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Brainless Wankers - Cooler SkaPunk aus dem Herzen Berlins?

'Berlins very own BRAINLESS WANKERS sind auf dem Wege verkrustete Punkrockstrukturen aufzubrechen. Die Punkrockpolizei dicht auf den Fersen rocken sie los und treten den Beweis an, daß man sich diesem Musikstil auch ohne Iro, Texte übers Saufen, Kaliforniphilität oder die neuesten Skateklamotten verpflichtet fühlen kann. Die Songs der 4 WANKERS, Olli (voc), Felix (git), Flo (bass), Rudi (drums), nehmen in ihrem Abwechslungsreichtum und ihrer Energie die Offenheit des ursprünglichen Punkbegriffs auf und drücken ihm ihren eigenen Stempel auf. Die 1-Mann-Bläser-Sektion trägt mit trompeten-atypischen, prägnanten Hooks zur Eingängigkeit der Songs bei und bewirkt gleichzeitig, daß sich die Wankertunes wohltuend deutlich von dem mehr als ausgereizten Skapunk-Genre abgrenzen.'

Besser als in ihrer eigenen Banddarstellung kann man die Crew nicht kurz und knapp beschreiben. Dazu gehören noch die Bläser David (tr #1) und Christoph - (tr #2) sowie einer der Hauptatraktionen der Tänzer Denis. Wer schon mal auf einem wahrhaftigem Livegig der WANKERS war, weiss, dass bei Ihrer Performance der Laden kocht. Die punkigen Gitarrenriffs werden von dem straighten Beat und dem groovigen Bass zu einer Grundeinheit zusammengefügt, dem Ollis Gesang und die Melodien der Trompete die berühmte Kirsche auf der Sahnetorte verleihen.

Diese Jungs haben einfach das Talent einfach gehaltene Musikkompositionen zu richtigen Ohrwürmern zusammenzuformen. Dies beweisen die Jungs mit ihrem ersten Longplayer 'Endorphin', den sie im Juli 2000 in den Principal Studios bei Münster einspielten, wo schon Bands wie H-Blockx, Donots und Kreator die Aufnahmebänder rotieren ließen. Das Mastering übernahm Ekki Strauhs bei Vielklang in Berlin. Auf ihr sind ganze Die 12 Tracks vertreten, die von vorne bis hinten einfach nur krachen lassen. Dieses Album verkaufte sich mittlerweile über 1500 mal unter ihrem bandeigenem Label Brainspot Records. Existieren tun die BRAINLESS WANKERS seit den frühen 90er Jahren des letzten Jahrhunderts. In den mehr als jetzt neun Jahren Bandgeschichte haben sie so einiges an Erfahrungen gesammelt. Bis an die 200 Konzerte in ganz Deutschland können sie verbuchen, bei denen sie mit ihrer Liveperformance allen die Tanzbarkeit ihrer Songs unter Beweis stellten. Ein Kurzauftritt bei Viva, Airplays im öffentlich-rechtlichen Rundfunk von Radio Fritz und Radio Eins, Stücke auf Samplern wie 'All Areas-Sampler Vol. 10' und der 'Berlin macht Schule' sowie die erste VÖ unter dem Label V2 mit einer ihrer Hymnen 'Holiday from Happiness' stehen ebenfalls auf ihrem Erfolgskonto.

Das sie so gut zusammen harmonieren liegt wohl daran, dass sie schon lange vor der Bandgründung befreundet waren. Was ihr grösstes Erlebnis bisher war haben wir gefragt und Olli antwortete: 'Schwer zu sagen. Aber eins der Highlights war sicher unser Supportgig für BAD RELIGION im Mai 2002. Die Jungs um Greg Graffin waren eine der Bands wegen denen wir damals beschlossen haben, eine Punkrock-Combo zu gründen. Ein paar Jahre später stehst du dann auf der selben Bühne und plauderst mit ihnen auf der Aftershowparty. Wir konnten es kaum fassen, als wir eine Dame von Epitaph Europe auf dem AB hatten, die uns erklärte, sie und MTV hätten uns als Supportband für den Berlin-Gig ausgewählt. Wir haben uns bepißt vor Freude.'

 

Auf die Frage was sie vom heutigen Musikbusiness halten erklärten sie: 'Tja, die Stimmungslage ist ja extrem schlecht. Die Majors heulen über rapide sinkende Verkaufszahlen und entlassen überall Leute und droppen Bands. Mir fallen allein 4 'Newcomer'-Bands ein, die wir persönlich kennen und daher Informationen aus erster Hand haben, die von Majors gesignt wurden und dann entweder sogar vor oder kurz nach der VÖ ihres Albums wieder gedroppt wurden. Da wurden dann zwar Abfindungen gezahlt, aber für ne Band ist das echt der totale Dreck, wenn du denkst, jetzt geht's los, und eine Woche später ist der A&R gefeuert, der dich gesignt hat und der neue kann nichts mit dir anfangen.
Da wird m. E. bei den Majors viel Geld verschleudert, weil die Entfremdung des Unternehmens von seinem Produkt zu groß ist. So gesehen sind nicht nur die bösen, bösen CD-brennenden Konsumenten Schuld an der Misere, sondern auch die Geschäftspolitik der Majors selbst. Aber gerade da liegt die Chance für die kleinen Labels, die durch ihre Szenebindung näher dran sind an den Kids. ich hoffe, daß die ganze Krise des Biz, eine Chance für den Underground bietet, sich abseits des Mainstreaminteresses wieder zu regenerieren. Gerade die Punkrockszene sollte davon profitieren.'
Aus diesen Gründen empfehlen die Wankers jungen aufstrebenden Bands, dass sie weitermachen sollen, sich nicht von Außenstehenden entmutigenlassen und stets nicht auf den Trend setzen, sondern auf die Mucke, auf die sie Bock haben zu spielen.

Im September 2002 hat die Crew einen neuen Song aufgenommen, für den sie im Dezember ein Video gedreht haben. Mit diesem Doppelpack wollen sie einen erneuten Anlauf starten einen Deal bei einem Label zu landen. Das Whiskey Soda Team wünscht ihnen dabei viel Glück.


 

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Bastian
© 12/2002 whiskey-soda.de
 


Kurzinfos: Brainless Wankers

Homepage:
- Beatsteaks, Skillshot, Brainless Wankers
- Brainless Wankers

Artikel:
- Brainless Wankers - Cooler SkaPunk aus dem Herzen Berlins?
- Brainless Wankers - Rocken statt Rumheulen

Rezensionen:
- Consider Yourself Rocked
- If Everything Else Fails


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