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Alt-J - Was an einem Abend alles schief gehen kann.

Alt-J, die Band, die neben XX wahrscheinliche alle 'Best of 2012'-Charts dominiert. Auf einmal waren sie da. Der Sound ein bisschen ungewohnt anders, aber wunderschön und so eingängig. An Alt-J kam so gut wie keiner vorbei. Noch letzten Herbst mussten sie als Vorband auftreten - und nicht selten leerte sich die Location nach ihrem Auftritt und der Haupt-Act Two Door Cinema Club wurde nicht mal gewürdigt.

 

Doch auch solche Überflieger müssen mal einen schlechten Tag erwischen. Und dieser Samstag Abend Ende Februar in Berlin sollte einer dieser Tage werden. Ein Konzert, welches zuerst in einer größere Halle verlegt worden ist, dann aber wieder ausverkauft war. Und vor welchem verzweifelte Fans immer noch versuchten Karten zu ergattern, wenn auch vergeblich. Doch jeder hielt an seinem Ticket fest und betrat das ausverkaufte Haus. Die Erwartungen waren hoch, immerhin sollen Alt-J eine wirklich gute Live-Band sein. Munkelt man.

Doch leider kamen die Zuschauer an diesem Abend nicht in den Genuß des gesamten Könnens der Band. Was teilweise auch den Tontechnikern zu verdanken war. Ob sie nun 'Breezeblocks' oder den Opener der Show 'Tesselate' gut oder schlecht gespielt haben vermag keiner so genau zu beurteilen, da das was aus den Lautsprecherboxen dröhnte mehr an einen Brei aus mehreren Instrumenten erinnerte als an Songs von einer ausgezeichneten Band.

Nun gut, das klingt schon sehr hart - denn Alt-J selbst konnten nun sicherlich nicht viel für diesen Faux-Pas. Dennoch fragte man sich, ob man jemals von Soundcheck gehörte hatte, in dieser Berliner Location.

Nochmals erschwerend kam hinzu, dass Joe Newman gesundheitlich angeschlagen zu sein schien, was zur Folge hatte, dass ihm doch hier und da die Stimme sprichwörtlich wegbrach. Sagen wir, die vier Briten hatten es nun wirklich nicht leicht. Das Ganze hatte auch noch zur Folge, dass schlichtweg keine Stimmung aufkommen wollte. Natürlich kam allgemeine Freude im Publikum auf bei so gut wie jedem angestimmten Song, vorallem bei Songs wie 'Something Good' und 'Fitzpleasure'. Und textsicher schien auch jeder Anwesende gewesen zu sein.

Nach einer Zugabe von zwei Songs, 'Hand-made' und 'Taro', welche nochmal ordentlich gefeiert wurden und auch nicht mehr so arg nach undefiniertem Lärm aus Gitarre, Schlagzeug und Bass klangen, war auch schon wieder alles vorbei. Insgesamt ein eher kurzer Auftritt - wobei auch verständlich, denn viel Material als auf dem Album 'An Awesome Wave' und wenigen Extra-Tracks haben die Jungs leider noch nicht.

 

Auf jeden Fall breitete sich doch Enttäuschung im Publikum aus. Alles war viel zu schnell vorbei und bei weitem nicht so wie erwartet. Wirklich schade, muss man da sagen. Denn Alt-J haben weitaus mehr Potential. Wer sie an diesem Abend das erste Mal live erleben durfte, wünscht man nur ein baldiges Wiedersehen mit dieser Band. Möglichkeit dazu gibt es auf sämtlichen Festivals diesen Sommer.
Denn jeder erwischt mal einen schlechten Tag, auch eine sonst so gute Band wie Alt-J. Aber so sollte man sie nicht in Erinnerung behalten und sich schnellstmöglich ein Ticket für den nächsten Auftritt besorgen und sich von der Qualität überzeugen lassen, die die Briten sonst mit auf die Bühne bringen.


 

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Annette
© 03/2013 whiskey-soda.de
 


Kurzinfos: Alt-J

Homepage:
- Alt-J - Offizielles Facebook-Profil
- Alt-J - Offizielles Soundcloud-Profil

Artikel:
- Alt-J - Was an einem Abend alles schief gehen kann.

Rezensionen:
- An Awesome Wave
- This Is All Yours


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