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Moonspell - Kein Gegengift für gebrochene Herzen

Wie viele Bands aus dem kalten Norden sind auch Moonspell ein perfektes Beispiel für die stetige Veränderung von ein paar einstigen im Black oder Death Metal verankerten Musikern. Doch die Wurzeln von Moonspell liegen nicht wie die von Tiamat, Sentenced oder Amorphis in Skandinavien sondern in den wesentlich wärmeren Gefilden Portugals. Und wenn sie schon dabei sind, räumen die Mannen um Sänger Fernando Ribeiro nicht nur mit dem Vorurteil auf, dass exzellente Düstermucke nur aus den nordischen Ländern kommen kann, denn außerdem widerlegen sie den vermeintlichen Glauben, dass Finnland die Region mit der höchsten Selbstmordrate der Welt ist. Tatsächlich ist es ein kleines Dorf in Portugal, dessen Einwohnerzahl sich auf grund von diversen Suiziden in regelmäßigen Abständen verringert. Mehr dazu gibt es im Song “The Southern Deathstyle“ vom neuen, mittlerweile siebten Album “The Antidote“ zu erfahren, oder in den folgenden Zeilen von Fernando Ribeiro persönlich!

Nachdem die Portugiesen mit “Under The Moonspell“ 1994 ihre erste Single veröffentlichten und ein Jahr später die Metal Szene mit “Wolfheart“ aufwühlten, wenn nicht sogar revolutionierten, sollte es 1996 in Form von “Irreligious“ noch ein weiteres Album geben, welches einen szeneübergreifenden Erfolg mit sich brachte und die Metal und Gothic Fraktion so vereinen sollte, wie noch nie zuvor. Danach wurden Moonspell wesentlich experimentierfreudiger, was für die meisten Fans jedoch ein Schock war und so schrieben Alben wie “Sin/Pecado“ und “The Butterfly Effect“ keine Erfolgsgeschichte. Doch spätestens ihr 2001er Werk “Darkness And Hope“ sollte die Szene wieder spalten. Entweder zählte man zu denen, die der Überzeugung waren, die Wölfe würden wieder heulen oder zu den offensichtlichen Zweiflern, denen die neue alte Härte von Fernando und Co. noch lange nicht hart genug war. Für ihr aktuelles Album “The Antidote“ erhielten Moonspell jedoch wieder ordentlich Applaus aus den Reihen der schreibenden Zunft und durften sogar die vier magischen Worte vernehmen, die da “Back To The Roots“ heißen. Ob sich Sänger Fernando damit wirklich zufrieden gibt, kann er am besten selbst erzählen: „Ein Album einfach nur zu beschreiben, indem man sagt, es gehe auf die musikalischen Wurzeln zurück, ist der einfachste Weg, ein Stück Musik in Worte zu fassen. Die Leute sagen auch, Moonspell sei eine sehr experimentierfreudige Band. Der Meinung stimme ich eher zu, denn im Gegensatz zu den meisten anderen Metalbands, die sich immer auf der sicheren Seite bewegen, sind wir nicht so festgefahren und probieren sehr viele verschiedene Sounds aus. Man weiß nie, wo einen der Weg hinführt und wenn du eine Band hast, hat diese Band auch eine Vergangenheit. Moonspell hat ebenfalls eine Vergangenheit, vor allem im Bezug auf "Wolfheart“ und "Irreligious“, die beiden Alben, die in Deutschland am erfolgreichsten waren. Wir respektieren diese Vergangenheit, lernten aus ihr und haben viele Elemente in unsere Gegenwart und Zukunft mitgenommen. Doch wir können uns darauf nicht ausruhen, weil wir sonst nicht wüssten, was wir noch machen sollten. Ich fände es sehr schwach, „The Antidote“ oder irgendein anderes Album einfach mit den Worten "Back To The Roots“ abzutun, denn das wäre nicht richtig, da das Album wie gesagt sehr eigenständig ist. Sicher ist es brillant, die Scheibe auf grund unserer Vergangenheit als Moonspell Werk deklariert wird, aber es ist uns sehr wichtig,"The Antidote" als neues Projekt verstanden zu sehen.“

 

Eine deutliche Ansage, an diejenigen Musikjournalisten, die jedes Album einer Band bis ins Detail auseinandernehmen und nur dann als akzeptabel ansehen, wenn sich der Stil möglichst kaum verändert hat, dabei völlig vergessend, dass jeder musikalische Output ein eigenständiges Werk ist und so klingt auch "The Antidote“ definitiv anders als jede Moonspell Scheibe davor, aber was sagt Herr Ribeiro dazu? „Es ist wesentlich härter als "Darkness And Hope“, das kann man denke ich schon in den ersten Takten hören. Außerdem ist es sehr spirituell. Diese zwei Worte, Härte und Spiritualität, sind sehr wichtig für Moonspell. Wir haben während unserer kompletten Karriere immer versucht, diese beiden Elemente zu vereinen, so dass wir hart aber nicht gekünstelt klingen, spirtuell aber nicht pathetisch. Ich denke, dass "The Antidote“ eine sehr gute Kombination dieser Elemente ist. Es ist nicht so, dass wir ein Album veröffentlichen, welches alles vereint, was wir bisher gemacht haben. Diese Scheibe stellt eher eine sehr gute Weiterführung unserer Musik dar, aber beinhaltet gleichzeitig auch eine enorme Eigenständigkeit wie wir sie auf jedem Album versuchen zu entwickeln. Anders würde es für uns auch keinen Sinn machen, etwas Neues zu schaffen. Wir sind ein wenig ruhelos, wenn es darum geht, neue Musik zu schreiben. "The Antidote“ klingt definitiv nach Moonspell, aber nicht ohne die obligatorischen neuen Elemente.“

Was Fernando jedoch nicht verleugnen kann, ist die zweifelsohne schwierige Ausgangsposition des Hörers, denn “The Antidote“ beinhaltet wenig eingängige Songs und es bedarf mehr als nur einem einmaligen Hördurchlauf, bis der Zugang zur Musik offensichtlicher wird. Ganz anders war das da noch zu “Wolfheart“ und “Irreligous“ Zeiten. Doch ob eingängige Klänge unbedingt von Vorteil sind, ist fraglich. „In kommerzieller Hinsicht sind komplizierte Sounds sicherlich kein Vorteil, aber für uns auf jeden Fall. Viele Metalbands sind mir viel zu eingängig und auch wir waren sicherlich in der Phase von "Wolfheart“ und "Irreligious“ nicht so schwer zu greifen, wie jetzt. Aber mir ist es wichtiger, dass die Leute immer wieder neue Elemente auf einem Album entdecken können, als immer nur das selbe zu hören“, erklärt der charismatische Portugiese. Diese Phase kann wohl gut und gerne als kommerzieller Niedergang, von dem sich die Band auch heute noch nicht erholt hat, bezeichnet werden. „Das hat wohl damit zu tun, dass sich die Leute unsere Musik brennen oder runterladen, dagegen können wir nichts tun und wir mussten lernen, damit umzugehen. 1996 haben wir das richtige Album zur richtigen Zeit veröffentlicht. “Irreligious“ passte damals einfach genau in den Stil, der Gothic Metal getauft wurde. Aber wir sind eben ruhelos und können nicht immer das Selbe tun. Doch das ist gerade in der heutigen Zeit, in der man nur zum Computer gehen und einem Label sagen muss, man möchte eine Band mit den Vocals von Hammerfall, den Drums von Cradle, und dies bekommt, ein Problem. Solche Bands zahlen sich ein paar Monate aus, aber Moonspell sind anders. Wir haben alle Höhen und Tiefen des Business durchlebt, wir waren ganz unten, aber wir saßen auch schon in fünf Sterne Hotels und haben Champagner getrunken. Die Leute wissen halt nicht, was sie von uns zu erwarten haben und wir wissen nicht, wie sie auf unsere neuen Songs reagieren werden. Ich würde das als eine eigenartige Liebesbeziehung bezeichnen“, versucht Fernando den sinkenden Erfolg von Moonspell zu erklären.


“The Antidote“ kann jedoch mit einem ganz besonderen Schmankerl aufwarten, der sich komplett auf den künstlerischen Aspekt bezieht. Schon auf “Irreligious“ vertonten Moonspell zahlreiche literarische Vorbilder und so wurde zum Beispiel der Song “Der Spiegelmann“ durch Patrick Süßkinds Roman “Das Parfum“ beeinflusst, während “Opium“ auf ein Werk des portugiesischen Nationaldichters Fernando Pessoas zurückgeht. Für das aktuelle Album gehen Moonspell den Weg andersherum und ließen ihre Musik und ihre Texte als Vorlage für eine Novelle dienen, die von ihrem Landsmann José Luís Peixoto verfasst wurde und der Scheibe als Multimedia-Feature beiliegt. „Ich sehe das Album wie eine Art Kreuzung, wir haben einen Pfad genommen, José Loís Peixoto den anderen. Er ging seinen eigenen Weg und hat eine sehr schöne Kurzgeschichte geschrieben, welche von der Musik und den Worten von Moonspell inspiriert wurde. Aber trotzdem ist die Geschichte unabhängig. Sie handelt von einer unmöglichen Liebe eines jungen Paares. Sie sind zusammen aufgewachsen, aber sie können ihre Liebe aus einem Grund, den ich nicht verraten will, nicht ausleben. Aber es ist nicht nur eine gute Geschichte sondern auch eine hervorragendes Projekt, insbesondere für unsere Art von Musik. Es ist ein Kompliment für uns, für das, was wir die ganzen Jahre getan haben, für unsere Musik“, schwärmt Fernando.

 

Bevor die Songs nun im Einzelnen beleuchtet werden, bleibt noch die obligatorische Frage nach der Bedeutung des Albumtitels offen. Der deutschen Übersetzung nach heißt “The Antidote“ soviel wie “Gegengift“. Aber wofür? „Die Idee kam mir zum ersten Mal, als ich betrunken war, in Russland. Es war eine sehr wilde Wodka-Nacht und als ich wieder im Hotel war, habe ich in meiner eigenen Betrunkenheit einen Song in meinem Kopf entstehen sehen, der damit begann, wie jemand ein Glas erhob und sich dann mit immer wichtigeren Sachen des Lebens wie Angst, Liebe, Tod, Mut, Freiheit, und Revolution beschäftigte. Als wir nach einem Albumtitel gesucht haben, war "The Antidote“ einfach der Stärkste. Es ist jedoch nicht so, dass wir denken, unsere Musik wäre das Gegengift für gebrochene Herzen, es ist eher so, dass das Album eine Metapher für die Entscheidung jedes Einzelnen ist, ob er brav oder vergiftet sein will, gut oder böse. Es ist eine wunderbare Eigenschaft, die wir Menschen besitzen, jeder kann für sich selbst entscheiden, wie er sein möchte. Genau auf dieser Tatsache basieren die gesamten Sounds, die Texte und die Poesie des Albums. Es ist ganz einfach ein Album über uns und die Menschheit im allgemeinen“, definiert Fernando ausführlich.
Bleiben nur noch ein paar Worte zur Bedeutung der einzelnen Lyrics zu erfragen und obwohl Musiker sich selten in die Karten schauen lassen, hat Fernando kein Problem damit, ins Detail zu gehen:


In And Above Men

Ein Ausdruck, für die positiven Eigenschaften, die jemand in sich trägt, die ihn aber gleichzeitig auch ruinieren. Sie sind nicht nur in dir, sondern auch über dir, deshalb heißt der Song so.

From Lowering Skies

Dieser Song erzählt eine grausame Geschichte über Besessenheit. Er handelt von einem Gefühl, welches du schon in dir spürst, wenn du geboren wirst. Du verlierst dieses Gefühl ab und an, aber wenig später ist es wieder da und hinterlässt nichts als ein einziges Durcheinander.

Everything Invaded

Das war der letzte Text, den ich geschrieben habe und handelt von einer unerfüllten Liebe, die wie eine Art Krieg ist . Ich nenne ihn auch den „Bloodstream“ Song, denn wenn du ihn hörst, spürst du jede Menge Energie und es fühlt sich an, als ob das Blut in deinen Venen auf und ab schießt.

The Southern Deathstyle

Diesen Text habe ich als erstes geschrieben. Er beschreibt vier Möglichkeiten des Todes... durch die Kugel, durch den Strick, durch Gift und Pillen und durch die Klinge. Dieser Song hat mit der Lebensweise von den Menschen im Süden Portugals zu tun, die Art wie sie das Leben, den Tod und Selbstmord empfinden. Jeder denkt, dass Portugal ein Land ist, in dem man Bier trink und den ganzen Tag am Strand verbringt. Aber tatsächlich haben wir die höchste Selbstmordrate der Welt in einem kleinen Dorf im Süden. Somit kann Deathstyle mit Lifestyle gleichgesetzt werden.

Antidote

Dieser Song kann als Toast interpretiert werden und ist sehr wichtig, da er alle Themen des Albums zusammenfasst und mit „Antidote“ proste ich jedem davon zu. Viele Bands vermeiden es, über Liebe und Tod zu sprechen, weil sie keinem Klischee entsprechen wollen, doch für mich ist es einfach nur eine einzige endlose Inspiration. Ich könnte tausende von Songs über Liebe und Tod schreiben und in „The Antidote“ schreibe ich erneut über diese Themen.

Capricorn At Her Feet

Dieser Song handelt von einer portugiesischen Legende aus der Literatur, von einem Krieger, der zur Jagd geht und als er auf einem Berg steht, sieht er eine wunderschöne Frau und verliebt sich sofort in sie.... Ich will jetzt nicht die ganze Geschichte erzählen... doch auf jeden Fall stellt sich am Ende heraus, das sie der Teufel ist.

Lunar Still

Es ist eine Horror-Kurzgeschichte über eine Mann, der in seinem Haus steht und durch das Fenster in den Nebel schaut. Der Nebel schaut zurück und es entsteht eine Art Dialog zwischen den Beiden. Am Ende hypnotisiert der Nebel den Mann und versucht ihn zu überreden, in ihn einzutauchen. Ich weiß nicht, was letztendlich mit ihm passiert, aber vielleicht kommt er auf dem nächsten Album zurück aus dem Nebel...

A Walk On The Darkside

Dieser Song ist ein bisschen ironisch, da ich ziemlich auf Lou Reed stehe und der diesen Song „A Walk On The Wild Side“ geschrieben hat. Sein Song handelt von jemandem, der sich verliebt, aber seine Angebetete nur im Traum existiert. Ich habe das dann umgedreht, in dem Sinn, dass der Mann die einzige Person ist, die nicht existiert, nur in dem Traum von einem Mädchen, das aber eigentlich schon tot ist und somit auf der dunklen Seite steht.

Crystal Gazing

Hierbei geht es um ein deutsches Buch von Hermann Hesse: “Steppenwolf“. “Crystal Gazing“ ist ein Ausdruck, den man verwendet, wenn man durch die Kugel in die Zukunft oder auch in die Vergangenheit schaut. Er handelt vom Vorraussagen der Zukunft und dem Schlechten, was man in der Kristallkugel sehen kann. Meistens ist das der reinste Horror...

As We Eternally Sleep On It

Das ist der philosophischste Song auf dem Album und erzählt davon, dass man das, was man heute erledigen kann, nicht auf morgen verschieben soll. Es ist einer dieser Songs, der auf viele verschiedene Wege interpretiert werden kann und den wir gerne als etwas betrachten, was die andere Leute beeinflusst, ihre Gedanken zu verändern.



Da bleibt nicht mehr viel zu sagen, als ein kleiner Tipp: Vom 25. Dezember bis 8. Januar sind Moonspell auf deutschen Bühnen unterwegs und zwar zusammen mit Lacuna Coil, Passenger und Poisonblack. Ein Package, das man nicht verpassen sollte!


 

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Jule
© 10/2003 whiskey-soda.de
 


Kurzinfos: Moonspell

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Artikel:
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- The Haunted, Moonspell und Cradle Of Filth – Das Böse auf Hauptstadtbesuch
- Moonspell - Leidenschaft und harte Arbeit
- Tiamat - Gepflegte Schwermut und passendes Ambiente

Rezensionen:
- Sin / Pecado
- The butterfly effect
- Darkness And Hope
- The Antidote
- Memorial
- Night Eternal
- Alpha Noir
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