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Trivium - Sunshine State Metal Nachwuchs

In alter englischer Sprach steht das Wort Trivium sinnbildlich für die Verknüpfung der drei alten Lehrschulen Grammatik, Rhetorik und Logik. Trivium aus Florida haben für sich eine andere Definition ihres Bandnamens auserkoren. Für sie bedeutet Trivium die Dreifachverbindung von melodischem Death Metal, Hardcore/Metalcore und Thrash Metal.

Seit 2000 treiben Trivium nun schon ihr Unwesen. Angefangen hat das ganze mit kleinen Auftritten in ihrer Schule bei einem Bandwettbewerb. Bei der Gründung war der jetzige Sänger Matt gerade mal 13 Jahre alt. Nach einigen Gigs in Garagen und auf Parties bis dann 2001 die erste Mini- Cd mit ganzen drei Songs im Studio aufgenommen werden konnte.

Kurz danach trennte sich die Band vom Sänger und Matt, der sich bis dahin um die Gitarren gekümmert hatte, wurde als Leadsänger eingesetzt. Das ursprüngliche Lineup waren Travis, Ich und zwei andere Mitglieder. Den damaligen Sänger schmissen wir raus, dann hab ich den Gesang übernommen. Wir holten Brent Young für die Rhythm Guitar dazu. Als unser Bassist ging hat Brent zum Bass gewechselt. Corey kam erst kürzlich hinzu. Nun haben wir unsere Besetzung komplett. Corey kam tatsächlich erst im September 2003 zur Band. Bis dahin war Trivium also in klassischer Punkbandbesetzung Schlagzeug Gitarre/Gesang Bass unterwegs.
Immerhin wurde 2002 das Battle Of The Bands an der High School gewonnen und Matt wurde als Best Metal Guitarist 2002 bei den Orlando Metal Awards gekürt.
Nachdem durch die Live- Auftritte die Fangemeinde nach und nach wuchs, nahmen die Jungs aus dem Sunshine State die selbst betitelte Demo- Cd mit ganzen sieben Tracks auf. Diese sollte gut ankommen, jedenfalls sind dadurch die Presse und Kritiker aufmerksam geworden und auch das deutsche Label Lifeforce Records hat sich dann im Mai 2003 entschlossen Trivium unter Vertrag zu nehmen. Nun konnte endlich ein richtiges Debüt, "Ember To Inferno", aufgenommen werden. Und seit September dieses Jahres besteht die Band wieder aus vier Mitgliedern, Corey Beaulieu praktiziert nun an der zweiten Gitarre.

 

Obwohl "Ember To Inferno" noch mit der Dreierbesetzung eingespielt wurde merkt man es dem Album nicht an. Gewaltige Metalriffs werden in klassischer Manier von einem abwechselungreichen doublebass- orientierten Drumming begleitet. Der Gesang erinnert dabei allerdings durch seine Intensität beim Shouten stark an im Hardcore übliches, beim Singen, was Sänger und Gitarre gern gemeinsam tun, ändert sich die Stimmung gern mal ins epische. Auch das gute alte Gitarrensolo kommt bei Trivium nicht zu kurz. Was allerdings auffällt ist, dass auf Keyboardsounds fast gänzlich verzichtet wurde. Grundsätzlich orientiert sich die Band eher an ihren großen Vorbildern In Flames und Arch Enemy als an den sehr keyboardlastigen Dimmu Borgir oder Anorexia Nervosa. Ich denke In Flames haben da ein gutes Maß gefunden, nicht zu viel, nicht zu wenig. Beim Black Metal gibt es mir zu viel davon, wenn auch Dimmu und Anorexia ihre String Sounds perfekt einsetzen. Ich halte mich da eher an In Flames….ich bin mir aber nicht sicher, ob Keyboards überhaupt bei uns reinpassen würden.

Bisher wurden die Songs alle von Matt Heafy geschrieben. Seit nun der vierte Mann an Bord ist hat sich das etwas geändert. Nun schreiben alle Bandmitglieder an Songs. Was dabei herauskommt kann man sicher bald auf einem neuen Album überprüfen. Allerdings wollen Trivium auch nicht versäumen so viel wie möglich Live zu spielen. Live spielen ist einfach klasse. Ich liebe es, die Reaktionen des Publikums zu beobachten, wenn wir auf der Bühne unser bestes geben. Das Gefühl ist unschlagbar vor einer Menge Energie geladener Menschen zu stehen, die sich zu unseren Songs bewegen oder mitsingen. Dieses Gefühl kann ich einfach nicht beschreiben….
Trivium stehen noch am Anfang ihrer Karriere, sie sind ja auch noch recht jung (17 -21). Man merkt es ihrer Musik an, die so frisch und manchmal unbedarft erscheint, jedoch schon für Metal die notwendige Tiefe und Reife besitzt. Sie haben noch viele Träume und Visionen: Einer unser größten Wünsche wäre es ein Mal mit In Flames aufzutreten oder besser noch eine ganze Welttournee mit ihnen spielen zu dürfen. Außerdem würden wir mit Trivium so viele Platten verkaufen wollen wie Britney Spears, Sum41 und Korn zusammen…..ha ha …. Man soll sich ja bekanntlich seine Ziele immer recht hoch stecken, aber auch seinen Humor sollte man sich erhalten. Von Trivium kann noch einiges erwartet werden.


 

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Ganske
© 10/2003 whiskey-soda.de
 


Kurzinfos: Trivium

Homepage:
- Trivium

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Rezensionen:
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