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With Full Force 2008 - Do you feel free? (Sonntag)

In aller Herrgottsfrüh, 13:30 Uhr, eröffnete Mambo Kurt den letzten Tag des WFF. Wer sein Frühstück noch nicht zu Ende verdaut hatte, konnte Magen und Darm mit einem erquicklichen Heimorgel-Soundtrack verwöhnen, der sicher den ein oder anderen Digestions-Prozess beschleunigen half. Oder auch nicht. Mambo Kurt? Den fand ich schon letztes Jahr des nächtens im Zelt mit Gerstensaft-Unterstützung schwierig zu genießen. Aber Fans hat er ja, der Mambo, und die feierten ihn nach allen Regeln der Kunst ab. Wer's mag.

Einen Quantensprung in Sachen Qualität setzte es dann mit Enemy Of The Sun, der Band um Produzent (Tiamat, Moonspell) und ex-Grip Inc.-Klampfer Waldemar Sorychta, die letztes Jahr mit "Shadows" ein Album des Monats im RockHard feiern durfte. Der moderne, komplexe Thrashmetalcore (was auch immer) ließ die Musikfans unter den anwesenden anerkennend mit den Köpfen wippen, für den Großteil des erst langsam in Fahrt kommenden Publikums war das Ganze dann aber vielleicht doch nicht zugänglich genug - zumindest nicht auf Anhieb. Artigen Applaus gab es dennoch, denn das Enemy Of The Sun aus Könnern besteht, die gute Musik machen, bekam dann doch noch jeder mit. Da geht in Zukunft noch was!

Kann mir einer erklären, warum Volbeat, die Band des Jahres 2007, die letztes Jahr an gleicher Stelle bei ihrem verlängerten Auftritt (Dagoba kamen nicht) gewaltig abräumten, auch diesmal wieder bereits am frühen Nachmittag dran waren? Goddamnit, diese Band hat Headliner-Qualität! Was soll's, so konnte man sich wenigstens auf ein frühes Highlight freuen und Volbeat enttäuschten nicht. Gut gelaunt wie immer - und das obwohl Sänger Michael Poulsen erst eine Woche zuvor seinen Vater verloren hatte, wie er während des Konzertes bekannt gab - rockten sich die Senkrechtstarter aus Dänemark durch ihr Hit-gespicktes Programm während sich die beachtliche Menge vor der Bühne bereitwillig um den kleinen Finger wickeln ließ. Schon beim Opener "The Human Interest" war die Menge am Kochen und hörte bis zum letzten Ton nicht auf zu blubbern. "The Garden's Tale" (was für ein Hammer-Song!), "Radio Girl", "Soulweeper" - egal was die Jungs spielten, es wurde gefeiert. Und Michael Poulsen bewies mit Charisma, Statur und Frisur erneut, dass sein Bild ins Rock-Lexikon neben den Eintrag "Frontmann" gehört. Liebe WFF-Verantwortliche: Das nächste mal bitte Volbeat als vorletzte Band eines Tages platzieren - mindestens!

 

Nach solchem ungehemmten Rock-Vergnügen hatte die englische Punk-Legende The Exploited natürlich einen schweren Stand. Normalerweise kommt jetzt bei jedem Festivalbericht eine Formulierung wie "aber sie konnten die Stimmung noch einmal steigern" oder ähnliches. Hier nicht. Die Jungs legten zwar mit ordentlich Elan los und insbesondere Sänger Wattie Buchan war kaum zu halten. Doch das WFF ist nunmal kein Punk-Festival im klassischen Sinne und so traf der doch recht simple und auch ein bisschen angestaubte Straßenköter-Punk mit Thrash-Einflüssen auf recht wenige begeisterte Ohren. Die meisten Festivalbesucher schienen sich nach Volbeat eine Auszeit zu gönnen oder gingen im Zelt bei Death Before Dishonor ab - was nicht einer gewissen Ironie entbehrte, haben sich die Hardcorler aus Boston doch nach dem fünften Studioalbum von The Exploited benannt. Den Punk-Altmeistern aus Birmingham half es auch nicht wirklich, dass Fronter Wattie kaum den Kontakt zum Publikum suchte. So endete ein eher Langeweile verbreitender Auftritt mit einem knappen "Thanks! Tschüss!" und aus die Maus. Na ja... (Antal)

Und dann wurde es rosa! Ebenso wie über diese Farbe, kann man über die Qualitäten der folgenden Band geteilter Meinung sein, die die WFF-Stage in ein grelles, pinkes Tollhaus verwandelte: J.B.O.! Findet der Eine die Franken und Ihre Coversongs, aber auch die eigenen Sachen der selbsternannten "Verteidiger des wahren Blödsinns" wie "Heut ist ein guter Tag zum Sterben" tierisch witzig und einfallsreich, fragt sich der Andere in welches Irrenhaus er da geraten ist und ob er sich in der Veranstaltung geirrt hat. Wie dem auch sei, da es durchaus eine beachtliche und nicht weniger pink angehauchte Meute als die auf der Bühne auch vor der Bühne gab und diese J.B.O. tierisch abfeierte, konnte niemand dieser Band ihre Daseinsberechtigung auf dem With Full Force absprechen. Wem J.B.O. zu pink und albern waren, der hatte ja zum Glück die Ausweichmöglichkeit Tentstage, die von Death By Stereo, Pöbel & Gesocks und Slapshot amtlich gerockt wurde.

Es gibt Momente im Leben eines Musikfans die wird er ein Leben lang nicht mehr vergessen. Einen solchen, vierzigminütigen Moment bescherten Keith Caputo und Life Of Agony so einigen alteingesessenen und fanatischen Life Of Agony-Fans mit ihrem Auftritt auf dem Jubiläums-Force. Weiß man bei Herrn Caputo nicht immer zu Hundertprozent was einen erwartet und ob diese verwirrende Persönlichkeit gerade gut oder schlecht drauf ist, lieferten er und seine Band an diesem Abend eine Show der Superlative ab. Angefangen bei der Songauswahl die die Herzen der Fans bereits höher schlagen ließ - wie soll es bei Titeln wie "River Runs Red", "Weeds", "Underground", "Method Of Groove" oder "Bad Seed" auch anders sein - war auch die Spielfreude der Band und die Energie, die von Sänger zu Publikum und zurück floss, fast schon schmerzlich zu spüren. Die ungewöhnlichen Tanzeinlagen und die One Man Show des Fronters unterstrichen diese Besonderheit eines Life Of Agony-Auftritts in Deutschland nur noch mehr. Gänsehautfeeling pur!

Ein Festival der Größenordnung des With Full Force ist ja quasi vier Tage lang das Leben selbst in Kleinformat. Und wie im richtigen Leben, kam auch hier nach dem musikalischen Höhenflug die Ernüchterung und zwar in Form von Avenged Sevenfold. Sorry Leute, aber was bitte war das denn (New Wave of American Emo-Punk Maidencore Teenie-Metal natürlich! - Anm. v. Antal) und vor allem wie kamen die fünf sonnengebräunten Poser auf diese Spielposition eines solchen Festivals? Ja, ja Musik ist bekanntlich Geschmackssache, aber über das, was die Kalifornier an diesem Abend ablieferten, kann man kaum streiten: Es passte hinten und vorne nicht auf diese Veranstaltung und es bedarf schon einiger Überlegung, auf welche Veranstaltung das überhaupt gepasst hätte. Im Programmheft angepriesen als coole Rebellen die "auf jede Szene-Coolness kacken" und die "Gänsehaut-Gitarrensoli zu Hardcore-Hymnen-Refrains spielen, Metal-Church-Gesänge mit krachigen Hammer-Riffs und Mercyful-Fate-Melodien mit Downbeats mischen" war auf der Stage des With Full Force lediglich eine konfuse Posertruppe zu sehen, deren gepriesene Vielfalt einfach nur ein Durcheinander diverser Genres, durchsetzt mit mittelmäßigen Gitarrensoli und noch mittelmäßigerem Gesang war.

Glücklicherweise gab es auf dem fünfzehnten With Full Force sonst keine solchen musikalischen Ausfälle zu vermelden und auch die folgenden Biohazard hoben den Qualitätsdurchschnitt wieder um einige Stufen nach oben. Ein echtes Geburtstagsgeschenk machte die aus Brooklyn/New York stammende Band dem Veranstalter und den Besuchern indem sie sich zu ihrem eigenen 20-jährigen Bandjubiläum wieder zusammenfand, um ihre Mischung aus Hardcore, Thrash und Punk in die tobende Menge zu feuern. Die Bedeutung des Wortes Biohazard, "biologische Gefährdung", bekam in den brodelnden Circle Pits und Wall Of Death auch gleich eine ganz andere Bedeutung.

 

Sonntagabend 21:15 Uhr, so langsam bekamen auch die standhaftesten Metaller leichte Konditionsprobleme und eine Erholungspause war nicht in Sicht. Die wiedervereinten Cavalera Brüder Max und Iggor standen nämlich bereits in den Startlöchern, um zum letzen großen Schlag auf der Hauptbühne des WFF 2008 auszuholen. Cavalera Conspiracy nennt sich das neue Projekt der Chaosfamilie, die mit "Inflikted" ihr Debütalbum im Frühjahr diesen Jahres veröffentlichte. Mit dem Titelsong des Albums dicht gefolgt von "Sanctuary" begann dann auch der große Rundumschlag der Familienbande. Alten Sepultura Fans blieb ab dem dritten Titel des Abend der Mund offen stehen und sie trauten ihren Ohren kaum, knallten ihnen doch auf einmal "Territory", "Refuse/Resist", "Biotech Is Godzilla" oder "Arise" wie in guter alter Zeit auf einem Sepultura Konzert entgegen. Während den ein oder anderen neu hinzugewonnenen Fan vielleicht ein paar mehr Songs der neuen Cavalera Conspiracy Scheibe gefreut hätte, war der Großteil der Anwesenden restlos entzückt über die vielen alten Sepultura-Hits. Der neue Zusammenhalt der schrecklich netten Cavalera-Familie wurde durch die Auftritte der beiden Sprösslinge Richie Cavalera, der seinen Stiefvater mit gewaltigem Organ am Mikro unterstützte und Cion Cavalera, der mit seinen geschätzten zwölf Jahren völlig cool und abgezockt die Kessel seines Dads bei "Troops Of Doom" bearbeitete (was für eine coole Aktion!), eindrucksvoll unterstrichen. Es war sowieso verdammt eindrucksvoll, wie ein Headliner die Herzen, Beine und Köpfe der Fans erreichen konnte und das ganz ohne riesen Pyroshow und Feuerwerk, sondern einfach durch seine musikalische Darbietung. Klar, dass "Roots Bloody Roots" als Zugabe und großartiges Finale der Cavalera-Show nicht fehlen durfte.

Uff! Geschafft! Überlebt! Das XV. With Full Force neigte sich langsam aber stetig seinem Ende entgegen. Aber eben wirklich nur ganz langsam, denn The Last Supper lud die Härtesten der Harten noch ein, sich musiktechnisch endgültig den Rest zu geben. Während sich an den Ausfahrten des Festivalgeländes bereits die Autos auf dem Nachhauseweg stauten, mobilisierten Primordial, Moonspell, Ensiferum und last but not least Subway To Sally unermüdlichsten Metaller der Welt zu einem letzten bunten Reigen. (Baja)

Dann zähle ich mich ab sofort zu den Härtesten der Harten (Uargh!!!), denn Moonspell und Ensiferum mussten als Betthüpferli auf jeden Fall noch sein - auch wenn vom vielen Stehen und Springen mittlerweile die Fußsohlen heftig brannten. Bei Moonspell war man sich nicht sicher, wie im Black Metal verwurzelte, melodische Gothic Metal zum Ausklang eines Festivals wie dem With Full Force funktionieren würde. Nun, es klappte prächtig! Die Fans im Zelt waren heiß auf die Band und die zahlte es mit einer intensiven Show zurück. "At Tragic Heights" und der Titelsong von der starken aktuellen Scheibe "Night Eternal" ließen sich gut an - hart, melodisch, düster, gut! Die simple aber gelungene Lightshow tat ihr übriges, um die für eine Moonspell-Show perfekte Stimmung zu kreieren. Als die Band dann ihre größten Hits wie "Opium", "Vampiria" und "Alma Mater" auspackte, stand einem richtig gelungenem Auftritt nichts mehr im Wege. Respekt!

Bei Ensiferum wurde die Partyschraube dann noch einmal heftig angedreht. "Token Of Time", "One More Magic Potion", "La Lai Hei" - Ensiferum hatten Kracher im Gepäck und teilten sie mit einem schwitzenden und zappelnden Publikum, dass es eine wahre Freude war. Mit den Bundesvision Contest-Gewinnern Subway To Sally servierte schließlich ein echter Hochkaräter den Very Last Supper. Da hatte beim Schreiber dieser Zeilen die Müdigkeit dann aber doch triumphiert.

Schön war's mal wieder gewesen! Und so wie unser Bericht mit Vorfreude begann, so soll er auch enden - auf ein Wiedersehen beim With Full Force 2009! (Antal)

Auch von mir ein dickes "Schön war's" an alle die das Jubiläums WFF zu diesem unvergesslichen Event gemacht haben! Ab sofort befinde ich mich in der unendlich langen Phase der Vorfreude auf das With Full Force 2009! (Baja)

Viele viele Fotos vom WFF 2008 findet Ihr auf unserer Myspace Seite.


 

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Baja
© 07/2008 whiskey-soda.de
 


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