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Sweden Rock Festival 2014 - Cumin' Atcha Live (Tag 2)

Stattliche 88 Bands und Solokünstler stehen in diesem Sommer an vier Tagen in Sölvesborg auf der Bühne. Wer beim Sweden Rock Festival 2014 alles sehen will, was ihn oder sie interessiert, der hat im wahrsten Sinne des Wortes keine ruhige Minute. Es ist sowieso eine Mission Impossible, denn meistens spielen mehrere Bands parallel. Schon um 11:30 Uhr beginnt am zweiten Tag das Programm, das sowohl mit prominenten Rückkehrern als auch mit Festival-Neulingen aufwartet und am Abend im Auftritt zweier Schockrocker gipfeln wird.


Den Startschuss auf der zweitgrößten Bühne, der Rock Stage, gibt Jake E Lee mit seiner neuen Band Red Dragon Cartel. Es ist nach vielen Jahren das erste Lebenszeichen des medienscheuen Ausnahmegitarristen, der einst für die Ozzy Osbourne-Klassiker "Bark At The Moon" und "The Ultimate Sin" über die Saiten flitzte und später mit der bluesigen Kultband Badlands für Furore sorgte. Seine Rückkehr auf die Bühne muss man vorläufig als Rarität einstufen. Fortsetzung unsicher.

Jake ist nach eigenen Angaben kein Frühaufsteher, doch es ist die Technik, die seinen Auftritt beeinträchtigt. Allein bei den ersten drei Songs (darunter "The Ultimate Sin") fällt die Gitarre zweimal aus. "Das ist nicht meine Ausrüstung!", entschuldigt sich Jake. Die Fans wissen das. Sie feiern ihn während der Zwangspausen mit "Jake"-Rufen. "Deceived" vom Red Dragon Cartel-Debüt wird einfach ab dem Solo fortgesetzt. Jakes fabelhaftes Gitarrenspiel versprüht immer noch dieselbe Magie wie einst in Ozzys Band. Dann ändert auch das Technik-Debakel nichts.

 

Die Pretty Maids kann man fast schon als Dauergäste bezeichnen. Die Dänen legen einen Superauftritt hin, sind "red, hot and heavy" und haben damit die große Menge vor der Festival Stage im Griff. Aber warum sieht Sänger Ronnie Atkins bloß immer so angestrengt aus? Stimmlich ist er jedenfalls super drauf. Ein Highlight im Set ist wie immer das John-Sykes-Cover "Please Don't Leave Me".

Parallel zu den Pretty Maids spielen Cloven Hoof auf der kleinen 4Sound Stage. Dass die Band zu den Veteranen der New Wave Of British Heavy Metal zählt, kann man optisch nicht erkennen. Wäre da nicht Originalmitglied und Bassist Lee Payne (der nach NWOBHM aussieht), läge das Durchschnittsalter wohl bei 25 Jahren. Doch die Band, allen voran Frontmann Joe Whelan, der auch Mitglied einer Boygroup sein könnte, liefert ein astreines Metal-Set und begeistert mit Songs wie "Laying Down The Law" das überschaubare Publikum, das sich vor die Bühne verirrt hat oder zu den Kennern zählt.

Robin Beck sieht man in Europa nur selten. Sie hat eine hochklassige Band mitgebracht, darunter Ehemann James Christian, selbst Frontmann der House Of Lords, am Bass und die Gitarristen Jorge Salan (Jeff Scott Soto) sowie Tommy Denander, der schon mit Paul Stanley, Alice Cooper und Michael Jackson musizierte. "Endlich! Das Sweden Rock hat mich endlich genommen!", scherzt Robin Beck zu Beginn. Dass sie den Auftritt genießt, merkt man. Sie ist gut drauf, sieht super aus und - am wichtigsten - singt fantastisch. (Kaum zu glauben, dass sie in Kürze 60 Jahre alt wird.)

 

Auch der Sound ist exzellent. Die Setlist mit vielen Songs vom Album "Trouble Or Nothing" und mit dem von Fans gefeierten und lautstark mitgesungenen Kiss-Song "Hide Your Heart" darf als ein echter AOR-Leckerbissen bezeichnet werden. Nach dem Superhit "First Time", der durch einen Coke-Werbespot populär wurde, verschenkt Robin sogar noch eine Flasche Cola. "Ihr seid den Jetlag absolut wert", freut sie sich über die großartige Resonanz im Publikum. Comeback erwünscht! Progressive-Liebhaber haben das nicht mitbekommen. Denn zur gleichen Zeit begeistern Transatlantic auf der Rock Stage.

Black Stone Cherry trotzen auf der großen Bühne dem strömenden Regen. Ihre Fans tun es ihnen gleich und werden mit einem astreinen Set belohnt, das im monströsen "Lonely Train" gipfelt. Mit Tesla folgt dann schon die nächste absolute Vollblut-Hardrock-Band. Mit Klassikern vom Kaliber eines "Hang Tough", "Modern Day Cowboy" oder "Cumin' Atcha Live" kann gar nichts schief gehen. Vom neuen Album "Simplicity" spielen sie den Song "MP3". Klasse!

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(Fotos: Philip Dethlefs)

Sweden Rock Festival 2014 - Cumin' Atcha Live (Tag 2) Seiten 1 2

 

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© 06/2014 whiskey-soda.de
 


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