber verdammt, das bisschen mehr an Wartezeit hat sich mal wirklich gelohnt! Die Flammen loderten, hinten, vorne, von den Seiten; dazu eine geile Light-Show und am Ende Glitterregen und Feuerwerk auf der Bühne. Das alles abgerundet von einem richtig geil gemachten professionellen Feuerwerk, das zu den letzten Tönen der In Flames-Show hinter dem Backstage-Bereich gestartet wurde und für allerhand "Ohs" und "Ahs" sorgte. Was für ein toller Ausklang! Ach ja, Musik haben die Jungs von In Flames auch gemacht und das - wie eigentlich immer - richtig gut. Mit "Cloud Connected" ging es schon mal super los und auch danach folgte Hit auf Hit. Davon haben die Schweden aber auch jede Menge am Start. Wie gut das aktuelle Album "A Sense Of Purpose" bei den Fans ankommt, bewiesen die Reaktionen auf die neuen Songs wie "The Mirror's Truth", "Disconnected", "Sleepless Again", "Alias" und "I'm The Highway". Aber natürlich durften auch olle Kamellen von "The Jester's Race" und "Whoracle" nicht fehlen. Geile Showelemente, eine unglaubliche Hitdichte im Set, fetter Sound, eine bestens aufgelegte Band und als logische Folge eine super Stimmung - das hat selbst In Flames-Muffel überzeugt!

Wer nach diesem hervorragenden Festivaltag - bei dem auch das Wetter für ideale Bedingungen sorgte - noch Stehvermögen hatte, konnte sich ab Mitternacht ins Zelt zum "Saturday Night Fever" begeben. Dort sorgte mit Danko Jones, Psychopunch, The Turbo AC's und den Hardcore Superstars die creme dé la creme des modernen Rock'n'Roll für ausgelassene Stimmung und eine nette Abwechslung zur ansonsten sehr heftig-aggressiven Ausrichtung der meisten Bands auf dem Billing. Einige Festivalbesucher waren schon vor Erschöpfung umgefallen oder frönten lieber mit Freunden dem gemeinsamen Hopfentee-Verzehr auf dem Campingplatz. Der Rest feierte eine fette Rock-Party bis sich am Horizont schon wieder die ersten zarten Sonnenstrahlen des Sonntages blicken ließen. (Antal)

Viele viele Fotos vom WFF 2008 findet Ihr auf unserer Myspace Seite.


 

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Baja
© 07/2008 whiskey-soda.de
 


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