whiskey-soda Musikmagazin whiskey-soda Musikmagazin whiskey-soda Musikmagazin
Musikmagazin - Home whiskey-soda Musikmagazin
whiskey-soda Musikmagazin whiskey-soda Musikmagazin whiskey-soda Musikmagazin
whiskey-soda Musikmagazin zur Startseite whiskey-soda Musikmagazin zur Story Seite whiskey-soda Musikmagazin zur Rezensionen Seite whiskey-soda Musikmagazin Livekonzerte und -Interviews whiskey-soda Musikmagazin Community und Forum whiskey-soda Musikmagazin whiskey-soda Musikmagazin einfach mal suchen whiskey-soda Musikmagazin
News   
Reviews   
Stories   
Live (WS-TV)   
WS Präsentiert   
Forum   
Facebook   
Story-Archiv   
 

      registrieren  

Der Katalog 3-D
Kraftwerk
Der Katalog 3-D
(Elektro-Pop)

Sgt Pepper's Lonely Hearts Club Band - 2CD Anniversary Edition
The Beatles
Sgt Pepper's Lonely Hearts Club Band - 2CD Anniversary Edition
(Britpop)

Hurricanes And Halos
Avatarium
Hurricanes And Halos
(Doommetal)

The Nacarat
Monobrow
The Nacarat
(Stoner Rock)

One Foot In The Grave
Tankard
One Foot In The Grave
(Thrashmetal)

The Second Hand
Anubis
The Second Hand
(Progressive Rock)

Journey To Fade
Shivered
Journey To Fade
(Progressive Metal)

Grimspound
Big Big Train
Grimspound
(Progressive Rock)

Is This How It Starts?
Theme Park
Is This How It Starts?
(Indie-Pop)

Roadkill BBQ
Nitrogods
Roadkill BBQ
(Metal)



American Hi-Fi - Ein Stückchen England in Boston

American Hi-Fi, der Name steht nicht für einen neuen High-End-Geräte Hersteller, sondern vielmehr für das musikalische Verlangen, abseits des New Metal Wahns, einfache, gute sozusagen bodenständige Rockmusik zu schreiben und zu performen.

Alle Blicke richten sich auf das sonnige Kalifornien oder die Ostküsten Metropole New York. Gar nicht weit entfernt, im eher biederen Boston jedoch, stieß der derzeitige Musiktrend auf ärgerliches Grollen. Stacy Jones (Gesang), Jamie Arentzen (Gitarre), Drew Parsons (Bass) und Brian Nolan (Drums), ihreszeichens unter dem Namen American Hi-Fi vereint, geben sich mit dem Metal-Einerlei nicht zufrieden. Nachdem Stacey jahrelang bei Letters For Cleo, Aimee Mann und Veruca Salt die Drums gespielt hatte, entschloss er sich schließlich dazu, eine eigene Band zu gründen. Er holte seine alten Kumpels Jamie Arentzen (ex-Bostons Sky Heroes), Drew Parsons (spielte Bass bei Tracy Bonham) und Drummer Brian Nolan (ex-Figdish) zusammen - das Line-up war komplett.
Auf die Anfänge angeprochen fing Stacey beim Interview zuerst an zu lachen "Es ist schwierig in wenigen Worten den Weg zu American Hi-Fi zu beschreiben. Wir hatten einfach nur Spaß daran, Musik zu machen, Gitarre zu spielen und so weiter, also hat es sich dann ergeben, dass wir eine Band gegründet haben. Und jetzt sind wir hier!"

 

Das selbstbetitelte Debüt-Album 'American Hi-Fi' wurde von Bob Rock (Veruca Salt, Mötley Crue, Aerosmith) produziert, Jones hatte ihn bereits kennengelernt, als er bei den Aufnahmen des Solo-Albums von Veruca Salt-Mitglied Nina Gordon, das ebenfalls von Rock produziert wurde, seine Drummer-Künste beisteuerte. Schon kurze Zeit später hingen Jones und seine Kumpels in Rocks Maui-Studio ab und feilten an den Aufnahmen ihres Album-Debüts. Stacy Jones hat alle Tracks selbst geschrieben. Und er erklärt, dass er viele Inspirationen für die Texte dem schwierigen Prozess der Auflösung von Veruca Salt zu verdanken hat: "Als ich die Songs geschrieben habe, war ich in einer persönlich ziemlich verworrenen Situation", erinnert er sich. "Ich hatte mit Veruca Salt eigentlich immer eine recht gute Zeit gehabt. Aber dann gingen irgendwelche wirklich verrückten Dinge in der Band vor sich, die schließlich dazu führten, dass Veruca Salt auseinanderbrach. Dieser ganze Vorgang hat mich ohne Zweifel inspiriert, was die Texte und die Stimmungen angeht." Welche Ideen das Songwriting beeinflussen beantwortete er kurz und kanpp: [zit)"Die Ideen für Songs orientieren sich immer an persönlichen Sachen, zum Beispiel 'brake up with the girlfriend' oder etwas ähnliches."

Der Fakt, das viele nicht gerade melodiöse Rocksongs mit einem kleinen Touch Pop erwarten, wenn sie den Namen Amerian Hi-Fi hören, trägt wohl dazu bei, das sich Stacey in punkto Selbsteinschätzung ebenfalls kurz hält: "Rock, loud guitars, just loud music!"
Und dann passierte wohl der größte Fehler, den man in Gegenwart von Stacey Jones begehen kann. Eine versuchte Anspielung und Schubladisierung in den Alternative Rock (sichtlich angenervt): "Früher war das alles Indie-Rock, das Ganze hat sich aber sehr geändert. Das was wir machen, kannst Du heutzutage nicht mehr unter den Namen Alternative verkaufen." Nun gut, einmal kräftig die aufsteigende Spucke herunter geschluckt und sich ja nichts anmerken lassen, strictly keep cool! Was soll's!

American Hi-Fi, musikalisch dem europäischen Festland näher als den amerikanischen Wurzeln, stellen sich mit ihrem selbstbetitelten Album in die Reihe solcher gitarrenlastiger Gruppierungen wie Travis und vergleichbarem. So erscheint es auch nicht verwunderlich, das sich American Hi-Fi, aufgrund der unterschiedlichen musikalischen Entwicklungen der beiden Kontinente, zwischen den Welten stehend sehen. "Es gibt mit Sicherheit einen großen Unterschied zwischen Europa und den Staaten. Ich weiß zwar nicht genau, wie sich die Musik in den verschiedenen Ländern entwickelt, doch das, was sich in Europa tut ist vielfältiger. Wenn Du in den Staaten Radio hörst, spielen sie den ganzen populären Trendquatsch wie Korn, Limp Bizkit, Slipknot oder Staind. Man kann darauf nicht wirklich stolz sein. Wenn man allein nach England schaut, haben die Bands wie Travis, Radiohead oder Coldplay. Bands, die ich sehr mag und wünschte sie kämen aus den Vereingten Staaten."

In den Staaten haben sich American Hi-Fi bereits ein beachtliches Fanpotential zusammengespielt. In Europa hingegen sind sie noch ein unbeschriebenes Blatt, welches den angesammelten Ruhm verblassen läßt. "Ja, es ist schon etwas schwer hier als weniger bekannte Band zu spielen. Bislang hatten wir viel Glück gehabt. Wir waren bislang nur zweimal in Europa, haben nicht allzuviel Erfahrung mit dem europäischen Publikum. Das, was wir bisher mitbekommen haben ist, dass die Leute hier aufgeschlosener und großmütiger sind als in den Staaten. It's preety cool!"
That's right... !!!!


 

auf Facebook empfehlen/teilen       Artikel drucken

Soda
© 11/2001 whiskey-soda.de
 


Kurzinfos: American Hi-fi

Artikel:
- American Hi-Fi - Ein Stückchen England in Boston

Rezensionen:
- American Hi-Fi


whiskey-soda RSS Feed

FACEBOOK

YOUTUBE

CD des Monats 05/17
Steve Hogarth Isildurs Bane - Colours Not Found In Nature

Steve Hogarth Isildurs Bane - Colours Not Found In Nature


alle Reviews hier



   
Seite/ Inhalt gefällt mir
whiskey-soda als Bookmark bei: Mr. Wong whiskey-soda als Bookmark bei: Webnews whiskey-soda als Bookmark bei: Facebook whiskey-soda als Bookmark bei: Icio whiskey-soda als Bookmark bei: Linkarena whiskey-soda als Bookmark bei: Favoriten whiskey-soda als Bookmark bei: BoniTrust whiskey-soda als Bookmark bei: Favit whiskey-soda als Bookmark bei: Linksilo whiskey-soda als Bookmark bei: Readster whiskey-soda als Bookmark bei: Folkd whiskey-soda als Bookmark bei: Yigg whiskey-soda als Bookmark bei: Digg whiskey-soda als Bookmark bei: Del.icio.us whiskey-soda als Bookmark bei: Reddit whiskey-soda als Bookmark bei: StumbleUpon whiskey-soda als Bookmark bei: Blinklist whiskey-soda als Bookmark bei: Technorati whiskey-soda als Bookmark bei: Newsvine Information

Home | News | Stories | Reviews | Live | Forum | Community | Impressum | B2B | Newsarchiv | Storyarchiv | Reviewarchiv | 1995-2017 © whiskey-soda.de