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Freedom Call - 'Wir brauchen keinen Hofnarren, der uns bei Laune hält!'

Unerschütterlicher Optimismus, positive Lebenseinstellung und stets nach vorne schauen. Das sind die Attribute, die der Fan mit Call verbindet. Die Nürnberger beglücken hiermit, gemeinhin als Happy Metal bezeichnet, jahrelang die Fans. Mit dem neuen Album "Beyond" wieder ein wenig mehr, denn nach dem dunklen "The Legend Of The Shadowking" und dem Hard Rockigem "Land Of The Crimson Dawn" gehen Chris Bay und Co. wieder etwas mehr zurück zu den Wurzeln. Schneller, hymnenhafter Power Metal mit den typischen Fanfaren steht wieder auf dem Programm. Wie es dazu kam und warum das jetzige Line-Up dazu beigetragen hat, verriet uns der sympathische Frontmann im Interview.

Im Vorfeld der Veröffentlichung von "Beyond" begab sich die Band auf einen Interview- und Promo-Marathon, neben Deutschland, Italien und Frankreich wurden alle weiteren wichtigen Länder Interview-technisch abgedeckt, dazu spielte man auf der 70.000 Tons Of Metal-Kreuzfahrt. "Man spielt da zweimal, einmal hin, einmal zurück, der Rest ist ausruhen, wie man das gestaltet, ist natürlich jedem selbst überlassen", lacht Chris, der diesmal keine Kraft vor der Veröffentlichung des neuen Albums im Urlaub tanken konnte wie beim Vorgänger, als es nach Thailand ging. "Das hat zeitlich diesmal nicht hingehauen, wir haben ja Anfang Januar schon die erste Schweiz-Show gespielt. Dann kamen schon die Promotermine, es bestand also keine Chance, in wärmere Gefilde zu entfliehen", erzählt der Frontmann, dem somit die Kreuzfahrt sehr gelegen kam, um sich Sonnenstrahlen und Vitamin D auszusetzen. Diverse Glücksgefühle und Endorphine dürften nach den Reaktionen auf das neue Werk noch dazu gekommen sein, denn "die Reaktionen waren durch die Bank positiv. Ich hatte mit einigen zögerlichen Reaktionen gerechnet, da wir das ganze eigentlich nochmal neu erfunden hatten. Wir wollen die Idee, die wir von Anfang an gehabt haben, kontinuierlich weiterführen. Das ist uns meiner Meinung nach auch gut gelungen. Die Reaktionen waren alle positiv darauf getrimmt, dass wir wieder in die traditionellere Freedom Call-Richtung gehen, schnellere Beats, das ganze vielleicht auch wieder etwas naiver gesehen und das Rock’n’Rollige wieder herausgezogen und metallischer geworden. Die Songs die im Fokus stehen sind der Titelsong, weil es ein kleines Opus ist, "Dance Off The Devil", weil es einfach anders ist, dann noch "Knights Of Tarragon", sicher auch wegen des Titels. Und ein Song, der noch heraus kommt, ist "Paladin", weil er einfach etwas anders ist aber in das Freedom Call-Schema hinein passt", berichtet Chris. Welcher Song noch ins Auge sticht bzw. ins Ohr geht ist "Heart Of A Warrior" durch seinen massiven Refrain und die martialische Lyrik. "Das ist ein typischer Metalsong, der auch, was für uns auch völlig untypisch ist, ohne Keyboards auskommt. Das hatten wir erst einmal in der gesamten Freedom Call-Ära gehabt beim Song "Mr. Evil".

 

Mittlerweile kann sich der Fan von einem Werk vorab durch Studioreporte bei Youtube, Postings bei Facebook oder Tweets bei Twitter einen Eindruck machen, vorbei sind die Zeiten, wo man erst wenn man das Album in den Händen hält, erfährt, woran der Künstler lange Zeit gearbeitet hat. "So viele Infos haben wir gar nicht rausgegeben, die Leute hatten vorab keinen Zugriff auf die Musik. Was wir gemacht haben war ein Videoclip und dazu haben wir über Facebook 30,40 Leute über eine Verlosung eingeladen, die dabei waren und die haben in der Community unter sich dann kommuniziert. Die Fans haben sehr positiv auf die Aussage reagiert, die ich über Pressemitteilungen getätigt habe, dass es wieder in die traditionelle Freedom Call-Richtung geht, was auch aufgrund des neuen Line Ups so geschah. Hier hat ein Entwicklungsprozess eingesetzt, der nicht unbedingt etwas Neues bringt oder neue Richtungen hervor bringt, sondern komischerweise eher das Gegenteil, sodass wir uns wieder eher zurück gemorpht haben, weil wir wieder als Band, als Einheit agieren. Das hat ein paar Jahre etwas gehinkt, nicht weil wir uns nicht verstanden haben, aber von der menschlichen Seite die Bandmitglieder verschiedenartige Interessen hatten. Das hat sich gezeigt in den Freizeitaktivitäten auf Tour. Wenn man einen Day Off hatte, ist der eine etwa spazieren gegangen und die anderen in eine Bar, was ja auch völlig ok ist, man muss ja nicht 24 Stunden aufeinander sitzen, aber wir haben jetzt eine Konstellation, bei der wir zusammenhängen wie vier Kumpels und wir machen das zu viert. Das hat mir ein Zeichen gegeben, dass es sich wieder anfühlt, wie es ganz zum Anfang mal war. Vielleicht war das auch so ein Punkt, was sich musikalisch dann so ausgewirkt hat", erklärt der Bandchef, welchen Effekt der Line Up-Wechsel an Bass (Gründungsmitlied Ilker kehrte zurück) und Drums (Sami ersetzte Klaus Sperling) hat. Also ganz Fußballmäßig: Elf Freunde müsst ihr sein? "So eng sehe ich das jetzt nicht, wenn wir nicht auf Tour sind, hängen wir jetzt auch nicht permanent aufeinander und gehen ständig Bier miteinander trinken. Aber wenn wir zusammen sind, haben wir alle das gleiche Ziel und die gleichen Interessen."

Aufgrund des Alters könnte man jetzt meinen, dass vielleicht Klaus derjenige war, der eher anderen Aktivitäten nachging als die anderen, sporteln etwa. "Also Sport und Klaus war es nicht, haha. Klaus hat sich eher auf der Bühne verausgabt. Es waren eigentlich alle, es gab keinen einzelnen, wo man sagen könnte: Der war anders drauf. Die Konstellation hatte musikalisch sehr gut funktioniert, wir haben uns alle gemocht, aber jetzt sind wir einfach wieder eine Rockband. Wir sind nicht vier Musiker, die zusammen ihr Ding machen, wir sind wieder eine Rock-Band, die auch mal zusammen einen saufen geht und Spaß hat. Nicht falsch verstehen, dass es früher an irgendetwas gehangen hat, es war alles cool, aber jetzt ist es nochmal ein Stück drauf. Jetzt sind viele Sachen möglich, die nicht vorher geplant sein müssen. Wir sind viel spontaner geworden", definiert Chris die Unterschiede der Zusammensetzung der Band.

 

Durch das Internet werden Nachrichten und Sensationen in "Realtime" an die Endnutzer weiter gegeben, viele Songs oder Fragmente eines Albums gibt es vorab zu hören. Für einen Albumkünstler eine gravierende Veränderung zur Vergangenheit. "Die Vorfreude, ein fertiges Produkt in den Händen zu halten, ist damit weg. Ich weiß noch, wie man ein neues Vinylalbum von Van Halen oder Kiss vorbestellt hat und wenn man es geholt und ausgepackt hat, wurde es erst einmal hingestellt, hat sich hingesetzt und erst einmal angeguckt, fast schon ehrfürchtig. Das ist jetzt komplett weg, aber das ist eine Entwicklung der Digitalisierung, weil das Produkt den Wert verloren hat. Du kannst eine Mp3 daraus machen, als Email verschicken. Dann hast Du Plattformen wie Spotify, wo Du vorher anhören kannst, ob das Album was taugt. Die meisten, die solche Dienste nutzen, kennen es aber auch nicht mehr, wie es früher einmal war", trauert der Franke der Vergangenheit nach. Der Abgang von Gründungsmitglied Daniel Zimmermann, der sich komplett auf Gamma Ray konzentrierte, beschäftige den Frontmann besonders im Songwriting für den Vorgänger "Land Oft he Crimson Dawn", wo Chris Bay sich erstmals allein für den kreativen Prozess verantwortlich sah. "Beim Vorgänger war es für mich spürbar, dass etwas fehlt. Das musste ich kompensieren, hab es auch recht schnell hinbekommen, aber dieser Schatten war noch allgegenwärtig, den musste ich losschütteln, gerade was Entscheidungen anbetroffen hat. Beim neuen Album hatte ich gar nicht die Gelegenheit, mir Gedanken zu machen, ob da jemand fehlt. Es war eine ganz natürliche Entwicklung. Dann hatte ich viel Unterstützung diesmal von der Band, es wurde öfter mal vorbei geschaut, ich konnte mir andere Meinungen einholen. Das hat mir unheimlich den Rücken gestärkt. Ich hatte das Interesse, schon im Vorfeld das Material zu präsentieren, ohne dass die Band komplett ins Songwriting eingebunden wurde. So haben die einzelnen Bandmitglieder vorab ihren Senf dazugegeben und in den Songwriting-Prozess mit eingewirkt", bewertet der Frontmann den Abgang von Dan Zimmermann aus künstlerischer Hinsicht. So intensiv dieser Verlust für Chris war, war die Rückkehr von Bassist Ilker als Gründungsmitglied ebenso. "Die Stimmung, die wir auf dem Album jetzt haben, war im Grundsongwriting schon so enthalten, Ilker hat sich aber gleich eingebracht und bei einem Song sofort eine sehr gute Idee mit beigesteuert. Die Inspiration bzw. der Einfluss von Ilker hat im Unterbewusstsein stattgefunden. Wir haben uns nicht hingesetzt und gesagt: Mensch Ilker, du bist wieder mit dabei, machen wir wieder mal einen auf früher. Das war eine unterbewusste Geschichte, bei der wir uns in die alte Zeit vielleicht wieder zurück katapultiert gefühlt haben, dass das mit eingeflossen ist, weil wir einfach wieder Lust darauf hatten. Ilker spielt auch einen ganz anderen Bass als seine zwei Vorgänger! Er hat von der Pike an Freedom Call mit geformt und das habe ich sofort gemerkt. Ich wusste, dass er es anders spielt, aber das ist etwas anderes, wenn man den direkten Vergleich dazu hat. Da gingen meine beiden Mundwinkel nach oben und ich habe mich einfach nur noch gefreut. So gehört eigentlich der Bass bei Freedom Call!", zeigt sich Chris glücklich über die Rückkehr. Diese positive Grundstimmung kann man auch als verantwortlich sehen, dass nach "Legend Of the Shadow King" und "Land Oft he Crimson Dawn" wieder fröhlichere Töne angeschlagen werden. "Ilker hat mit seiner Person und dem musikalischen Beisein dafür gesorgt, dass eine gute Laune ist. Auch unser neuer Drummer Rami ist ja eine Lichtgestalt, bei uns ist immer eine positive Stimmung, aber wir brauchen keinen Hofnarren, der uns bei Laune hält. Bei "Legend Of The Shadow King" war das Grundthema auch ernsterer und düsterer. Da hatten wir ja Ludwig II. als Konzept und wenn man ein Konzeptalbum macht und das Leben nicht nur eitel Sonnenschein war, muss man darauf auch musikalisch eingehen. Dazu war zu dem Zeitpunkt der Ausstieg von Daniel im Gespräch bzw. zum Ende des Songwritings auch vollzogen und das hat dann auch nochmal eine Rolle gespielt. Da sind auch die Gründe zu suchen, warum solche Stimmungsschwankungen vorhanden sind", erklärt der musikalische Kopf der Band.

Da also die aktuellen Situationen einen großen Einfluss auf das künstlerische Ergebnis haben, muss die Lage derzeit als absolut positiv um Chris Bay herum bezeichnet werden. Auch privat? "Grundsätzlich ist die Voraussetzung, dass man selbst gut drauf ist und dafür habe ich viele Gründe. Freedom Call und die Musik ist mein bester Freund und sie ist mein treuester Gefährte durchs Leben. Ich habe gute Freunde und zwei, mit denen ich schon seit dem Sandkasten zusammen bin und eng verbunden bin, doch letztendlich ist Musik mein bester Freund. Den kann ich immer aufrufen, wenn ich ihn brauche und man kann ihn fast schon als selbsttherapeutisch bezeichnen. Die Musik kann mich unheimlich inspirieren und aus manchen Tälern holen. Private Sachen sind in die Stimmung auch mit eingeflossen, aber hauptsächlich dieser grandiose Line up-Wechsel, den wir Ende 2012 vollzogen hatten. Da haben wir die Rhapsody-Tour als Special Guest gespielt, wo Klaus beruflich nicht konnte. Das war auch der Grund, warum er letztendlich ausgestiegen ist, weil er es zeitlich nicht arrangieren konnte. Er hat einen festen Job und wir sind zu viel unterwegs. Und unser alter Bassist ist Vater geworden. Das war der Grund, warum beide gegangen sind, es waren keine musikalischen Gründe. Deswegen hatten wir diese tour mit dem jetzigen Line Up gespielt und das hatte mich sehr beruhigt, dass es so gut funktioniert", schwärmt Chris weiter.

Im zweiten Teil des Interviews lest ihr, wie es zu den "Masquerade"-Stücken kam, welcher Inhalt hinter "Beyond" steckt und was das Positiv-Geheimnis von Freedom Call ist.


 

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Ingo
© 03/2014 whiskey-soda.de
 


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