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Wacken Open Air 2003 - Part 2: Preußen Münster...warmes Dosenbier

Das Koma vom Freitag auskuriert, ging es daran, Samstagmorgen den geschundenen Festivalkörper wieder herzurichten. Nur soviel: Wer seine Badelatschen vergisst (ist eh nicht „true“ auf nem Metal-Festival...), geht nicht freiwillig in eine Dusche, wo einen der Fußpilz schon anlacht, zumindest von den Füßen der anderen Anstehenden. Also beschränkte sich die Morgenwäsche auf Zähneputzen mit Bier, ähh..., Mineralwasser und Gesichtwaschen mit selbigem Nass. Nur ein Tipp an Euch: Kohlensäure macht blondiertes Haar stumpf...

Zum musikalischen Frühstück richteten dann die Südtiroler Graveworm ein superbes Gothic Black Metal-Mahl mit flirrenden Gitarren, wieselflinken Drums und majestätischen Keyboards. Keyboarderin Sabine Mair wirbelte permanent mit ihren Haaren, der Rest der Band natürlich auch, aber durch ihr Bühnenoutfit sah der Propeller bei ihr halt am Besten aus. Sänger Stefan Fiori lotete die Extreme seiner Stimme aus, sodass „The Dreaming Beauty“, „Legions Unleashed“ oder „Renaissance In Blood“ sofort das Publikum mitrissen. „Uns hat der Auftritt sehr gut gefallen. Erst hatten wir ein wenig Angst, als wir aufbauten und keine Menschenseele vor der Bühne war, aber das hat sich schnell geändert. Wir sind positiv überrascht!“ berichtet Schlagzeuger Martin Innerbichler. „Die neuen Songs sind stilistisch gleich, nur schneller und härter, mit mehr groovigeren Parts. Die kommen live sehr gut an!“ weiß der Drummer zu berichten. „Ich spiele die alten Sachen genauso gerne, weil die halt mehr in einem drin sind und bei den neuen Stücken muss man sich live noch mehr konzentrieren. Die neue CD ist zwar schon draußen und die Leute kennen die Stücke, man merkt aber schon, dass es neues Material ist. Dennoch sind wir aber mehr als zufrieden.“ erklärt Keyboarderin Sabine Mair, die wohl das süßeste Black Metal-Lächeln der Szene hat. Die Fotos sprechen für sich... Zum Schluss gibt der Schlagzeuger noch lecker Wodka-Fanta aus in einer hammermäßigen Mischung und Sabine erzählt, dass die Band erst früh angekommen ist und bei Bauer Heinz im Feld schlafen musste... Zweites Fazit unserer Reise: Graveworm sind auf der Bühne böse, dunkel und hart, privat aber ungeheuer sympathisch und liebenswert!

 

Die Viking Metaller Thyrfing bestachen durch eine Optik, als wären sie gerade dem Sumpf entstiegen. Starke Gesten und großes Posieren, dazu monolithische Riffs und liebliche Keyboards ließen spannende Stücke wie „Storms Of Asgard“ oder „Digersdöden“, komplett in schwedischer Sprache dargeboten, zu Publikumslieblingen werden.
Masterplan, die Band um die Ex-Helloween-Musiker Roland Grapow und Uli Kusch, zeigten wuchtigen Power Metal, modern und hymnisch gehalten. Bei Songs wie „Chrystal Light“ brillierte der norwegische Sänger Jorn Lande, der extrem ausdrucksstark und stimmgewaltig agierte. Die epischen Refrains, flächige Queen-Keyboards und ein Helloween-Medley ließen zufriedene Fans zurück.
Kataklysm, die brachialen Franko-Kanadier, präsentierten ihren technisch äußerst versierten Death Metal, der mit rasenden Blastbeats, fiesen Breaks und tollen Melodien versehen ist. Leider spielten auch gleichzeitig die Schweden Dark Funeral, die live eine Macht sind. So mussten viele zwischen den Bühnen pendeln.

Stratovarius wählten das Terminator II-Thema als Intro und begannen sofort mit dem Überhit „Kiss Of Judas“, anfängliche Soundprobleme meisterte die Band professionell. Begeisterte Fans waren gleichermaßen von vielen pyrotechnischen Effekten, Feuer und Nebel als auch der technischen Fertigkeiten der Musiker begeistert, die ihren Melodic Speed Metal mit klassischen Anleihen regelrecht zelebrierten. „Hunting High And Low“, „Against The Wind“ oder „Forever Free“ wurden rasend schnell von den Mannen um Ausnahmesänger Timo Kotipelto und Gitarrist Timo Tolkki dargeboten, dazu mit bombastischen Orchestereinsätzen und hymnischen Chören. Starker Auftritt.

Wacken Open Air 2003 - Part 2: Preußen Münster...warmes Dosenbier Seiten 1 2

 

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Ingo
© 08/2003 whiskey-soda.de
 


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