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Wacken Open Air 2008 - Scream for me, Wacken!

Die 19. Auflage des WOA erlebte wieder einmal Superlative, die fleißig gesammelt wurden. So war das Kultfestival nach Rekordzeit ausverkauft, dementsprechend viele Besucher tummelten sich auch auf dem Acker, Iron Maiden spielten ihre größte Deutschlandshow, das Wetter zeigte alle Facetten des Seins, die Organisation war trotz der Massen gut und verlief ohne Probleme, es gab kein größeres Gedränge beim Wechsel der Bühnen und, man staune, alles verlief am Abreisetag ohne Stau. Und ein gigantisches Medienecho mit zahllosen Reportagen und Live-Berichten auf den Öffentlich-Rechtlichen und Privaten zeugten ebenfalls von der Öffentlichkeitswirksamkeit des größten Metal-Festivals. Oder wie es Uns Bruce ausdrückte: Scream for me, Wacken!

Drei Videowalls bescherten auch den Leuten in den letzten Reihen eine Sicht auf das, was auf der Bühne geschah, ob man in den Pausen nun unbedingt Werbespots spielen musste, sei einmal dahingestellt. Zum Glück fielen diese aber Metal-kompatibel aus, Bier- statt Bausparvertrags-Clips sind dann doch Party-affin. So konnten die 75.000 Teilnehmer nur eines feststellen: Das Festival ist der Headliner und die Bands spielen ihr Best of-Programm.

Die jungen Nachwuchs-Stars von Airborne und Sturm & Drang zeigten zu Beginn, dass junge, hungrige Bands dabei sind, den Metal-Olymp besteigen zu wollen. Leaves Eyes überzeugten mit ihren nordisch-romantischen Kompositionen und der reizenden Frontfrau Liv Kristine.

Negura Bunget kam unter anderen die Aufgabe zu, noch vor dem ersten ganz großen Highlight des Festivals im Zelt aufzutreten, die Leute mit dem Festival warm werden zu lassen, und dann noch das Beste daraus zu machen. Das haben sie trotz oder vielleicht wegen ihrer anspruchsvollen Musik recht gut hinbekommen. Während später die Bands der Wet Stage per Lotterie Glück oder Pech hatten - wer parallel zu einem Act der Black Stage spielen musste hatte definitiv Pech, da man kaum etwas von der Band hören konnte - konnten Negura Bunget noch von der Prä-Iron Maiden-Stille auf der Hauptbühne profitieren. Wo andere Bands Spiegel und hölzerne Drachen als Deko verwenden, benutzen Negura Bunget diese als Instrumente. Sehr hübsch und schön wild. Als Einstieg ins Wacken waren die romänischen Blackmetaller mit Folk-Schlagseite eine gelungene Überraschung. Spannende Instrumentierung und guter Schwarzmetall jenseits der Klischees und ohne großes Theater. Und das wurde auch gebührend gewürdigt.

Bei Iron Maiden war es natürlich rappelvoll, ohne aber dass man im Gedränge Platzangst bekommen musste. Viele nutzen die Gelegenheit, sich diese großartige Nostalgie-Show zu Gemüte zu führen ("Ey, Alter, ich hab Maiden gesehen und es war geeeeiiiillll!"), in der nur Songs bis zum "Fear Of The Dark"-Album gespielt wurden. Viele Nicht-Maiden-Maniacs sind sicher ohne großen Erwartungen zum Auftritt gegangen, weil man die alten Helden mitnehmen muss und wurden weggeblasen. Brillante Setlist, überragender Sound, fantastische Bühnenshow und eine Band, die zwar sichtlich gealtert ist, aber wohl jede Band, die halb so betagt ist, locker an die Wand spielt. Jedes noch so kleine Solo kam transparent und glasklar an, der Basssound war perfekt und Bruce traf fast jeden Ton, hatte die Massen locker im Griff und machte nebenbei noch den Kameramann zur Minna.

Wenn man aus Alben wie "The Number Of The Beast", "Powerslave", "Somewhere In Time" oder "Fear Of The Dark" die Schmankerl rauspicken kann, diese in eine gigantische Show verpackt, ein ägyptisches Flair durch riesige Bauten auf der Bühne verbreitet und überdimensionale Eddies im Gepäck hat, die über die Aktionsfläche staken und so groß sind, dass man sie noch im Nachbardorf gesehen hätte, dann kann eigentlich nichts schief gehen. Ein sympathischer Bruce "move-the-fucking-crane" Dickinson in Topform, dem die Nähe zu den Fans wichtiger ist, als Medien-Hype, setzte das i-Tüpfelchen auf einen sensationellen Gig, der alle Superlative rechtfertigt. Wie alt sind die Jungs? 20? Mental auf jeden Fall, scheinbar halten Jahrhundertkompositionen wie "Powerslave" (mit lustiger Vogelmaske dargeboten, dass die anderen der Band über Bruce nicht lachen mussten ist ein Wunder), "Run To The Hills", "Wasted Years", "The Number of The Beast", "Iron Maiden" und ein in voller Länge dargebotenes, wundervoll progressives "The Rime Of The Ancient Mariner" ewig jung. Highlight war der "Somewhere In Time"-Eddie, der mit Laserpistole bewaffnet von Gitarrist Janick Gers mit der Gitarre bekämpft und geschlagen wurde. Herrlich!

Früh aufstehen musste, wer Grave sehen wollte. Das galt wie immer für alle, nur offensichtlich für den Sicherheitsdienst nicht - mal wieder. Während Grave um Punkt 11 Uhr anfingen, wurden die des Hörens willigen Journalisten vom Sicherheitsdienst am Betreten des Geländes gehindert mit dem Kommentar: "Da muß erst noch aufgeräumt werden." Ganz typisch Wacken - warum auch zwischen 7 und 11 Uhr aufräumen? Das wäre ja zu besucherfreundlich.

Gegen 11.20 wurde das Tor geöffnet, da waren Grave dann auch schon halb vorbei. Zu Primordial konnte man es dann eh nicht mehr schaffen. Die Party Stage war wieder so weit weg, dass man eine halbe Tagesreise an Kampf durch Dreck und Fans hatte. Die Schweden gehören zum Urgestein des Schwedentods und man hört den Jungs an, wie alt sie wirklich sind (vom visuellen Eindruck in Form von Olas Augenringen mal ganz abgesehen – der macht sogar dem Tägtgren Konkurrenz!). Leider nehmen die Jungs seit knapp zwei Dekaden imemr wieder das gleiche Album auf. Unspektakulär und irgendwie verloren auf der riesigen Bühne. Egal, Grave tangierte nicht einmal der helle Sonnenschein, sie rissen ihren Old School - Schwedentod genauso routiniert herunter wie auf Platte. Das rockige Highlight "Soulless" wurde dabei zu Gunsten der Bollerei leider vergessen, und so blieb ein eintöniger Auftritt, der aber den Alben entsprach und die Die Hard-Fans der Band sicherlich zufrieden stellen konnte.

Mortal Sin, extra aus Australien angetreten, machten ihre Sache ähnlich gut. Old School Thrash Metal - so angekündigt, so durchgezogen. Nach der guten Tour mit Overkill nun ein größeres Publikum für eine der klassischen Bands der 80er Jahre. Das Lärmen haben sie nicht verlernt, und in mitten alter Heroen und neuen Metalcorekrachern machten sich Mortal Sin gar nicht so unmodern, wie man es hätte vermuten können.
Dann stand die erste Wahl an: Cynic oder Job For A Cowboy? Job For A Cowboy hieß die Devise, und hinterher ist man immer schlauer. Während Job For A Cowboy ihren Death-Grind auf voller Lautstärke aber bar jeder Abwechslung ins Publikum pusteten, zündeten Cynic Augenzeugenberichten zufolge eine höchst geniale Frickel-Death-Metal-Granate. Die Techno-Thrasher aus den USA waren ja ebenso lange verschwunden wie einige andere Bands, und es schien als hätten sie ebenso wie die anderen ihre Spielfreude wieder gefunden. Job For A Coweboy hingegen war gut, war in Ordnung. Mehr als das, was sie eh auf Platte anbieten war es allerdings nicht.

Ensiferum sind eine Party-Band, wundervolle Wikinger-Hymnen mit unwiderstehlichen Gitarren-Melodien und Breitwand-Chören versehen gehen immer und verbreiten Stimmung, wenn man davon etwas hört. Die Band-Kilts, die aus finnischen Flaggen zusammengezimmert wurden, standen Petri und Co. äußerst gut, darauf musste man sich auch konzentrieren, denn von den Keyboards kam nicht viel an und die vielgelobten mehrstimmigen Gesänge gingen leider unter. So zündeten Granaten wie "Token Of Time" oder "Athi" überhaupt nicht. Kamelot hatten mit widrigem Sound zu kämpfen, die Bombast-Prog-Kompositionen, die von feiner Instrumentierung sowie der Ausnahmestimme von Roy Khan lebt, litten unter der überdimensionalen Lautstärke und übersteuertem Allem. Da konnte auch die hübsche Background-Sängerin nichts retten, zumal sie nur gut aussehen konnte, war sie doch nicht zu hören. Sonata Arctica kämpften auch tapfer mit dem Klang, Highspeed-Melodic Power Metal ist nichts, wenn der Sound ein Brei ist.

 

Opeth und große Bühnen - nicht unbedingt das Arrangement, was von vielen echten Musikfreunden als clever angesehen wurde. Der höchst anspruchsvolle Frickel-Metal der Schweden passt halt irgendwie besser in einen kleinen Club. Nichtsdestotrotz haben die Mannen um Mika Akerfeldt aus dem Vollen geschöpft. Aus jeder Schaffensphase etwas, lediglich die rein akustischen Stücke von "Damnation" wurden ausgespart. Mit gutem Sound und dem wie üblich genialen, etwas herablassend wirkenden Stageacting von Akerfeldt zog die Band eine Stunde allerfeinstes Kopfkino aus der Mütze. Musik von Musikern für Musiker auf einem Festival für Fans. Dennoch - Opeth passt besser in einen rauchigen (ach nee, gibt’s ja nicht mehr) Club vor 300 Leuten.

Danach war erst einmal Feldbesichtigung angesagt. Von Merchandising zu Merchandising, von Bier zu Fisch zu Pizza - alles in einer dem Metalfestival angepasster Qualität. Während mit stoischer Ruhe eiskaltes Bier in Hektolitern floss, musste man den Fisch aus dem Brötchen pulen, denn die optisch an Brötchen erinnernde Gummimasse, die den Fisch einschloss war nicht nur nicht genießbar sondern wirkte höchst ansteckend.

Der Trip zum Essen wurde durch ein höchst prolliges Gekreische von der True Metal Stage unterstützt. Eine Stunde lang hatte man, wenn man denn ohne Running Order unterwegs war, den Impuls, laut "Halt doch endlich mal die Klappe, das ist ja entsetzlich" zu rufen. Ohne zu wissen, wer sich da anbot, konnte man aufgrund unerträglich matschigem Sound auch nicht wirklich erkennen, wer das denn war. Als sich hinterher herausstellte, dass das die Children Of Bodom gewesen sein sollen, konnte einem schon einmal vor Verwunderung die Kinnlade herunterfallen. Haben die nicht eigentlich Keyboards? Ist das nicht eigentlich technisch ziemlich versiert? Von der Bühne herunter klang es jedenfalls wie eine schlechte Kopie von Mortal Sin.

Danach wieder die Entscheidung: Niveau oder Krach? 60 Mann ohne Gitarren oder fünf Mann mit? Wenn man sich nicht entscheiden kann, versucht man einfach beides. Am Anfang wirkten The Haunted jedenfalls noch ziemlich interessant. Hart, geradlinig, voll auf die Zwölf inklusive Wall Of Death und Circle Pit. Die eigentlich ganz gute Musik wurde allerdings durch das schrecklich arrogante Auftreten des Sängers, der mit hochnäsigen Kommentaren die Fans (jedenfalls die, die noch nicht freudetrunken waren...) sichtlich verärgerte. Nachdem man bei "The Flood" weder die genialen Akustikparts noch den Rhythmus mitbekommen konnte, war klar: Mal sehen, was Corvus Corax so macht.

Wie schon vor 2 Jahren präsentierten Corvus Corax ihr neues Album auf dem Wacken. Cantus Buranus II schließt nahtlos an den ersten Teil an, ist aber noch weitaus ausgefeilter, interessanter und hochwertiger. Genauso kam es dann auch herüber. Der wie weißgewandete Mönche gekleidete Chor sowie das Orchester schwelgten in jeder Sekunde in klassischem Bombast. Dazu die rituellen Trommeln und die Dudelsäcke - perfekt war ein mitreißender Auftritt. Dass E-Musik-Fetischisten aufgrund der extrem unpassendem Mischung aus mittelalterlichen Texten, Instrumenten und Melodien mit dem für sehr viel spätere Musikperioden typischen Großorchester die Hände über den Köpfen zusammenschlagen und laut: No-Go!! rufen, kann Corvus Corax egal sein. Mit Konventionen brechen war schon immer die Sache alternativer Musik, und deshalb passen Corvus Corax trotz völligem Nichtvorhandensein von Metalinstrumentierung auch gut nach Wacken. Den um diese Zeit eh schon nicht mehr nüchternen Metal-Fan kann die Meinung von Feuilletonisten großer Tageszeitungen eh peripher tangieren.

Während des True Metal Gekreischs von Avantasia war erst einmal wieder Flucht angesagt. Alkohollevel auffüllen - schließlich gibt es ja danach noch Gorgoroth, und die sind nur mit gehörig Promille im Blut erträglich. Oder? Die Jungs wollten eindeutig Maiden in Sachen Bühnenshow Konkurrenz machen! Ein irre Aufwand mit ca. 40 Schafsköpfen (wo kriecht man die her? Ruft man da zwei Wochen vorher beim Wackener Bauern an und bestellt 40 gehäutete Schafköpfe? Oder schmuggelt man die aus Norwegen am Zoll voebei?) und diversen nackten Gekreuzigten.Dem ganzen Theater zum Trotz eine unglaublich intensive packende Show von ein paar alten Hasen, die ihr Handwerk verstehen. Klasse Abschluss für den Tag! Ob es nun am Alkohol lag, oder einfach an Gorgoroth selbst - der Auftritt war ein Riesenknaller. Mit räudiger Energie, schwarz-weißer, zerlaufener Schminke mit roter Farbe vermengt (es wird doch wohl nicht Blut gewesen sein…?) und einer Armada an frisch gehäuteten, noch blutig tropfenden Ziegenköpfen hauten Gorgoroth ihren Black Metal in die Massen, dass es eine Freude war. Ungeheuer intensiv, durch das Bühnen- und Maskenbild noch unterstützt, wirkten Gorgoroth tatsächlich irgendwie ziemlich finster und bedrohlich. Der echte Fan konnte bei recht gutem Sound sicherlich jeden einzelnen Song erkennen, der Gelegenheitshörer durfte mal wieder feststellen, dass räudiger Norwegen- Black Metal richtig gutes Livespektakel abgibt.

Zu den blutigen Köpfen (man stelle sich vor, welche Arbeit es gewesen sein muss, die alle rund um Wacken aufzutreiben...) gesellten sich noch zwei Damen und zwei Herren, die bis auf eine Abu Ghraib- Gedächtniskapuze gänzlich unbekleidet an Kreuze gefesselt waren. Da sage noch mal einer, es gibt keine Bands, die es sich trauen, nicht nur mit nackten Brüsten, sondern auch mit nackten Schwänzen aufzutreten. Respekt! Der gilt insbesondere den vier Menschen, die dort um 2 Uhr morgens nackt am Kreuz ausharrten. Ein würdiger Abschluss für den zweiten Festivaltag.

Wacken Open Air 2008 - Scream for me, Wacken! Seiten 1 2

 

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Ingo
© 08/2008 whiskey-soda.de
 


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