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Axel Rudi Pell - 'Wie viele 'Rainbows', 'Wizzards' und 'Dragons' haben wir diesmal?'

Es gibt nicht viele Künstler, die auf ein Vierteljahrhundert Karriere zurückblicken können. Wenn man dann noch mit dem eigenen Namen eine Marke erschafft, dann kann das nur bedeuten, dass man durchweg Qualität abliefert und die Gefolgschaft weiß, dass auf einen Verlass ist. "Into The Storm" heißt das 15. Studioalbum mit Eigenkompositionen des Bochumer Gitarristen, ob die Vergangenheit wirklich so stürmisch war und wie das Jubiläum gefeiert wird, erzählt uns Axel Rudi Pell im Interview.

"In hab die letzten Wochen viele Interviews gegeben, quer durch die Welt, angefangen im Ami-Land, Frankreich, Spanien, Italien, Griechenland, Belgien, Holland, England, Deutschland, Kanada, also einmal quer rüber", fasst Axel Rudi Pell den zurückliegenden Interviewmarathon zum aktuellen Album zusammen. Bis zur kurz bevorstehenden Tour gibt es zwischen Veröffentlichung und Tourauftakt noch viel zu tun. "Neben üben der neuen Songs kümmere ich mich noch ums Merchandise und habe eben noch die Setlist zwischen Tür und Angel fertig gemacht. Daneben muss ich mich an die alten Songs erinnern und mit die neuen Songs korrekt draufbringen, damit ich nicht der einzige im Proberaum bin, der dann dasteht, während die anderen super vorbereitet sind und sage: So Jungs, ich hatte keine Zeit, ich musste Interviews geben", beschreibt der Bochumer die "freie" Zeit. Dass der Terminkalender gut gefüllt ist, liegt auch daran, dass Axel die komplette Promo selbst übernimmt. "Ich mache alles alleine, da mein Name auch oben draufsteht. Das ist auch ok, die anderen können sicherlich auch immer etwas zu dem einen oder anderen Track sagen, aber ich bin schon froh, dass ich das selber mache", erklärt der Wattenscheider, dem durch das Coverartwork ein tolles Motiv für T-Shirts zur Verfügung steht. "Genau! Wir haben meistens zwei verschiedene T-Shirt-Motive, dann noch Girlies, Hemden, wo andere Motive drauf sind. Einen Schal gibt es auch noch, dann muss man immer gucken, wie was zusammen passt", gibt Axel Einblick in eines seiner vielen Betätigungsfelder rund um die Band. Kopftücher würden ebenso zum Coverartwork passen, gibt es die denn auch mit dem Pell’schen Schriftzug drauf? "Haha, kleiner Scherzkeks, was? Das gibt es nicht, aber das Motiv ist sehr gelungen", ist der Bandchef zufrieden, der neben dem Artwork auch viel Lob bereits für die neuen Songs erfahren hat. "Bis jetzt sind zu 99,9 Prozent die Reaktionen positiv ausgefallen, nur ein Journalist meinte, dass die Balladen nicht so toll seien. Ich bin selbst überrascht, dass es bisher meist nur Höchstnoten in der Presse gab."

Das Album wurde "Into The Storm" getauft, durch viele Touren, einem Live-Album sowie dem Drummer-Wechsel könnte man nun meinen, dass Axel Rudi Pell die letzten zwei Jahre seit dem Vorgängeralbum als stürmische Zeiten bewertet. "Eigentlich nicht, das ist fiktiv gewählt. Ich hab den Titel auch erst festgemacht, als das Coverartwork schon fast fertig war. Der einzige Sturm, der herrschte, war der Weggang von Mike Terrana, ansonsten sind wir in ruhigen Fahrwassern gesegelt", beruhigt der blonde Gitarrist, der auf dem Werk wieder genau das bietet, was die Fans von ihm und seinen Mitstreitern erwarten: Melodischen, hymnischen Hard Rock, zeitlos dargeboten, ohne verstaubt zu wirken. Dennoch wissen Kenner, dass der Chef auf jedem Album kleine Elemente ändert, um die Spannung zu halten. Waren es auf dem letzten Album der Einsatz von Akustik-Gitarren und einiger realitätsnaher Texte, scheint diesmal der Einsatz von Hammond-Orgel-Effekten verstärkt worden zu sein.

 

"Das war wie eine magische Eingebung. Warum alles jetzt so klingt, wie es klingt, kann ich Dir gar nicht mehr so genau sagen. Im Gesamtzeitraum, wo ich das Album komponiert habe, habe ich gewisse Einflüsse wahrgenommen, das war aber bei dem Album davor und dem davor auch so. Ich finde nur, dass das Songwriting noch reifer geworden ist. Es hat mich gewundert, dass Johnny (Gioeli, Gesang, A.d.V.) diesmal beim Singen schon gesagt hat: Das Album ist der absolute Hammer! Und auch Bobby (Rondinelli – Drums) hat im Studio gesagt, dass er wartet, dass ein schwächerer Song kommt. Dann fragte er, ob wir noch was aufnehmen müssen, und ich sagte: Nein wir sind durch. Da sagte er auch, Hammer-Songs, cool!", freut sich der Chef immer noch über die begeisterten Reaktionen seiner Mitstreiter. "Ferdi (Doernberg – Keyboards) spielt ja schon immer viel Keyboards mit Hammond-Effekten, diesmal hat es aber speziell beim Song "Burning Chains" gepasst, dass die so massiv vorkommen, das passt ja aber auch nicht zu jedem Song. Die Akkustiksachen wie beim letzten Album sind diesmal gar nicht so dabei, beim Bonustrack auf dem Digipack zum Anfang, ansonsten sind einige wenige dabei, die sind irgendwo drunter gelegt, die hört man aber kaum."

Die Balladen sind seit jeher ein Markenzeichen des Gitarristen, auf jedem Werk befindet sich mindestens eine herzzerreißende Gefühlsnummer und sogar ganze Compilations sind bereits nur mit den ergreifenden Songs erschienen. Kess gefragt: Bist Du mit einer so komplizierten, schrecklichen Frau zusammen, dass Du diese ganzen Inspirationen erhälst? "Hahaha, nein, im Gegenteil, da ist alles super. Das kommt nur so aus mir heraus. Ich setz mich nicht hin und sage: ich fühl mich scheiße, ich schreib jetzt eine Ballade. Ich habe Ideen, halte diese fest und arbeite die dann aus. Das sind Momente, die kann man nicht beschreiben. Die haben auch mit der eigenen Beziehung nichts zu tun", schwört Axel, dem es aber auch passieren kann, dass seine Partnerin sich angesprochen fühlt ob der dramatischen Themen dieser Songs. "Das kann passieren. Sie hat auch schonmal gefragt, als sie ein Song hörte: Ist unsere Beziehung jetzt gefährdet? Natürlich nicht! Das war auch scherzhaft von ihr gemeint, das kommt halt einfach so raus. Wenn man eine Melodie hat, passt ein Text von einer Liebes-Trennungs-Schmerz-Geschichte super zu einer Ballade und deswegen hab ich das auch diesmal wieder so gemacht. Aber alles rein fiktiv!"

Textlich war der Vorgänger von einer Pell’schen ungewohnten Realtität geprägt, wo Themen wie Alltag oder auch Krieg besprochen wurden. Diesmal ist wieder alles beim alten. "Es geht wieder viel um Fantasy, das ist das, was mir am meisten Spaß macht und was auch am besten zur Musik passt. Ich habe auch mystische, schwere Titel auf dem Album, da kann ich nicht über den Sonnenschein singen, den ich sehe, wenn ich aus meinem Arbeitszimmer schaue. Also denke ich mir in der Tradition der Ronnie James Dio-Kiste etwas aus, das fasziniert mich seit jeher und das werde ich auch so beibehalten", erklärt Axel das erneut verwendete lyrische Konzept, bei dem gewisse Worte wie Zauberer und Magier gern außen vor gelassen werden. "Solche Worte versuche ich immer zu vermeiden. Johnny fragt schon immer vorher, ob ich die Texte schon fertig habe und wie viele "Rainbows", "Wizzards" und "Dragons" wir diesmal haben. Diesmal ist es glaube ich nur einer", lacht Axel.

Ein Stück, wo keines der bereits erwähnten Fantasy-Elemente vorkommt, ist das Neil Young Cover "Hey Hey My My", was eine überraschende Wahl darstellt, schaut man sich die Vorlieben des Gitarristen an. "Die Wahl hat mit Neil Young wenig zu tun. Das ging von der Serie "Sons Of Anarchy" aus, dieser Biker-Serie. In der dritten Staffel in der letzten Folge war auch eine Coverversion dieses Songs drauf, die ich sehr cool fand. Die war auch sehr kurz, nur knapp zwei Minuten, nur mit Gesang und Piano. Das fand ich eine gute Idee, aus diesem alten Song eine Ballade zu machen, dann habe ich das umarrangiert, damit es auch zu ARP passt, mit Schlagzeug, Stromgitarren, einer Geige und Keyboards, Bass, das hatte diese Version gar nicht. Nur die Inspiration von Neil Young ohne "Sons Of Anarchy" hätte ich so nicht gehabt."

Auch Sänger Johnny zeigt bei diesem Stück eine Glanzvorstellung und setzt die Version mit viel Gefühl um. Ein anderer, der auch eine starke Leistung abliefert, ist der neue Drummer Bobby, der Mike Terrana ersetzt, der 15 Jahre an Bord war. "Die Trennung hatte nur terminliche Gründe. Mike sagte mir ein paar Wochen vor den Aufnahmen, dass er die Tour nicht spielen kann, da er sich vertan hatte und erst mit Tarja unterwegs ist und dann noch dies und das machen müsste. Ich sagte dann, dass es so keinen Sinn hat. So kann ich nicht arbeiten. Wir haben schon 2013 nicht live gespielt und ich wollte auf Tour nicht einen neuen Drummer präsentieren, der die Scheibe nicht eingespielt hat. Dann habe ich mich von ihm getrennt und ein neuer Drummer musste her, der für die CD und auch für die anschließende Tour zur Verfügung stand. Und Bobby habe ich dann recht schnell gefunden. Mit Mike war dann erst einmal ein wenig Funkstille, da alles per Email ging. Er war ein wenig angepisst und hat sich überhaupt nicht mehr gemeldet. Aber es hat sich wieder alles beruhigt, wir haben auch schon wieder gemailt, es ist kein böses Blut geflossen. Er zieht nicht über mich her, ich nicht über ihn, wir sind da Profis. Ich habe mich eh gewundert, dass eine Band wie in unserer Konstellation fast 15 Jahre zusammen spielen kann. Über einen meiner besten Freunde, der früher für Ritchie Blackmore gearbeitet hat, bin ich dann an Bobby gekommen. Er hatte immer noch Kontakt zu ihm und ich hab ihn einfach nach der Emailadresse von Bobby gefragt. Er kannte meinen Namen, konnte mich aber musikalisch nicht einordnen, ich habe ihm dann ein paar mp3s und Youtube-Links geschickt. Er hat sich das dann angehört und schrieb ein paar Tage später eine Mail, dass es genau die Musik ist, auf die er steht und die er immer gespielt hat und er Zeit hat. Da hab ich nur noch gesagt: Welcome on board, Bobby!"

 

Der Unterschied zwischen Mike und Bobby ist neben unterschiedlich gestimmten Drums und dem musikalischem Background vor allem auch die Größe des Kits. Während Terrana ein ausuferndes Set spielt, benötigt Rondinelli nur eine reduzierte Variante, die dennoch für ordentlich Bums sorgt. Genau das, was ARP benötigen. Gleich geblieben ist aber, dass das "normale" Bandleben eigentlich auf Tour stattfindet, da neben Sänger Johnny wie vorher Mike auch Bobby in den USA wohnt. "Das ist auch gut so, das war auch der Grund, warum Steeler sich schließlich aufgelöst hat. Wenn Du fast jeden Tag probst, jede Woche, nervt Dich das irgendwann. Wenn Du zerstreut bist, hast Du das nicht und so funktioniert das. Die Chemie in der Band ist auch da. Wir freuen uns tierisch wiederzusehen, erzählen. Das ist wie eine Familie, die nach einiger Zeit wieder zusammen kommt", zählt Axel die Vorteile dieses Modells auf, welches aber die Gefahr birgt, jeden Abend mit guten Freunden zu versumpfen, die man lange nicht gesehen hat. "Da muss man Vollprofi sein. Wir können uns nicht jeden Abend die Kante geben, sicher trinken wir auch mal etwas mehr, aber dass man die Veranstaltungen gefährdet, darf nicht sein. Wenn wir mal einen freien Tag haben, hauen wir uns aber schon mal die Kirsche voll und machen Blödsinn, das ist klar", verrät der Bandchef, der wie auch das Label hofft, mit dem aktuellen Werk die Top Ten erstmals zu knacken. "Ich gönne es uns, haha. Aber so etwas ist schwer bis fast unmöglich. Wir haben eine treue Fanbase, aber man muss schauen, wer im gleichen Zeitraum etwas veröffentlich. Wenn wir Pech haben und in einer Woche veröffentlichen, wo 20 Pop-Alben mit Riesen-Namen rauskommen, haben wir theoretisch keine Chance", erklärt Axel ein wenig aus der Veröffentlichungsstrategie. "Wenn Du im Sommer ein Album veröffentlichst, kann es sein, dass Du auf der Fünf bist, im Herbst oder Winter mit den gleichen Verkaufszahlen aber nicht mal unter den ersten 35."

Für die Tour ist die Zeche in Bochum bereits zweimal ausverkauft, die restlichen Dates werden auch gut besucht sein, ARP können sich auf ihre Fans verlassen, "weil sie wissen, dass wir in unserem Wohnzimmer immer tolle Shows spielen, haha. Und weil wir nicht nur spielen, sondern weil wir auch Spaß haben, was sich auf das Publikum überträgt", weiß Axel, der als Höhepunkt dieses Jahr beim Bang Your Head eine exklusive, dreieinhalbstündige Show spielen wird, inklusive einer Steeler-Reunion und diversen anderen Überraschungsgästen. "Die Show heißt ARP & Friends. Wir werden mit dem aktuellen Line Up einige Songs spielen, dann gibt es die Reunion, die um die 30 Minuten lang sein wird. Dann ist noch geplant, alle möglichen Sänger, die bei mir mal gesungen haben, dazuzuholen, sofern die zeitlich verfügbar sind. Jörg Michael, mein erster Schlagzeuger, wird auch mit dabei sein und Songs aus seiner Ära spielen. Den größten Teil werden die weiteren musikalischen Gäste stellen, die mit uns auf der Bühne stehen, jammen und Spaß haben, ein paar Cover-Songs spielen und Songs von ihnen selbst. Ich kann noch gar nicht sagen, wer das alles sein wird, da die noch gar nicht alle bestätigt sind. Das Ganze wird organisiert mit meiner Konzertagentur und dem Bang Your Head-Veranstalter, weil alleine würdest du das gar nicht schaffen", so Axel Rudi Pell zur Veranstaltung anlässlich seines 25-jährigen Solo-Jubiläums und 30 Jahre Steeler. Diese Zeit fasst der sympathische Gitarrist so zusammen: "Mit Steeler hatte ich meine Ausbildungszeit, mit ARP habe ich die Meisterprüfung gemacht!"


 

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Ingo
© 01/2014 whiskey-soda.de
 


Kurzinfos: Axel Rudi Pell

Homepage:
- Axel Rudi Pell
- Axel Rudi Pell - MySpace-Seite

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