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Paradise Lost - ''Die echten Rockstars sind die Roadies!''

Ende 1987 gründeten im mittelenglischen Halifax die drei Freunde Nick Holmes, Matthew Archer und der 17-jährige Gregor Mackintosh eine Band. Das Trio hätte sich wohl nie träumen lassen, 25 Jahre später immer noch gemeinsam Musik zu machen und es darüber hinaus zu einiger Szene-Berühmtheit gebracht zu haben. Darum ging es dem jugendlichen Trio, das Monate später von Aron Aedy und Steve Edmondson als Paradise Lost komplettiert wurde, auch nie. 2013 sind sie noch immer Freunde und die Arbeiten am vierzehnten Album beginnen in Kürze. Mit dem Hauptsongwriter Greg Mackintosh haben wir vor dem Abschlusskonzert der "Tragic Illusion" Jubiläums-Tour in der Schweiz ein Interview geführt. Obwohl der gute Mann im Tourbus sichtlich schlecht geschlafen hatte, wurde es ein sehr interessantes Gespräch mit vielen persönlichen Einblicken. Es ging nicht nur um das Bandjubiläum, sondern auch um seine Zweitband Vallenfyre, den Metal-Underground, russische Mafia-Bosse und U-Boote, um Bier, Schokolade und Kokain.

Greg, vielen Dank, daß du dir die Zeit nimmst, unseren Lesern ein paar Fragen zu beantworten. Unser Magazin heißt ja Whiskey-Soda. Also, was ist dir lieber, um den Abend zu beginnen: Ein Whiskey oder lieber das gute, alte Bier?

(Grinst) Für den Anfang des Abends definitiv Bier. Zwei Stunden vor einem Auftritt ist "Bier Uhr". Eine Stunde vor dem Auftritt gehen wir dann zu Whiskey über.

So wie ich das verstanden habe, sollte das Jubiläums-Album "Tragic Illusion" und die zugehörige Tour eure Art sein, mit euren Fans den 25-jährigen Bandgeburtstag zu feiern. Wie habt ihr als Band denn gefeiert?

Eigentlich stöhnen wir eher die ganze Zeit darüber. 25 Jahre lange brummeln wir einander jetzt schon an. Aber es gab keine große Party oder so was.


Keine Party, keine Geschenke von Fans oder so?

Ein paar Geschenke haben wir schon bekommen. Ein Fan brachte so eine Kristall-Trophäe mit, das war sogar auf der jetzigen Tour. Mit einer Lasergravur: Herzlichen Glückwunsch zum 25. Geburtstag. Ein wirklich schönes Geschenk mit ziemlich scharfen Kanten. Ich hoffe, daß ich mich nicht dran verletze. Oder drauf falle und es kaputt mache, sieht recht zerbrechlich aus.

Solche Geschenke bekommen Rock-Musiker also von ihren Fans. Hast du denn schon mal was von einem Musik-Journalisten bekommen? Ich hab nämlich was mitgebracht.

Von einem Journalisten? Da krieg ich normalerweise nur CD's. In der Regel sind das dann entweder Bands, von denen sie denken, ich könnte sie mögen oder aber von ihrer eigenen Band.

Nein, ich hab keine CD. Als gewissenhafter Journalist habe ich mich natürlich auf das Interview vorbereitet. In den Steckbriefen auf eurer Website stand jeweils eure Lieblingsschokolade. Also habe ich dir echte Schweizer Schokolade mitgebracht. Zartbitter mit Orange. Also kein Whiskey-Soda sondern nur Schokolade.

Wow, Schweizer Schokolade, vielen Dank! Das ist viel besser als eine CD und Whiskey haben wir auch genug, glaub mir.
(Grinst und legt die Schokolade neben sich auf den Tisch)

Gern geschehen! Wie wär's mit einem Resümee zu dieser Tour? Heute ist ja euer letzter Auftritt. Bist zu zufrieden, hat es sich anders angefühlt also sonst wegen dem besonderen Anlass des Band-Jubiläums? Oder war es einfach Business as usual?

 

Nein, die Konzerte waren großartig. Unsere Reiseroute war allerdings ein bißchen schräg und es gab kein Konzert in Paris. In Frankreich sind wir recht erfolgreich und daher haben sich viele Fans enttäuscht gezeigt, daß es in Paris kein Konzert gab. Aber das war keine Entscheidung von der Band, wir haben uns selbst auch darüber gewundert, daß es keine Termine in Paris oder Lissabon gab. Man weiß manchmal nicht so genau, wie das zustande kommt. Wir wachen einfach morgens in unserem Tourbus auf und sagen zueinander: "Oh, hier sind wir heute also. Alles klar!"

Eine Frage, die mich sehr interessiert ist, wie ihr es nach 25 Jahren schafft, inspiriert und fokussiert zu bleiben, weiter Musik zu machen?

Das ist 'ne gute Frage, aber wir denken gar nicht so. Auf Tour schreiben wir nie neues Material, haben wir noch nie gemacht. Es sind viel zu viele andere Dinge, die da jeden Tag um einen herum passieren. Da kann man sich kaum mal in Ruhe hinsetzen. Und das brauche ich, um zu schreiben. Auf Touren finde ich also absolut keine Inspiration. Wenn ich zurück bin, setze ich mich dann immer hin und denk drüber nach, wie es weitergehen soll.

Oh, ich meinte gar nicht unbedingt auf Tour, sondern ganz grundsätzlich. Ihr habt einiges erreicht, welche Ziele setzt man sich da noch?

Du willst einfach weitermachen! Darum, Ziele zu erreichen, geht es uns auch nicht mehr. Was wir machen, war für mich zuallererst ein Hobby, dann ab 1992 oder so mein Beruf. Wir haben die Band wirklich als Freunde angefangen, die miteinander rumgeblödelt und die Musik gemacht haben, die wir mochten.

Und gemeinsam ein paar Bierchen zu kippen?

Genau. Ich verbringe die Zeit vor einem Auftritt noch genauso, als würde ich Samstagabends in 'nen Rock-Club gehen. Ich mache mir Musik an, trinke was, zieh mich an und dann gehe ich raus. Man könnte vielleicht denken, daß das mit der Zeit auch ein bißchen langweilig wird. Aber wenn man so an die Sache rangeht, als würde man wirklich mit seinen Freunden am Samstagabend weggehen, dann wird es nicht langweilig. Gemeinsam mit Freunden was zu unternehmen, für das man Leidenschaft empfindet. Besser geht's doch gar nicht! Ab und an fragt mich mal ein Junge, der in einer Band ist - heutzutage ist ja jeder in 'ner Band - wie krieg ich diesen Deal, wie komme ich in jenen Markt rein? Die gehen das von Grund auf völlig falsch an! Ich habe nie so gedacht. Das einzige was ich mich frage ist, wie kann ich meinen Spaß haben, es genießen? Man weiß ja auch schließlich nie, wie lange es währt. Wir lieben es einfach. Das ist schon die ganze Wahrheit, und auch der einzige Grund, es weiter zu tun.

Vielleicht ist ja genau das auch eure Geheimnis, warum ihr seid 25 Jahren dabei seid? Weil ihr es nie als Job gesehen habt, um Geld zu verdienen oder bekannt zu werden oder irgendwas in der Art. Ich bin davon überzeugt, daß die Fans es merken, wenn man etwas mit echter Leidenschaft tut oder es eben nur konstruiert ist.

Sehe ich genauso, absolut.

Wie lange hast du gebraucht, um das Lampenfieber zu überwinden?

Überwinden? Ich krieg das noch immer jeden Abend. Darum kippe ich mir vor jedem Auftritt einen hinter die Binde. Das hilft gegen Lampenfieber, da fühlt man sich dann unbesiegbar. (grinst)

Okay, ehrliche Antwort, gefällt mir! Aber du hast doch schon unzählige Auftritte vor einem Riesen-Publikum gehabt und trotzdem bist du immer noch jeden Abend aufgeregt?

Jeden Abend. Ich bin von meiner Persönlichkeit her nicht der gesellige Typ. Eigentlich hasse ich es sogar, Leute zu treffen! Noch schlimmer als auf der Bühne ist es bei diesen VIP Meet & Greets, die wir auch auf dieser Tour wieder machen. Da bin ich dann noch nervöser, weil man da wirklich die Leute trifft. Da krieg ich richtig gehend Herzklopfen jedes Mal!

Ich hab mir natürlich "Tragic Illusion" angehört und finde, ihr habt das gut hingekriegt. Sicherlich das, was Fans von einem Jubiläums-Raritäten-Album erwarten. Gibt es was auf dem Album, das euch besonders wichtig war oder auf das ihr besonders stolz seid? Ich meine jetzt natürlich abgesehen von dem Anlass. Vielleicht etwas, das ihr bisher noch nie gemacht habt?

Eine Sache, auf die wir bestanden haben, obwohl es nicht zu den ursprünglichen Plänen des Labels gehörte, war, daß wir einige alte Songs neu aufnehmen wollten. Nicht um sie zu verbessern, denn das kann und sollte man auch nicht. Jeder Song ist eine Momentaufnahme von der Zeit, in der er aufgenommen wurde. Der schlechte Sound von damals und die Emotionen, das gehört alles dazu. Wir wollten einfach nur, daß auch die alten Songs ins Album passten. Das war der Grund, warum wir die Songs neu aufgenommen haben. Und wir wollten den Leuten unsere musikalischen Wurzeln zeigen. Viele, die uns Mitte oder Ende der Neunziger oder sogar später kennengelernt haben, wissen gar nicht, woher wir kamen. Die alten Songs zeigen das sehr gut. Aber wenn wir sie so, wie wir sie ursprünglich aufgenommen haben, auf dieses Album gemacht hätten, hätte sie das im Gesamtkontext dieser Sammlung von Songs in kein besonders gutes Licht gesetzt. Es liegt mir auch fern zu sagen, die neuen Versionen sind besser als die alten. Sie passen so einfach besser auf dieses Album.

Auf dem Album sind ja unter anderem die beiden "Lost In Prague Orchestra Remixes", die auch schon auf der limitierten Edition von "Faith Divides Us - Death Unites Us" drauf waren. 'Last Regret' and 'Faith Divides Us - Death Unites Us' heißen die Titel. Ich kannte die beiden Songs bisher nicht, aber halte sie für Höhepunkte der Platte. Ich finde, es gibt wohl auch wenige Bands, deren Musik sich besser für eine solche klassisch-orchestrale Interpretation eignen würde als Paradise Lost. Erzähl doch mal ein bißchen, wie die beiden Songs zustande kamen. Seid ihr dabei gewesen, als das Orchester die Tracks eingespielt hat?

Nein, wir waren nicht dabei. Wir haben vorher alles ausgearbeitet, die Partituren für die Streicher und wie alles zusammen klingen soll, und haben es ihnen geschickt. Ich bin übrigens kein großer Freund davon, wenn Metalbands einfach hingehen und einen bereits bestehenden Metalsong mit einem Orchester interpretieren. Ich bin der Meinung, daß man die Songs von Grund auf für diesen Zweck schreiben sollte, wenn man so etwas vorhat. Bei den beiden Songs haben wir das genau so gemacht. Wir hatten die Orchester-Arrangements also schon im Kopf, als wir die beiden Songs geschrieben haben. Ich finde das enorm wichtig, es sei denn vielleicht, man hat einen Wahnsinns-Komponisten, der sich das dann so aus dem Ärmel schütteln kann. Für mich muß man sich da schon früh im Prozess des Schreibens der Songs Gedanken drüber machen. Mir hat das großen Spaß gemacht, auch wenn das nur die zwei Songs waren. Auch wenn ich gerade andere Sachen im Kopf habe, schließe ich nicht aus, sowas in der Zukunft wieder mal zu machen. Es war sehr, sehr interessant.

Eure Cover-Artworks eurer Alben, besonders die der letzten drei Veröffentlichungen zeigen viel Gespür für Ästhetik, ich finde sie großartig! Wie geht ihr denn an das Thema heran? Macht ihr euch da viel Gedanken darüber oder gebt ihr es einfach jemandem, der etwas davon versteht? Wieviel Aufmerksamkeit verwendet ihr darauf?

 

Wir beginnen uns Gedanken über das Artwork zu machen, wenn wir beginnen, die Musik zu schreiben. Bis auf die Jahrtausendwende herum, wo wir das ein bißchen aus dem Blick verloren hatten, war uns das immer sehr wichtig. Wir kommen eben aus einer Generation, wo man noch in den Plattenladen ging, und da war das Gesamtpaket wichtig. Ein Artwork sollte die Musik widerspiegeln und umgekehrt. Uns ist das wichtig und wir wollen das auch weiter so machen. Meine Kinder interessieren sich für so etwas gar nicht mehr. Heutzutage wissen viele Kids teilweise gar nicht mehr, was sie da hören, wie die Band oder der Song heißt. Sie haben noch nie ein Foto von der Band gesehen oder ein Plattencover gesehen und so weiter. Aber manche Dinge kommen ja auch wieder irgendwann - wir werden jedenfalls mit der Leidenschaft für's Gesamtpaket weitermachen.


Paradise Lost - ''Die echten Rockstars sind die Roadies!'' Seiten 1 2

 

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DanielF
© 11/2013 whiskey-soda.de
 


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