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Iron Savior - Science Fiction-Saturday Night Fever-Showmaster

Als Piet Sielck, Kreativkopf der Hamburger Metaller Iron Savior, 1997 beschloss, sein Produzenten- und Familienvater-Leben um die Aktivität des Musikers zu erweitern, konnte er wohl nicht ahnen, welche Dimensionen seine Band annehmen sollte. Alle fünf Alben erhielten verdientermaßen durchweg gute Kritiken, auf dem neuen Output „Battering Ram“ wird jedoch nun der Science Fiction-Spleen der Band nicht weiter gefördert. Grund genug, mit dem Chef und seinem neuen Mitarbeiter Yenz Leonhardt über Gott und die Welt zu plaudern.

“Die Reaktionen auf das neue Album waren, ich traue mich gar nicht das Wort in den Mund zu nehmen, super, wir sind echt zufrieden. Wir sind auch ein bisschen stolz drauf...“ grinst Piet mit seiner gewohnt norddeutschen Art von Humor. “Auch nach drei Monaten Produktion hören wir das Album immer noch gern, wir haben es auch auf der Autobahn von Hamburg nach Berlin gehört.“ so der Gitarrist, Sänger und Produzent der Band.

Dafür ist „Battering Ram“ auch wirklich geeignet, zeigt das neue Album doch wieder die Trademarks der Band. Die Songs kommen schnell, rau, hymnisch und mit dem typischen Gitarrensound der Band aus den Boxen. “Ich habe meinen eigenen Geschmack, wie ich eine Gitarre hören möchte, das gleiche gilt auch fürs Schlagzeug. Und auch beim Mix habe ich da meine Vorlieben und dadurch entsteht dieser Sound einfach von selbst. Ich bin zwar jemand, der doch hin und wieder etwas daran herumschraubt, deswegen klingt das Album auch wieder etwas anders, aber es liegen keine Welten dazwischen, das ist schon meine Richtung, wie ich diese Art von Musik hören möchte. Ich hab zwar keine Festeinstellungen, aber über die Jahre entwickelt man eine Grundvorstellung, die dann schlussendlich den Iron Savior-Sound ausmacht.“ erklärt der Chef.

“Das war jetzt meine erste Platte mit Iron Savior gewesen, man spürt deutlich, dass man im Powerhouse aufnimmt, Piet hat dieses vorgegebene Universum, von daher musste ich die Bässe dreimal machen und auf Piets altem, heruntergekommenen Studio-Bass klang es letztendlich am besten, das passte halt alles zusammen mit den Gitarren, Piets Gesang. Ich habe ein sehr gutes Gefühl bei dieser Platte, sie ist frisch und kraftvoll.“ beschreibt Neu-Bassist Yens, der den zu Masterplan abgewanderten Jan ersetzt und auch selbst als Produzent tätig ist, seine Erfahrungen bei der ersten Zusammenarbeit. Reibereien könnten da entstehen. “Das ist eine Sache von gegenseitigem Respekt, wenn man Respekt einer anderen Person entgegen bringt, mit der man arbeitet, merkt man, wo seine persönlichen Grenzen liegen, wir arbeiten aber auch gern zusammen.“ stellt Yens die Fronten klar. “Ich weiß, wie das Endprodukt aussehen soll, weiß aber auch, dass ich die Weisheit nicht mit Löffeln gefressen habe. Einmal auch einen anderen Input zu bekommen, war für mich auch mal eine ganz neue und geile Erfahrung. In dem Moment, wo Yens nichts gesagt hat, wusste ich, dass er es gut findet.“ lobt Piet sein Gegenüber. “Und ich will Piet euphorisch sehen, wenn ich Bass spiele... Und seit diesem Album kann ich auch viel schneller spielen!“ lacht Yens.

 

“Zwischen „Condition Red“ und „Battering Ram“ liegen jetzt zwei Jahre, die letzte Platte ist sehr gut gelaufen, das war ein wichtiges Album für uns, quasi ein Neustart nach der ganzen Kai Hansen-Geschichte. Mit dem nachfolgendem Album wollten wir keine Scheiße bauen. Speziell auf das Songwriting haben wir wert gelegt. Du kannst die tollste Produktion der Welt haben, aber wenn die Songs Scheiße sind, bringt das alles nichts. Wir sind den Weg von „Condition Red“ weiter gegangen, stellenweise sind die Songs noch simpler, aber sie passen, da sie Energie und Dampf erzeugen. Von daher haben wir bewusst die Songs in die Richtung tendieren lassen. Yens ist jetzt auch nicht seit gestern erst dabei, sondern schon ein Jahr in der Band und es hat sich eine Chemie herausgestellt, die auch die Songs in diese Richtung gebracht haben.“ erklärt Piet, welche Faktoren Einfluss hatten, dass die neuen Stücke rauer, frischer und spontaner klingen.

Zum Schluss geben sich Iron Savior auf „Battering Ram“ den epischen Klängen hin. “Wir haben uns den Luxus geleistet, dass wir einen epischen Track drauf haben...“ flachst der Chef. “Machine World“ war einer der ersten Tracks, den ich geschrieben habe und der ist so geworden, weil ich mich zu der Zeit noch in der Iron Savior-Textwelt befand, die ja auf Science Fiction ausgerichtet ist. Das ist jetzt ja überhaupt nicht mehr so. Wenn jetzt alle Songs wieder in diese Richtung gegangen wären, dann würde der sich auch nicht mehr so heraus heben.“ wägt der Hamburger ab. Auch „H. M. Powered Man“ sticht heraus. “Das ist für mich ein ganz persönlicher Song, da geht es textlich um mich, wie die Person Piet Sielck den Metal sieht.“ erklärt der Meister.

Iron Savior - Science Fiction-Saturday Night Fever-Showmaster Seiten 1 2

 

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Ingo
© 06/2004 whiskey-soda.de
 


Kurzinfos: Iron Savior

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Artikel:
- Iron Savior - ... und das Raumschiff fliegt weiter!
- Iron Savior - Science Fiction-Saturday Night Fever-Showmaster

Rezensionen:
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