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Highfield-Festival 2004 - Rock am Stausee (Teil 2)

Der Nachbericht zum Highfield 2004 geht in die zweite Runde. Tag Nummer 2 lockte unter anderem mit Auftritten von Highlights wie den Beatsteaks, Wir sind Helden und Die Ärzte

Wir schreiben mittlerweile Samstag, den 14.8.2004, 9.30 Uhr morgens. Trotz durchzechter Nacht in dem - den Festivalgängern unter Euch sicherlich bekannten - Party-Zelt "Titty Twister" ist auf dem mehr als gut besuchten Zeltplatz bereits ein reges Treiben zu beobachten. Der Grund hierfür ist in den meisten Fällen wohl, dass man es - vollkommen unabhängig von der jeweiligen Außentemperatur - spätestens um 9 Uhr vor Hitze nicht mehr in den Zelten aushält. Nach einer recht spärlich ausfallenden Morgentoilette und einem eher abgespeckten Frühstück ist es dann um 11 auch schon Zeit für die erste Band. In diesem Jahr haben die Engländer Colour Of Fire die etwas undankbare Ehre den zweiten Festivaltag zu eröffnen. Dennoch – um das mal umgangssprachlich auszudrücken: die rocken einfach wie die Sau, so dass innerhalb weniger Minuten jegliche Müdigkeit und Katerstimmung verflogen sind und selbst die müden Knochen förmlich nach Bewegung schreien. Eines kann man an dieser Stelle schon vorwegnehmen: Colour Of Fire sind einfach die Neuentdeckung auf dem diesjährigen Highfield. Die Band hat gerade ihr Debut-Album "Pearl Necklace" veröffentlicht und wird sicherlich in Zukunft noch von sich reden machen, da sie für alle, die auf fantastisch arrangierten, nach vorne gehenden Emo mit britischen Einflüssen und gewissen musikalischen Anlehnungen an Jeff Buckley stehen wirklich einiges bereit hält. Also: Augen offen halten!

Da am Nachmittag ein wahres Feuerwerk an Spitzenbanetteds mit Ash, den Beatsteaks, Wir Sind Helden, Fettes Brot und Die [li]Ärzte/Ärzte/Die [li]Ärzte.html">Die [li]Ärzte.html">Ärzte/Die [li]Ärzte.html">Die [li]Ärzte wartet, macht sich die im ersten Teil dieses Nachberichts vorgestellte Reisegruppe aus Berlin auf den Rückweg Richtung Zeltplatz, um Kräfte zu sammeln und sich mit dem ein oder anderen "Getränk" zu erfrischen…

Doch dann plötzlich, gegen 15 Uhr, machen sich Gerüchte auf dem Zeltplatz breit: einige der Musikfans wollen angeblich "Ein Kompliment" von Sportfreunde Stiller gehört haben, obwohl doch eigentlich gerade "The Travelling Wilburlis" spielen sollen. Kurze Zeit später ist auch noch die letzte Single der Sportis "Ich, Roque" zu erkennen. Dann die Erleuchtung: ein schneller Blick in den Festivalplaner und des Rätsels Lösung rückt näher. Wie soll die Band doch gleich noch heißen? The Travelling WilBURLIS? Na ja, da hätte man auch früher drauf kommen können… Da treten also die lieben Sportis einfach in Anlehnung an den Namen ihres aktuellen Albums "Burli" unter einem fiesen Decknamen auf. Dumm gelaufen.

 

Aber der Rest des Tages macht diese kurze Enttäuschung wieder wett. Als wir das Festivalgelände wieder betreten, stehen Ash schon seit ein paar Minuten auf der Bühne und liefern erwartungsgemäß eine solide Show mit einer bunten Mixtur ihrer Hits wie "Burn, Baby, Burn", "Shining Light" und der neuen Single "Starcrossed" ab. Nichts außergewöhnliches – aber dennoch ein gelungenes Konzert mit schönen Poprock-Songs.

Die darauffolgende Umbaupause kann man als Ruhe vor dem Sturm bezeichnen – denn was beim Auftritt der Beatsteaks abgeht ist wirklich nicht mehr "normal" und übertrifft sogar die Erwartungen eines eingefleischten Beatsteaks-Fans. Die ersten Akkorde ertönen und knapp 20.000 euphorische Menschen - von der ersten Reihe bis zum Ende des Festivalgeländes - werden in Bewegung versetzt. Dieses Szenario einmal von der Bühne aus beobachten, das wär schon was. Beatsteaks-Frontmann Arnim und seiner lustigen Truppe ist die Begeisterung auch deutlich anzusehen und so geben die Jungs eine Stunde lang mit voller Hingabe ein "Best of Beatsteaks" - allerdings leider ohne die "Klassiker" "48/49" und "Me against the world" - zum besten. Die Tage als die Beatbuletten noch ein Berliner Geheimtipp waren dürften nun wohl endgültig gezählt sein…

Nach den Beatsteaks erweisen in diesem Jahr erstmalig die drei äußerst sympathischen Jungs von Fettes Brot dem Highfield die Ehre und trotz der deutlichen Überzahl der Rockfans können diese doch eine ganze Menge Leute für sich begeistern - wie ich finde eine der größten Stärken der Hamburger.

Auch am Abend des zweiten Festivaltages geht es mit einer deutschen Band weiter: Wir Sind Helden haben die ehrenvolle Aufgabe, das Publikum für die [li]Ärzte/Ärzte/die [li]Ärzte.html">die [li]Ärzte.html">Ärzte/die [li]Ärzte.html">die [li]Ärzte anzuheizen. Dies scheint ihnen beim Blick in die Menge auch gut zu gelingen, obwohl ihr Auftritt beim Highfield 2003 noch wesentlich sympathischer und natürlicher rüberkam.

Dann ist es endlich soweit: die ''beste Band der Welt" betritt die Bühne und lockt so ziemlich jede Schnapsleiche zumindest für eine Weile aus den Zelten, da dem ein oder anderen zwei Stunden Konzert nach einem solch ereignisreichen Tag dann doch zuviel sind. Im Laufe des Auftritts der Ärzte wird einem auch wieder einmal bewusst, wie viele verdammt gute Lieder Bela, Farin und Rod da bisher schon auf die Weltgeschichte losgelassen haben und man fragt sich eigentlich nach jedem Song was da noch kommen kann. Dann folgt der Aha-Effekt: "Ach ja, Schrei nach Liebe hatte ich ja ganz vergessen! Mensch, stimmt ja, das ist ja auch von den Ärzten." Und das ganze wiederholt sich dann noch das ein- oder andere Mal in den zwei Stunden Spielzeit. Da muß man einfach sagen: Respekt Jungs!

Auch der Sonntag versprach mit den Donots, Velvet Revolver, The Offspring u.a. noch einmal spannend zu werden. Mehr dazu im dritten und letzten Teil dieses Nachberichts!


 

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jeepercreeper
© 09/2004 whiskey-soda.de
 


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