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Wacken Open Air 2002 - Part III: Hört der Wahnsinn niemals auf?

Der Samstag gestaltete sich als Hitzeschlacht ...

Ab 11 Uhr war es unerträglich heiß, trotzdem fanden sich morgendlich bei Wizard schon etliche Fans ein, um deren klassischen 80er Jahre Heavy Metal zu frönen. Amon Amarth ließen mit ihren Wikinger-Death Metal-Hymnen, mächtigen Riffs und ratternden Drums zahlreiche Hände in die Höhe schnellen, Vicious Rumours sorgten durch mitreißenden Gesang und technischen Finessen in ihrem US-Power Metal für Begeisterung, während die Schweden von Falconer mit eingängigen Gitarren-Melodien, Folklore und wunderschönen Gesang in Songs wie ´Mindtraveller´ überzeugten. Die technischen Probleme während des Gigs kompensierten die Mannen durch Spielfreude und sichtbaren Spaß.
Die Norweger Immortal müssen knapp dem Hitzschlag entronnen sein, enterten sie doch die Bühne in Leder und Schminke, um ihre eiskalten, rasenden Black Metal-Hymnen in den Nachmittag zu schleudern, besonders aber die langsamen Songs wie ´Tyrants´ feierten die Fans ab. Ansonsten hier nix neues: Black Metal-Bands wirken irgendwie komisch, wenn sie in voller Montur bei Sonnenlicht spielen müssen. Mit fortwährender Dauer verlief die Schminke immer weiter, bei den schnellen Sachen war der Sound wie bei allen Combos auf der Black Stage am Samstag verwaschen. Sinergy sorgten für Hochgefühle durch ihre Sängerin Kimberly Gros, die den technisch versierten Heavy Metal mit ihrem tiefen, betörenden Gesang veredelte. ´Suicide By My Side´ und ´I Spit On Your Grave´ machten einfach Spaß...

 

Vanden Plas stellte die Progressive Metal-Fans mit anspruchsvoller Gitarrenarbeit, hymnischen Chören und atmosphärischen Keyboards zufrieden, da sie nicht so verfrickelt wie ihre Kollegen von Dream Theater zu Werke gehen, während Hypocrisy majestätischen Death Metal zelebrierten. Allerdings litt der Auftritt an einem miesen Sound, so dass nur die langsamen Songs wie ´Fire In The Sky´ oder die Bandhymne ´Fractured Millenium´ optimal zur Geltung kamen. Edguy warteten mit einer opulenten Bühnenshow auf, Funkenregen, Nebel und grünes Feuer komplettierten den hymnenhaften Epic Power Metal und einen tollen Auftritt der Band, deren Songs á la ´Tears Of A Mandrake´ regelrecht abgefeiert wurden.

Der Headliner des Wacken Open Air, die Krefelder Bombast Metaller Blind Guardian, hatte schon gewonnen, als sie die Bühne betraten. Jubel brandete auf, als die Logos der Band aufgezogen wurden, klarer Sound, Hymnen wie ´Nightfall´, ´Valhalla´ oder ´The Skript For My Requiem´ taten ihr Übriges für einen restlos überzeugenden Auftritt. Das Tolkien-Faible der Mannen um Sänger Hansi Kürsch wurde mit ´The Lord Of The Rings´ deutlich, zudem versetzten selten live gespielte Klassiker wie ´Majesty´ Tausende in Verzückung. U.D.O. und Kreator beendeten das diesjährige Wacken Open Air, welches erneut eine Vollbedienung in Sachen verschiedene Spielarten des Metal darstellte. Und für nächstes Jahr hat sich schon ein hochkarätiger Gast angekündigt: Stratovarius werden dann ihren einzigen deutschen Open Air-Auftritt 2003 spielen.
Die Heimreise gestaltete sich wie nach jedem Festival: Totmüde, verdreckt und die unbändige Vorfreude auf eine Dusche, bei welcher sich endlich heraus stellt, ob man Männlein oder Weiblein ist. Gelohnt hat es sich allemal, da zumindest ich über organisatorische Pannen vom Veranstalter hinwegsehen kann, weil diese bei einem Festival solcher Größenordnung mehr als normal sind. Außerdem versöhnt mein Backstage-Foto mit Liv Kristine von Theatre Of Tragedy! In diesem Sinne ...


 

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Ingo
© 08/2002 whiskey-soda.de
 


Kurzinfos: Wacken Open Air

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- Sensation auf dem Wacken!

Artikel:
- Wacken Open Air 2002 - Part I: Der ganz normale Wahnsinn
- Wacken Open Air 2002 - Part II: Der Wahnsinn geht weiter
- Wacken Open Air 2002 - Part III: Hört der Wahnsinn niemals auf?
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