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Born From Pain zählt seit einiger Zeit zu den festen Hardcore- Größen Made In Europe. Mit ihrer neuesten Scheibe "Sands Of Time" haben sie nun einen großen Schritt aus dem Untergrund getan und ein klares Statement gesetzt. Hardcore ist wieder eine ernstzunehmende Musikrichtung und nicht nur eine temporäre Randerscheinung. Auch mit dem Vorurteil, dass Hardcore dreckig hart und böse sei, räumen Born From Pain auf. Wer "Sands Of Time" in die Finger bekommt wird vom Artwork und von der Klangqualität überrascht sein. Die Holländer stellen ein Mitglied einer neuen Hardcoregeneration dar, denen die Welt nicht egal ist, denen aber auch die Qualität ihrer Arbeit wichtig ist.
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Los ging es mit Born From Pain im Frühsommer 1997, als Rob, der vorher bei Point Of No Return, Feeding The Fire, Backdraft und Wheel Of Progress spielte, und Ché beschlossen, eine harte In- Your- Face Hardcoreband zu gründen. Des weiteren waren ihre Freunde Wouters von Feeding The Fire und Serve von Quarantine von der Partie.
Born From Pain war geboren und spielte noch im selben Jahr im Spätsommer die ersten Gigs und verdienten sich mit ihrem Mix aus modernem NY- Style HC und reichlich Metalanteilen und ihren wutgeladenen, harten Lyrics ihre ersten Lorbeeren als Hardcoreband.
In der nächsten Zeit wurden weiter viele Livegigs gespielt und die eine oder andere MCD oder Split Cd wurden aufgenommen. Mit "Immortality" einer der MCds hatten Born From Pain den ersten kleinen Erfolg und errangen somit über ihr Vermögen live spielen zu können über ihre Grenzen hinaus einen gewissen Bekanntheitsgrad in der Szene, den sie mit ihrem ersten richtigen Album "Reclaiming The Crown" noch weiter festigen konnten.
Im April diesen Jahres haben die Holländer ihr neuestes Werk "Sands Of Time" fertig gestellt, welches sich als echter Renner in HC- Kreisen zu erweisen scheint.
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Born From Pain sind weiterhin als genialer Liveact bekannt, was sie in letzter Zeit auf ihrer Tour mit Madball und Most Precious Blood, zu denen sie inzwischen durch die Tour ein inniges, freundschaftliches Verhältnis haben, bewiesen haben. Respekt vor den großen des Geschäfts haben die Jungs um Ché dennoch, beschreibt dieser das Zusammentreffen mit Bands wie Sepultura, Entombed und Type O Negative auf dem Full Force Festival als sein persönliches Highlight der eigenen Tour. Aber was macht eine gute Liveband aus?
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