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Summer Breeze 2002 - Das Dark und Metal Open Air Festival der Superlative

Wem das Wacken Open Air zu Power-Metallisch ist, das Party San zu heftig und das Zillo Festival zu gruftig ist, der ist beim Summer Breeze Festival richtig aufgehoben. Drei Tage lang brachten hochkarätige Metal und Gothic Bands die Stadt Abtsgmünd zum beben.

Das Festival ging bereits am Donnerstag um 14.00 los und endete am Sonntag morgens gegen 2.00. Es waren insgesamt 65 Bands geplant, eine davon THORN.ELEVEN musste jedoch kurzfristig absagen. Es gab sowohl namhafte, als auch Underground und lokale Bands zu sehen. Von der Bandbreite waren ziemlich alle metallische Richtungen vertreten, von New Metal bis Black Metal. Der Schwerpunkt lag aber eindeutig bei den skandinavischen Bands und düstere Musik in allen Ausprägungen, was das Festival auch bei Gothic-Fans besonders attraktiv machte. Für alle Fans von skandinavische Klänge war dieses Festival definitiv ein absolutes Muss. Das Publikum war also bunt zusammengewürfelt und die Atmosphäre auf dem Festivalgelände war durchaus friedlich und die Stimmung äußerst gut.
Es gab zwei Bühnen die im rechten Winkel und unweit voneinander entfernt waren. Die Main Stage war die Hauptbühne und die Pain Stage war die kleinere Bühne. Die Bands spielten pausenlos. Sobald eine Band auf der eine Bühne fertig war, ging das nächste Konzert auf der anderen Bühne los. Das Publikum musste sich nur um 90 Grad drehen. Ausnahme war wie immer Herr Peter Tägtgren der sowohl mit seiner Band HYPOCRISY als auch mit Pain die Soundcheckzeit überzogen hat. Man kann es ihm aber nicht Übel nehmen, die Shows waren gelungen. Besonders PAIN, das als letzte Band am Freitag spielte, erntete einen massiven Applaus und Zugaberufe nach einer unglaublich intensiven Show. Der Frontmann sichtlich gerührt kam noch mal auf die Bühne um den Fans zu erklären, dass es wegen der Nachbarschaft leider Schluss sein muss.

 

PRO-PAIN, die am Samstag als letzte Band spielten, haben es ganz anders gemacht. Nachdem die Anlage ausgeschaltet wurde, haben sie einfach mit den Gitarren- und Bassverstärker die auf der Bühne standen gespielt. Die Stimmung war grandios. Das gilt eigentlich für alle Konzerte die stattgefunden haben. Besonders viel Zuspruch bekamen die Finnen von NIGHTWISH, die Schweizer von SAMAEL und die Schweden von SOILWORK. Die Norweger von DIMMU BORGIR lieferten eine richtig gute Show ab und konnten selbst nicht-Black-Metal-Fans (wie mich) überzeugen. SENTENCED hatten überraschenderweise eine beeindruckende Menge Fans dabei. Die APOKALYPTISCHEN REITERN sorgten wie immer für Stimmung. Viele richtig gute Deutsche Bands waren auch zu sehen, DISBELIEF eine der härtesten Death Metal Bands und NIGHT IN GALES die thrashigen Jungs aus dem Ruhrpott. Die Fans von Old-School Metal waren mit VADER gut bedient und die Hardrock Veteranen von AXXIS und BONFIRE waren auch dabei. Eine Vielzahl von Bands widmeten sich dem Düster Metal wie DARK AT DAWN oder ASHES YOU LEAVE aus Kroatien. Es gab auch viele enttäuschte Fans, besonders bei PARADISE LOST und TIAMAT. Die Bühnenperformance waren in der Tat nicht wirklich herausragend. Dafür konnte viele relativ unbekannte Bands das Publikum richtig mitreißen wie REAL:DEAD:LOVE.

Wer seine Lieblingsband hautnah erleben wollte konnte dies während der Autogrammstunden tun. Der Andrang war zum Teil so groß, dass viele Fans leider leer ausgingen, wie zum Beispiel bei SENTENCED. Wie bei fast jedem Festival gab es jede Menge Goodies wie Zeitschriften und Sampler. Der Renner waren auf jeden Fall die orangefarbene Mützen eines Spirituosen-Hersteller. Angesichts der Hitze und der Sonne waren diese Kopfbedeckungen sehr begehrt. Alternativ konnte man sich die vielen Verkaufstände ansehen. Die Getränke und Lebensmittel waren nicht wirklich günstig aber die Preise waren akzeptabel. Die Tankstelle direkt gegenüber vom Festivalgelände diente als günstige Outdoor Kneipe, Imbissbude und Supermarkt. Von da aus fuhr auch der kostenlose Bus zum Campingplatz ca. 2,5 km entfernt. Negativ aufgefallen sind einige Sicherheitskräfte die ihre Arbeit ein bisschen zu ernst genommen haben und wirklich jeden Besucher gründlich durchsucht haben, selbst im Portemonnaie oder in der Zigarettenschachtel wurde anscheinend nach Drogen gesucht. Das war schon ein bisschen penibel, aber da muss man/frau durch. Positiv war jedoch, dass die Veranstalter alle Probleme immer ziemlich schnell gelöst haben und die anfänglichen organisatorischen Schwierigkeiten sehr schnell verschwunden sind. Insgesamt war das Summer Breeze 2002 ein gut organisiertes Festival, mit hochkarätige Bands und hohem Spaßfaktor.


 

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© 09/2002 whiskey-soda.de
 


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