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Die Apokalyptischen Reiter - Haken schlagende Hasen

Als tragende Punkte der Marketing-Aktion rund um "Tief" und "Tiefer", die beiden neuen Alben von Die Apokalyptischen Reiter wurde herausgearbeitet, dass rund 1000 Tage zwischen "Moral und Wahnsinn" und den neuen Werken liegen als auch dass die beiden Alben mehr denn je sich nicht von Genregrenzen aufhalten und limitieren lassen. Gut, das war bei den Thüringern in der Vergangenheit auch nicht der Fall, diesmal aber wurde der Kreativität spürbar mehr freien Lauf gelassen. Was ein Stromausfall, die ehemalige Sowjetunion und ein Hausboot mit dem Ergebnis zu tun haben, erklärte uns Bassist Volk-Man im Interview.

"Tief" und "Tiefer" umfassen insgesamt 20 Songs mit über 75 Minuten Spielzeit. Dabei überrascht "Tief" besonders durch entzerrte Gitarren und eine Vielzahl von Synthesizern, "Tiefer" zeigt die Band mit ihren Klassikern im Akustikgewand, die beweisen, dass Reiter-Songs auch ohne Strom und Gitarrenwand hervorragend funktionieren. Beide Alben haben sich offensichtlich beeinflusst, obwohl sie sich extrem unterscheiden, aber trotzdem eindeutig Reiterhaft sind. Ein mutiger Schritt der Band, der aber wohlwollend aufgenommen wurde. "Bislang sind die Reaktionen gut ausgefallen, ich habe noch nichts schlechtes gehört. Aber die Journalisten haben natürlich immer die Möglichkeit, ein Album eher zu hören. Entscheiden müssen die Fans. Hundert gute Reviews müssen nichts aussagen, aber eigentlich mache ich mir keine Sorgen", ist Volk-Man optimistisch gestimmt, was die Reaktionen zum neuen Material angeht. Die Fans dürsten nach einer Pause von rund 1000 Tagen natürlich nach Nachschub, entsprechend gierig wird dann ein neues Album aufgesogen. Drei Jahre zwischen zwei Alben birgt aber auch die Gefahr, in solch schnelllebigen Zeiten, in Vergessenheit zu geraten oder auch Fans (natürlich keine Die-Hard-Anhänger...) zu verlieren. "Wir hatten den Eindruck, dass es einen Bruch in der Band gab. Wir sind nach "Moral und Wahnsinn" getourt, dann gab es die Best Of, dann ein Live-Programm hierzu. Schon bei der Best Of fühlte es sich so an, als wäre ein Kapitel eines Buches zugeschlagen und ein frisches Blatt liegt vor uns. Wir wollten uns absichtlich keinen Druck setzen und uns Zeit mit der Veröffentlichung lassen, weil wir uns in neuen Situationen ausprobieren wollten. Schon bei "Moral und Wahnsinn" hatten wir uns kurz von Weimar verabschiedet und uns eine kleine Blockhütte gesucht, um einfach nur abzuhängen und zu jammen, ohne großes Ziel. Das haben wir für "Tief" und "Tiefer" ganz exzessiv gemacht, das Album ist eigentlich komplett unterwegs auf solchen Trips entstanden", erzählt der Bassist, der so wie der Rest der Band Ablenkung durch Familie und Freunde im Songwriting umgehen konnte. "Man kommt sich menschlich auch näher, wenn man ein paar Nächte unter einem Dach schläft. Wir machen das jetzt seit über 20 Jahren, man muss sich auch selbst in so einer langen Zeit immer mal wieder überraschen können", fügt Volk-Man einen weiteren Effekt dieser Arbeitsweise hinzu.

 

Der Bruch, der bereits angesprochen wurde, zeigte sich in der Vergangenheit u.a. auf der Gitarristen-Position. Lady Cat folgte auf den langjährigen Gitarristen Pitrone, die Dame wurde aber recht schnell durch Ady ersetzt, der nun seit "Moral und Wahnsinn" an der Sechssaitigen Druck erzeugt. "Das mit dem Bruch war eher musikalisch. Man hatte das Gefühl, in eine Richtung eine ganze Weile geforscht zu haben und davon wollten wir uns lösen. Das ist auch eine zeitliche Sache, da man in bestimmten Phasen immer ähnliches Material schreibt. Deswegen wollten wir Zeit ins Land gehen lassen, um völlig neuen Input zu bekommen", erklärt der Bassist. So sind die einzelnen Mitglieder verreist, haben sich mit anderen Stilrichtungen befasst oder andere Instrumente in die Hand genommen. "Wir hatten dann eine Hausboot-Tour und wollten dort ganz traditionell proben. Da ergab sich das Problem, das sich dann als Glücksfall erwies, dass uns der Stromgenerator abgeraucht ist. Wir hatten eine Woche keinen Strom und konnten so auch keine elektrischen Instrumente benutzen. Wir haben eine Woche lang nur Akustikmusik gemacht, weil uns gar nichts anderes übrig geblieben ist", berichtet Volk-Man, auf welchem Umweg man auf den Akustik-Pfad geriet. Interessanterweise hatte die Band bereits im Vorfeld gemerkt, dass man von der gesamten Technik und Crew, die auf einer Tour notwendig sind, massiv abhängig ist. "Früher ging das alles in einen alten VW-Bus rein und man konnte trotzdem irgendwie spielen. Wir wollten mit diesem Akustik-Ding nicht nur musikalisch etwas anders machen, sondern auch bewusst auch alles etwas kleiner halten. So kann man auch am Lagerfeuer spielen, ohne von allem Großen abhängig zu sein. Das Hausboot bot da die Gelegenheit. Wir haben uns erst einmal an der eigenen Vergangenheit vergriffen, alte Songs ausgepackt und geguckt, was so funktionieren könnte. Wenn es funktioniert, wie muss man die Songs dann arrangieren, dass sie auch ohne Stromgitarren eine gewisse Dynamik haben", so Volk-Man, der auch erzählt, dass man dennoch mehrgleisig fuhr, da auch laute, harte Ideen in dieser Zeit entstanden, die verfolgt wurden. "Irgendwann hatten wir 30 Demosongs und eine Plattenfirma, die zum Glück gesagt hatte: Macht doch ein Doppelalbum! Eigentlich wollten wir die akustischen Sachen als EP machen und das Album hinterher schieben, da gab es aber den Tenor: Das ist bestimmt nichts Ernstes. Das ist nur so zwischendurch mal gemacht um sich auszutesten, aber wir wollen das aktuell zumindest zweigleisig umsetzen. Im Herbst kommt eine Metal-Tour und Anfang 2015 eine Akustiktour. Das macht uns gerade Spaß, zwischen diesen beiden Polen hin- und herzuspringen."

Das Hausboot-Abenteuer will Volk-Man aber nicht komplett als Grund für "Tiefer" ansehen, eher als Gelegenheit, bestehende Ideen weiter erarbeitet zu haben. "Wir haben uns dann mit einem bestehendem Set von 30-40 Minuten auf Partys von Freunden eingeladen und haben auf Hoffesten gespielt. Dort haben wir ausprobiert, wie sich das anfühlt, haben auch Lehrgeld gezahlt durch den Unterschied, wenn man sonst die Leute mit einer 10.000 Watt-Anlage beschallt. Ende letzten Jahres haben wir dann eine große Premiere in Jena mit den Akustik-Songs gefeiert, in einer bestuhlten Halle in einem sehr schönen Rahmen. Das war von Fanseite dann nochmal die Bestätigung: Ok, wir gehen da mit. Die Fans haben auch uns auf Konzerten zu Akustiksachen animiert, dass sie es nach 20 Jahren Reitern auch schön finden würden, mal die alten Sachen akustisch zu hören. Beim Party:San mit der Oldschool-Show war es wieder was ganz anderes. Da gab es die Anfrage und es hat ja auch gut in den Rahmen da gepasst. Wir können ja auch fast alles spielen. Wir können richtig extrem sein, aber dann auch wieder das Gegenteil. Ende 2015 spielen wir die Jubiläumsshows und wir schauen gerade, wieviele Sets wir spielen müssten. Aktuell sind wir bei drei, langsam wird es unübersichtlich, haha", blickt der Bassist voraus, der hierfür aus 150 Songs auswählen kann und es sich nicht vorstellen könnte, aktuell sich eine Oldschool-Show zu geben. Man sei zwar nicht immer schnell ausgebrannt, wenn eine Idee länger verfolgt wird, aber der Reiz des Neuen ist innerhalb der Band stärker, als zu lange einen ausgewählten Pfad zu folgen, was schlussendlich auch die Reiter ausmacht.

Die Titel "Tief" und "Tiefer" wurden mittels Brainstorming innerhalb der Band auf einem Flipchart kreiert, als jemand "Tiefe" schrieb und der Diskussionsprozess in Gang gesetzt wurde. Lyrisch wie musikalisch gibt es eine inhaltliche Tiefe, während es die leichten, folkigen Nummern, die auch geschrieben wurden, nicht auf das Album schafften. "Wir haben ein inhaltlich homogenes Album aufgenommen, die anderen Songs wurden zwar auch eingespielt, beim Durchhören haben wir sie von der Playlist dann wieder runtergenommen. Tiefe steht für jeden für etwas anderes und wir haben es bewusst nicht zu Ende erklärt", sagt Volk-Man, für den die Songs von "Tiefer" mit etwas Abstand reifer und ernsthafter klingen, da sie mit mehr Kopf und weniger Bauch komponiert seien. Das Ergebnis ist eine intensive Auseinandersetzung mit der eigenen Vergangenheit, auch die Auswahl der Songs passen zum Konzept des Albumtitels, weswegen sich auch gegen einige Coverversionen entschieden wurde. Beide Alben sind separat erhältlich oder in einer Special Edition mit beiden Alben zusammen sowie einem hochwertigen Kunstdruckbuch. "Wir wollen "Tiefer" keinem aufs Auge drücken, man kann entscheiden, was man will. Wer keine Neuaufnahmen braucht, kann sich auch nur "Tief" kaufen", so der Tieftöner. Das Kunstdruckbuch ist übrigens mit Werken von Sänger Fuchs ausgestattet. Dazu gibt es die Ergebnisse einer aufwendigen Unterwasser-Session, ebenso ein Hinweis auf die Tiefe des Albums.

Ähnlich wie "Tiefer" überrascht auch das Album "Tief" mit seinem neuen Material. "Es ist gegenüber den anderen Alben, die sich auch schon weit von den Anfangstagen entfernt haben, ein anderes Momentum dazugekommen. Wir haben soundmäßig sehr viel experimentiert und für Harte-Musik-Verhältnisse die wohl unverzerrtesten Gitarren auf dem Album drauf, dafür aber so brutale Synthesizer mit dazu gemischt. Das fällt einem zu Beginn nicht gleich auf. Es ist ein komplett anderes Bild als früher, da wurde der Verzerrer auf elf gedreht und alles andere weggeföhnt. Das lässt nicht viel Platz für anderes. Bei den alten Alben hatten wir immer das Problem, dass wir viele Feinheiten und Nuancen so nicht hörbar bekommen haben", erklärt Volk-Man. Diesmal wurden einige Vorproduktionen gemacht und Gitarrist Ady verwendete viel Zeit, den richtigen Gitarrensound zu finden. Der Bassist beschäftigte sich ausgiebig mit elektronischer Musik, besuchte zahlreiche Konzerte und bemerkte, dass auch dort ähnlich wie beim Metal bestimmte Gefühle transportiert werden. Ausrasten und durchdrehen wird dort ebenso, nur mit anderen Mitteln erreicht. So wurde munter loskomponiert und die Band merkte schnell, eine Tür aufgestoßen zu haben, wo man früher nicht war. Diese neue Spielwiese betraten schnell alle Mitglieder der Reiter. "Das Opening Riff von "Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit" habe ich z.B. als Grundlinie mit Sequenzer auf einer Reise auf dem Ipad eingespielt", bringt Volk-Man ein Beispiel für die Aufgeschlossenheit der Band gegenüber neuen technischen Möglichkeiten. Deswegen waren auch die Reisen in die Uckermark, wo Dr. Pest in dem eingemieteten Haus autorisiert einen sich darin befindlichen Steinway-Flügel spielen durfte, ins Riesengebirge oder durch Florida Quell der Inspiration, "da man eine Melodie, die einem in dem Moment in den Kopf kommt, einfach schnell ins iphone einpfeifen kann", sieht Volk-Man einen Vorteil der Entwicklung, glaubt allerdings auch, dass die Entwicklung der Reiter ihnen einige Fans gekostet hat. "Im Laufe der Jahre haben wir sicher viele Fans verloren, es sind aber auch immer mehr dazu gekommen. Die Reiter sind eine Band, die es einem nicht leicht macht, sie als Lieblingsband zu haben, da wir wie die Hasen immer wieder Haken schlagen und uns kreativ ausleben", glaubt der Thüringer, der der Meinung ist, dass viele Fans mittlerweile enttäuscht werden, wenn die Reiter das gleiche Album zweimal aufnehmen würden.

 

Die Apokalyptischen Reiter überraschten natürlich auch durch ihren Auftritt bei Circus Halligalli, wo sie "Es wird schlimmer" und "Moral und Wahnsinn" präsentierten. Anschließend gab es zahlreiche unfeine Kommentare. "Es glaubt uns keiner, aber wir haben den Anruf von Pro Sieben bekommen und uns wurde diese Sendung vorgeschlagen. Da von uns keiner mehr Fernsehen guckt, wussten wir gar nicht, was das ist", versichert Volk-Man. Nach Recherche kam man zum Schluss, dass man einen Auftritt dort machen könnte, aber keine Tralala-Songs spielen, sondern schocken wolle. "Der Werbeeffekt war schon enorm. In jedem Gespräch werde ich darauf angesprochen. Vier oder fünf Wochen hatten wir auf unseren Webseiten einen massiven Traffic. Man kann das Format kritisieren oder sagen, was hat da eine Metal-Band verloren, aber warum sollen wir das Medium anderen überlassen?"

Neben den "normalen" Touren sind die Reiter auch in Russland absolut beliebt und angesagt. Mehrere Touren fanden schon durch die Region statt und auf der Homepage werden Konzerte gern in russisch für die dortigen Fans angekündigt. "Diese Verbindung ist eine zweiseitige Geschichte. Russland ist außerhalb des deutschsprachigen Raums der größte Markt für uns, wir haben dort immer sehr gute CD-Verkäufe und die Konzerte sind extrem gut besucht. Mittlerweile ist es die fünfte Tour, die wir dort fahren. Geschichtlich ist es für uns als Band aus der ehemaligen DDR mit einem anderen Gesellschaftssystem und mit einer engen emotionalen Bindung an die alte Sowjetunion eine Sache, die man nicht einfach losbekommt. In Weimar gab es eine russische Garnison mit 20.000 Soldaten, die das Leben in der Stadt mit geprägt haben. Ich fühle mich von der östlichen Kultur auch viel mehr angesprochen, von den Dichtern und Denkern. Und die Art der Melodieführung ist so heroisch, das haben uns auch viele russische Fans gesagt. Da gibt es viele Ansatzpunkte für die Russen, was sie extrem berührt", erklärt Volk-Man den Grund für die Verbundenheit der Reiter zum ehemaligen Bruderstaat. Als Dank wird auch immer der Katjuscha-Song auf Tour dort gespielt, die inoffizielle Hymne des Landes. "Da haben die Russen immer Pippi in den Augen", verrät der Bassist abschließend. Ob die deutschen Fans ebenso Taschentücher brauchen, erfahren wir im Herbst 2014.


 

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Ingo
© 06/2014 whiskey-soda.de
 


Kurzinfos: Die Apokalyptischen Reiter

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- Die Apokalyptischen Reiter

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