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Elvis Costello - Kein Hochstapler unter Hochstaplern

Ein Rock-Konzert im Sitzen? Das gibt es nur mit Elvis Costello. Der schwer durchschaubare Brite lud auch in diesem Jahr wieder zu einem besonderen Abend in der gediegenen Atmosphäre der UdK.


Etwas mehr als ein Jahr ist vergangen, seit Elvis Costello den Konzertsaal der Universität der Künste in Berlin alleine mit Akustikgitarre und Steve Nieve am Flügel verzauberte. Damals, an einem besonderen Abend im Oktober 2003, hatte der Schwerpunkt auf den ruhigen und

persönlichen Songs von "North" gelegen, ergänzt durch "Painted From The Memory" - die Produkte der fruchtbaren Kooperation mit Burt Bacharach - und natürlich durch die größten Hits seiner über 25jährigen Karriere in besonderen, meist behutsamen oder zumindest akustischen Versionen.

Begleitet von enormem Medieninteresse - der Berliner Tip titelte "Vom Querkopf zum Elder Statesman" und das ZDF war sogar mit Kameras vor Ort - besuchte das britischstämmige musikalische Multitalent auch in diesem Jahr wieder die UdK. Auch wenn bei Elvis Costello nie so ganz klar ist, welche Songs seines riesigen Repertoires zu hören sein werden - und in welcher Fassung - würde es diesmal höchstwahrscheinlich deutlich lauter werden. Denn mit von der Partie waren The Imposters (Betrüger, Hochstapler), namentlich Steve Nieve am Keyboard, Davey Faragher am Bass und Pete Thomas an den Drums (Steve und Pete waren auch schon Teil der Attractions). Würde Costello, oft und nicht nur wegen seiner Kleidung phrasenschweinträchtig als Chamäleon des Rock bezeichnet, sich nicht so vehement gegen Schubladen und Muster wehren, man müsste hier wohl ein Muster erkennen: Vor "North", also 2002, hatte es eine Tour mit zahlreiche lauten Rockshows im Rahmen des Albums "When I Was Cruel" gegeben, bevor Costello in die ruhigere Welt von Klassik und Jazz abtauchte. Um nun, 2004/2005, die Journaille völlig zu verwirren und jegliche Kategorisierung ad absurdum zu führen, meldete sich der Wahl-New Yorker mit einem Doppelschlag zurück: Dem Rockalbum "The Delivery Man" und dem Klassik-Album "Il Sogno".

 



Für "The Delivery Man", dessen Songs den ersten Teil des mehr als zweistündigen Konzerts beherrschen sollten, begaben sich Costello, die Imposters und ein paar Gastmusiker wie die Sängerinnen Lucinda Williams und Emmylou Harris in ein Studio in Mississippi. Dort im Süden der USA vermutete er den richtigen Ort, um Rock´n´Roll, Country und Soul zu vereinen. Zwar gibt es auch den von "When I Was Cruel" bekannten angeschrägten Artrock mit politischen Texten ("Button My Lip", "Monkey To Man"), aber neben Costello-typischen Balladen ("Nothing Clings Like Ivy") eben auch starke Country-Einschläge ("Heart-Shaped Bruise", "Country Darkness"). Zu Beginn des Konzerts wurde der Rock´n´Roll des neuen Albums praktisch wortlos, energiereich und fast ohne Pausen durchgezogen, nur selten von älteren Nummern wie "Doll Revolution", "Radio Radio" oder "All The Rage" unterbrochen.

Elvis Costello - Kein Hochstapler unter Hochstaplern Seiten 1 2

 

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Tobiohnebo
© 01/2005 whiskey-soda.de
 


Kurzinfos: Elvis Costello

Homepage:
- Elvis Costello

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- Elvis Costello - Kein Hochstapler unter Hochstaplern

Rezensionen:
- When I Was Cruel
- North
- The Right Spectacle - The Very Best Of Elvis Costello - The Videos


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