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Iron Savior - ... und das Raumschiff fliegt weiter!

Die Geschichte von Piet beginnt für die Familie Sielck natürlich mit seiner Geburt, für den gemeinen Fan von melodischem, zeitgemäßen Heavy Metal aber zu dem Zeitpunkt, als sich der Hamburger aufmachte, mit einem Kerl namens Kai Hansen durch die Jugendclubs zu ziehen und Konzerte zu geben. Kai Hansen wurde zu einem der besten Gitarristen Deutschlands und schrieb Metal-Klassiker um Metal-Klassiker bei Helloween und Gamma Ray. Dem jungen Piet Sielck war es irgendwann leid, mit Kai vor 1,5 besoffenen Fans aufzutreten und konzentrierte sich auf seine Karriere als Sound-Ingenieur. Bis 1996...

Da sickerte das Gerücht durch, dass der Gitarrist eine neue Band am Start hätte, wenig später erschien das selbstbetitelte Debüt von Iron Savior. Die Idee um den eisernen Retter, in Form eines Raumschiffes, gefiel Fans und Medien, ein Auftritt auf dem Wacken Open Air sowie eine erfolgreiche Tour folgten. Anfang 1999 erschien der Nachfolger „Unfication“, der bis auf Platz 79 der Deutschen Charts kletterte. Mit Grave Digger zog man zur melodischen Enthronisierung des Landes aus, eine Tour mit Running Wild schloss sich an. Den Rest des Jahres 2000 verbrachte die Band damit, den sehr düsteren Nachfolger „Dark Assault“ einzuspielen, der im Jahre 2001 auf das Publikum zuflog. Nach der obligatorischen Tour veröffentlichte die Band im Jahre 2002 ihr bis dato ausgereifteste Werk „Condition Red“, welches unter anderem beim „Bang Your Head“-Festival und dem Wacken Open Air vorgestellt wurde.
„Condition Red“ sowie der Band-Sound generell beschreibt sich als kraftvoll, rhythmisch und riff-orientiert, dazu versehen mit eingängigen und mehrstimmigen Chören – also die Essenz, mit welcher der anspruchsvolle Metalhead eingefangen werden kann. Piet Sielck stellte sich dem Whiskey-Soda-Team nach absolvierter Live-Aktivität auf dem Wacken Open Air den Fragen und resümierte seinen Auftritt: „Ich hatte schon einen besseren Bühnensound, aber auch schon schlechteren. „Note 3“ würde ich mal sagen! Der 1. Song ist für den Typen, der am Pult steht. Das ist der Soundcheck. Dann schiebt der alles mit rauchendem Kopf zurecht und wir schreien: Olli, AAAAHHHH!“ beschreibt Piet die obligatorischen Gegebenheiten auf einer Festival-Bühne. Diejenigen Besucher, die nicht allzu trunkig waren, bemerkten sicherlich, dass hinter der Schießbude nicht Drummer Thomas Nack Platz nahm, sondern der ehemalige Helloween-Schlagwerker Uli Kusch. Unserem Team entging dies natürlich nicht, so wurde sofort nachgehakt. „Thomas hat sich den Daumen gebrochen, das ist jetzt vier Wochen her, tut ihm aber immer noch weh. Da habe ich gesagt: Lass es sein, das bringt nichts. Nachher geht richtig was kaputt. So ist Uli eingesprungen, wir haben eine Last Minute-Probe in Hamburg gemacht und das wars.“ erzählt Piet in steifem Norddeutsch. „Die Verletzung ist zuhause zustande gekommen, ganz blöde wie die meisten Unfälle. Er hat im Keller was gemacht und da war es passiert!“ beendet der Gitarrist seine Ausführungen zu diesem Thema.

 

Auch Ex-Grave Digger-Gitarrist Uwe Lulis war auf der Bühne an der dritten Sechssaitigen auszumachen, „ist aber auf der CD nicht mit dabei. Die ganze Musik ist so ausgelegt, dass man drei Gitarren braucht. Mit Uwe haben wir voriges Jahr begonnen, dass er die dritte Gitarre übernimmt. Die Tour im letzten Jahr haben wir mit Kai gemacht, fanden das auch sehr geil, so wollen wir auch nun weitermachen. Da ist Uwe unser Mann.“ diktiert Piet in das Notizbuch. „Es bringt uns aber nichts, Uwe in die Band aufzunehmen, denn er ist mit seinem Rebellion-Kram sehr beschäftigt. Ich hatte keinen Bock darauf, in die nächste Nummer reinzuschlittern, dass man sagt: „Ah, Kai ist nicht mehr dabei, jetzt hat er sich Uwe Lulis geschnappt!“ stellt der Chef-Astronaut des Eisernen Raumschiffs klar. Die „Trennung“ von Kai Hansen sei aber sehr sauber vonstatten gegangen und der Strahlenmann ist immer noch ein Freund der Band. Grund dafür waren die Überschneidungen der Termine beider Combos, so das Kai Iron Savior nicht länger behindern wollte.
„Condition Red läuft bedeutend besser als „Dark Assault“. Es hätte mich auch überrascht, wenn die Platte nicht besser gelaufen wäre. Ich finde „Condition Red“ ja auch selbst wesentlich geiler!“ gibt Piet erstaunlich offen zu. „Musik ist schon sehr emotional, sehr stimmungsabhängig. Das nimmt einen Einfluss, wenn man Musik kreiert. Als ich die „Dark Assault“-Songs geschrieben habe, war ich nicht so super drauf, eher düster gestimmt, da sind die Songs auch so ausgefallen. Na und jetzt war ich super drauf, da sind die Songs dann auch so ausgefallen!“ grinst das Nordlicht, als es die Erklärung für den Stimmungswandel zwischen den Alben abgibt.
Als Schmankerl für die Fans gab es in der Limited Edition für drei Gigs Gratistickets, die nun verspätet am 8.11. in Krefeld, am 22.11. in Hamburg und am 1.12. in Ludwigsburg stattfinden. Eine tolle Sache, drei Konzerte im Rahmen der Tour sozusagen gratis anzubieten. Im Januar landet dann das Raumschiff in Spanien, Griechenland und Portugal. Für März ist eine Minitour in den USA geplant. Wir sind gespannt, auf welche Reisen sich Iron Savior danach begeben.


 

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Ingo
© 10/2002 whiskey-soda.de
 


Kurzinfos: Iron Savior

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- Iron Savior

Artikel:
- Iron Savior - ... und das Raumschiff fliegt weiter!
- Iron Savior - Science Fiction-Saturday Night Fever-Showmaster

Rezensionen:
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