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Nirvana - Live in Cottbus

Als Kurt Donald Cobain am 05. April 1994 seinem Leben freiwillig ein Ende setzte, verlor die Welt einen großartigen Musiker, der bewies, dass man kein Virtuose auf seinem Instrument sein muss, um einen großartigen Song zu schreiben. Um den Mann zu ehren, der für den Grunge-Aufschwung Anfang der 90er verantwortlich war und das Lebensgefühl einer gesamten Generation widerspiegelte, wurde am Freitag anlässlich seines achten Todestages eine musikalische Trauerfeier im Glad-House abgehalten, traditionell veranstaltet von Projekt Placebo.

Im September 1991 veröffentlichten Nirvana mit „Nevermind“ ein Album, welches den Ausgangspunkt für den Grunge-Aufschwung darstellte und Seattle zur Hochburg dieser Musikrichtung avancieren ließ. Die Single „Smells like teen spirit“ wurde als die Hymne der 90er angepriesen, durch die melodische und kommerzielle Ausrichtung von „Nevermind“ verkaufte sich das zweite Album der Band 10 Millionen Mal. Während ausgedehnter Touren häuften sich Meldungen über private Probleme und angebliche Drogensucht, die sich im 1993er „In Utero“-Album durch eine latente Todes-Sehnsucht äußerten. Nach einem missglückten Selbstmordversuch beendete Kurt Cobain sein Leben, indem er sich in seiner Garage mit einer Schrotflinte in den Kopf schoss.
Das Glad-House war liebevoll mit Nirvana-Relikten wie Posterflaggen von Kurt Cobain ausstaffiert, auf einer Leinwand im Hintergrund der Bühne liefen Nirvana-Videos, im Konzertsaal zierte das Cover von „In Utero“ zwei Leinwände über der Bühne. Mit der Song-Auswahl konnte Projekt Placebo nichts falsch machen, jeder Nirvana-Titel ist ein Kracher und fast jeder hat sämtliche Songs schon einmal gehört.

 


Von Beginn an herrschte Party-Stimmung, das „Nevermind“ als auch das „In Utero“-Album wurde hoch und runter gespielt und die etlichen Stage-Diver ließen sich vom Auditorium tragen. „Come as you are“, „Heart-Shaped Box“, „Rape me“, sowie die vielen anderen Hits der Band wurden umjubelt, obwohl die Stimme des Projekt Placebo-Sängers und -Gitarristen Christian zu sauber klang und nicht den rauen Charme von Kurt`s Gesangesorgan hatte, machte er seine Sache überzeugend. Die Grunge-Hymne „Smells like teen spirit“ wurde zudem noch optisch von drei Cheerleaderinnen, ganz wie im dazugehörigen Videoclip, und Funken-Fontainen aufgewertet. Während des Auftritts wurden Projekt Placebo von ihren musikalischen Freunden wie von der Cottbuser Band Blind oder den Berlinern Subriss unterstützt, die am Mikro aushalfen oder mit zusätzlicher Instrumentierung aufwarteten. Am Ende kamen dann alle Freunde von Projekt Placebo auf die Bühne: mit drei Schlagzeugern, vier Gitarristen und drei Bassisten wurde den Fans noch einmal alles abverlangt. Das Publikum freut sich schon auf die nächste Trauerfeier im Jahr 2003!


 

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Ingo
© 04/2002 whiskey-soda.de
 


Kurzinfos: Nirvana

Homepage:
- Nirvana
- offizielle deutsche Homepage

Artikel:
- Nirvana - Live in Cottbus
- Nirvana - Die Leiden des jungen Cobain

Rezensionen:
- With The Lights Out
- Story und Songs kompakt von Mark Paytress
- Live At Reading
- In Utero (20th Anniversary Edition)

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