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Dream Theater - Über den Grammy, die Liebe zum Metal und das Wagnis, sich auf etwas Neues einzulassen

Sie sind die absolute Speerspitze des Progressive Metal, ihr Album "Images & Words" von 1992 gilt als Meilenstein im Genre. Dream Theater waren und sind eine stilprägende Metalband, kommerziell äußerst erfolgreich sind die musikalischen Fähigkeiten der einzelnen Bandmitglieder über jede Kritik erhaben. Für ihr dreizehntes, selbstbetiteltes Album haben sie einmal mehr hohe Chartplatzierungen in zahlreichen Ländern verbuchen können und für "The Enemy Inside" ihre zweite Grammy-Nominierung nach 2012 erhalten. Seit Mitte Januar ist das Quintett aus New York mit ihrem neuen Album auf der "Along for the Ride" Europa-Tour und verspricht ihren Fans einen besonderen "Evening with Dream Theater". Wir von Whiskey-Soda haben es uns nicht nehmen lassen, mit Guitar-Hero John Petrucci vor dem Konzert in Zürich über Prog-Metal im Allgemeinen, über die Fangemeinde, den "irgendwie immer noch neuen Drummer" Mike Mangini und natürlich über den Grammy Award zu plaudern, der pikanterweise keine 24 Stunden vor unserem Interview verliehen worden war.

Wir treffen im Zürcher Mariott Hotel einen absolut entspannten und geerdeten Musik-Profi an. Und dies trotz der Tatsache, daß es um den Interview-Ort ein von unseren Redakteuren unverschuldetes Missverständnis gegeben hatte, das zu einer Verspätung geführt hatte. Aber keine Rockstar-Allüren weit und breit, mit einem lächelnden "Don't worry 'bout that" nimmt der 47-jährige, der zu Recht als einer der besten Metal-Gitarristen der Welt gilt, auf der Polstergruppe Platz, auf der das Interview stattfindet. Zwischen der Grammy-Verleihung am Tag zuvor und dem Interview liegt nur eine Nacht, in der die Band von München nach Zürich gereist ist und ein Vormittag, an dem sich die Herren ausgeruht haben dürften. Das erste Interview Petruccis nach der Verleihung des bekanntesten Musikpreises der Welt gibt natürlich das erste Gesprächsthema vor. Wie er und die Jungs von der Band die Nacht verbracht hätten, frage ich Herrn Petrucci in Anspielung darauf, daß die Preisverleihung aufgrund der Zeitverschiebung um 2 Uhr Nachts europäischer Zeit stattfand. Vor lauter Spannung wach im Bett gelegen oder gar nicht erst schlafen gegangen?

"Wir haben uns die Übertragung als ganze Band angesehen, nach dem Auftritt in München gestern Abend. Die Kategorie, in der wir nominiert waren, wird bereits in einer Zeremonie vor der eigentlichen Fernsehübertragung bekannt gegeben, also um einiges früher. Also hat das gut gepasst direkt nach dem Auftritt in München, wir haben uns den Stream von Grammy.com angesehen - aber wir haben nicht gewonnen! Aber weißt du: Sabbath, das war ja fast sicher, dass die den Preis kriegen, oder?"

Meinen Einwurf, daß die Prämierung von Black Sabbath die naheliegendste, konventionelle Entscheidung gewesen sei, die Academy aber mit einer Prämierung von Dream Theater die mutigere Entscheidung getroffen hätte, teilt Petrucci. Ob er denn glaube, daß es für eine Progressive Rockband, die Musik macht, die über konventionelle Formen und den Geschmack der breiten Masse hinausgeht, schwieriger sei einen solch prestigeträchtigen Preis wie den Grammy zu gewinnen?

 

"Bisher hätte ich eigentlich gedacht, dass es die größere Hürde ist, überhaupt nominiert zu werden. Aber wir sind ja jetzt schon das zweite Mal nominiert worden. Die Grammys werden ja von den Mitgliedern der Recording Academy gewählt, das sind Musiker, Produzenten, Soundingenieure und so weiter. Und die Tatsache, dass Progressive Musik in diesen Kreisen Beachtung findet, bedeutet ja schon, dass mehr Präsenz da ist, mehr Relevanz, dass die Progressive Szene wichtiger ist. Eines der Dinge, die wir schon vor einer Weile gemacht haben und was uns schon früh von anderen Bands unterschied ist die Tatsache, dass wir eben Metal mit Prog gemischt haben. Heute gibt es das in der Szene recht häufig. Wir haben also keinen klassischen Sound, der zum Beispiel an den Sound der 70er Jahre angelehnt ist. Wir haben den Metal-Sound und sind ja auch in der Kategorie nominiert gewesen. Und ich denke eben schon, dass uns diese Genremischung etwas mehr in den Fokus gebracht hat. Und wie gesagt, es ist schon schwer, überhaupt nominiert zu werden. Und zu gewinnen, ist dann nochmal eine andere Sache!"

Wo wir schon bei Progressive Metal sind, kann ich es mir als Prog-Redakteur natürlich nicht nehmen lassen, mit DEM Prog-Metal-Gitarristen schlechthin ein wenig ausführlicher über die Szene zu plaudern. Sobald irgendwo jemand über Prog-Metal spricht oder schreibt, wird Dream Theater als eine Art Blaupause erwähnt. Und eine Blaupause ist die Vorlage für andere Bands: Diese Band klingt hier und da ähnlich wie Dream Theater, diese Band macht zwar Prog-Metal, erinnert aber recht wenig an Dream Theater und so weiter. Ob er denn aktiv verfolge, was in der Prog-Metal-Szene so passiert und unseren Lesern vielleicht sogar eine Band, die in letzter Zeit seine Bewunderung gefunden hat, empfehlen könne? Vorausgesetzt natürlich, er finde überhaupt Zeit, die ganzen neuen Entwicklungen in der riesigen, vielseitigen Szene zu verfolgen und die vielen CDs anzuhören, die er von seienn Fans geschenkt bekomme?

"Naja, da ist jeder ein wenig anders veranlagt. Ich persönlich verfolge allgemein neue Musik nicht sehr. Da war ich noch nie der Typ dafür. Wenn mich Leute auf etwas aufmerksam machen oder ich zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin oder eine Zeitschrift lese, dann kann es aber grossartig und sehr spannend sein! Als wir letztes Mal in Grossbritannien waren, saß ich mich hin und las das Prog Magazine. Ich hab so durchgeblättert und war wirklich erstaunt über die ganzen neuen Bands. Eine davon, Tesseract: Also die Jungs mag ich wirklich sehr! Ich liebe ihr neuestes Album, das ist wirklich cool. Und so ist das, ab und an fragt mich jemand, auch aus der Band: Hast du von denen schon mal was gehört? Die musst du dir unbedingt anhören! Mir ist schon bewusst, dass es da draussen wirklich viel tolles Zeug gibt."

Progressive Rockmusik hat in weiten Teilen der Metal-Szene nach wie vor einen gewissen, sperrigen Ruf. Viele Musikfreunde finden die unkonventionellen Songstrukturen, Taktarten und episch langen Songs anstrengend und machen einen Bogen um alles, was nur im weitesten nach "Prog" riecht. Die Musiker werden nicht selten als Egomanen bezeichnet, die sich mit ihren technischen Fähigkeiten an ihren Instrumenten wichtig tun und denen im Zweifelsfall ein möglichst verspielter, komplexer und unkonventioneller Song wichtiger ist als das, was dem Fan gefallen könnte. Gesetzt den Fall, er müsste eine nahestende Person von der Faszination genau dieser beschriebenen Elemente progressiver Musik überzeugen, wie würde er vorgehen - und zwar ohne seine Position als einer der berühmtesten Musiker der Szene zu nutzen?

"Das wären mehrere Dinge. Erstens: Schaut euch die Musik live an. Ich treffe immer wieder Leute, die uns noch nie live gesehen haben, und dann kommt ihr erstes Mal und, naja: Sie lieben es! Es ist einfach eine andere Erfahrung, ein anderer Zugang. Die andere Sache: Man muss die Leute langsam heranführen. Was Dream Theater betrifft, wir haben Songs, deren "Prog-Faktor" unterschiedlich hoch ist. Manchmal ist das für Leute, die mit der Musik nicht so viel anfangen können, wichtig. Man muss ihnen zuerst den richtigen Song vorspielen. Wenn man mit einem 25-Minuten langen, episch-extravaganten Song beginnt, ist es kein Wunder, wenn sie das schwer verdaulich finden. Man muss da behutsam rangehen. Und drittens hängt es natürlich auch vom Geschmack der Leute ab. Wenn man deren speziellen Geschmack trifft, kommt man eher an sie ran. Wenn also jemand auf Metal steht, würde ich ihm eben einen etwas härteren Prog-Song vorspielen. Wenn jemand auf was poppigeres, ruhigeres steht, würde ich eben aus der Richtung was aussuchen, vielleicht einen Akustik-Song. So kriegt man die Aufmerksamkeit der Leute! Dann merken sie: Das hat gute Melodien, es hat gute Texte mit einer Bedeutung, es ist gut produziert - es klingt einfach gut. Und dann kann man weitermachen und ihnen sagen: Das und jenes musst dir auch noch anhören."

Was er von der immer wieder, nicht zuletzt von Musikern aus der Progressive-Eck gehörten Aussage halte, daß in erster Linie zähle, daß man als Musiker selber Spaß habe und man seine Musik zuerst für sich selber machen solle und so letztlich auch authentischer herüberkomme?

"Ich weiss nicht, ich finde das eine komische Aussage. Für mich hat Musik vor allem damit zu tun, sie mit anderen Menschen zu teilen. Klar denke ich darüber nach, wie ich spiele und dass ich gut spielen möchte. Aber noch mehr geht es mir um die Leute, die uns zusehen, weisst du? Sie sind nur wegen uns gekommen und erwarten natürlich was. Sie haben den Konzertbesuch geplant, sie haben Geld für die Karten bezahlt, einen Babysitter organisiert und was man sonst noch alles machen muss, um kommen zu können. So gesehen bin ich eigentlich der Meinung, dass es viel mehr um das Publikum geht."

Aber natürlich stimme es auch hundertprozentig, daß die Fans es merken, wenn eine Band nicht mit Freude spiele. Die Authentizität sei sehr wichtig, letztlich gehe es bei vor allem bei Live-Musik auch immer um Integrität. Die Fans wären da cleverer als man denke und würden es merken, wenn man auf der Bühne nur eine Show abziehe, ohne wirklich mit dem Herzen dabei zu sein. A Propos Bühne, frage ich Petrucci, wie er denn ansonsten die Bühne betrete, ob er immer noch Lampenfieber habe oder wie lange er gebraucht habe, um die Aufregung vor einem Auftritt zu überwinden?

"Es ist witzig, weil die ersten Auftritte so lange her sind, ich kann mich im Bezug darauf nicht wirklich an die ersten Konzerte erinnern. Aber in der Regel bin ich nicht aufgeregt, wenn ich auf die Bühne gehe. Aber ab und zu, ohne einen besonderen Grund, habe ich dann doch ein kleines bisschen Lampenfieber. Normalerweise bin ich aber ruhig und fokussiert. Aber es hat natürlich auch einen Grund, warum ich meistens cool sein kann. Weil die Band, meine Jungs und auch die ganze Crew alle ihren Job machen und sehr zuverlässig sind. Egal ob es um das Licht geht, den Sound und alles wofür wir hart geplant und gearbeitet haben. Ich weiß, daß es absolut klar gehen wird, es ist alles gut organisiert. Angst vor dem Auftritt kommt meistens von Unsicherheiten, zum Beispiel wenn man nicht gut vorbereitet ist. Wenn man also gut vorbereitet ist und sich alles richtig anfühlt und man den Leuten mit denen man arbeitet vertraut, dann fühlt es sich einfach auch vorher schon gut an. Und das Gegenteil stimmt natürlich auch. Wenn man im Vorfeld denkt, dass man sich an einen bestimmten Song nicht mehr erinnern kann oder sonst irgendwas passiert, das irgendwas kaputt geht oder so, dann fühlt man sich natürlich auch unsicher. Andererseits hat auch jeder Mal einen schlechten Tag. Ich muß dann aber trotzdem raus auf die Bühne. Zum Glück merkt meistens keiner was davon, ob ich einen guten oder schlechten Tag habe."

Dream Theater - Über den Grammy, die Liebe zum Metal und das Wagnis, sich auf etwas Neues einzulassen Seiten 1 2

 

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DanielF
© 02/2014 whiskey-soda.de
 


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