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Als erstes gingen die Schweizer The Frogs ins Rennen. Leider war ihre Auftritt wegen der doch recht frühen Uhrzeit nicht allzu gut besucht - vielleicht lag es aber auch einfach daran, dass sie in Deutschland noch nicht so bekannt sind. Was der unterhaltsamen Sache jedoch keinen Abbruch tat, denn gerockt haben die drei Jungs dennoch gut. Jeder, der keine Punk-Einfluss braucht, kam voll auf seine Kosten.
Nach der Pause betraten die irischen Spellbound die Bühne. Auch das Publikum wurde mehr und verlagerte sich zunehmend ins Innere des Astra. Spellbound lieferten eine gute Show, was die Gäste aber nicht recht zu schätzen wussten. Davon ließen sich Spellbound wenig beeindrucken und spielten ein gutes Set.
Danach zockten Rejected Youth Street-Punk aus Nürnberg. Richtig Stimmung wollte nicht aufkommen. Das lag aber sicherlich auch daran, das reiner Punk nicht so richtig zu den anderen Bands passte und damit auch nicht das entsprechende Publikum vor Ort war. Dennoch haben sich die Nürnberger Mühe gegeben die Menge mitzureißen - und auf einem Punk-Konzert wäre ihnen das sicherlich auch gelungen. Aber dass die Berliner Szene da etwas schwierig ist, ist ja auch hinlänglich bekannt.
Church Of Confidence spielten dann vor deutlich größerem Publikum, da sie ja auch den Heimvorteil ihr Eigen nennen konnten. Voll war es dennoch nicht. In gewohnt punkiger Manier hatten sie das Publikum recht gut im Griff und dieses wagte es langsam mit dem Tanzen zu beginnen.
Es folgten Sir Psyko & His Monsters. Obwohl das neue Album erst einen Tag zuvor erschienen ist, war doch der ein oder andere schon recht textsicher im Publikum. Die Band dankte es mit einem tollen Konzert und erstmals kam an dem Abend tatsächlich richtige Stimmung auf. Dass die Jungs ihr Handwerk verstehen, haben sie einmal mehr unter Beweis gestellt. Auch das Akkordeon macht sich durchaus gut bei einer Liveshow, wie die Monsterband beweisen konnte.
Ein Special folgte mit Demented Are Go, die in besondere Besetzung auftraten. Unterstützung erhielten sie von Holger von Pitmen und Köfte DeVille. Die Gäste wussten die extra Bemannung zu schätzen und feierten Demented Are Go. Die Stimmung war aufgeheizt und der ein oder andere freut sich bestimmt über blaue Flecken vom Tanzen. Die Engländer haben ihre Aufgabe an diesem Abend voll erfüllt.
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Dann folgte der Headliner Mad Sin. Köfte und Band hatten die Zuschauer absolut im Griff, aber es war ja auch nichts anderes zu erwarten. Die Herren haben das Rocken auf der Bühne nicht verlernt und gaben alles. Besser könnte ein Konzert nicht zu Ende gehen; man hatte Spaß alle wieder wohlauf zu sehen. Vor allem da die Herren ein wirklich gutes Konzert hinlegten und ihre aktuelle CD 'Rise And Fall' sicher noch mal gut promotet haben.
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